Landkreis Vulkaneifel
































































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen des Landkreises Vulkaneifel

Deutschlandkarte, Position des Landkreises Vulkaneifel hervorgehoben50.246.75Koordinaten: 50° 14′ N, 6° 45′ O
Basisdaten

Bundesland:

Rheinland-Pfalz

Verwaltungssitz:

Daun

Fläche:
911,02 km2
Einwohner:
60.705 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
67 Einwohner je km2

Kfz-Kennzeichen:
DAU

Kreisschlüssel:
07 2 33
Kreisgliederung:
109 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Mainzer Straße 25
54550 Daun

Website:

www.vulkaneifel.de

Landrat:
Heinz-Peter Thiel (parteilos)
Lage des Landkreises Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz


Niederlande
Belgien
Frankreich
Luxemburg
Baden-Württemberg
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Saarland
Frankenthal (Pfalz)
Kaiserslautern
Koblenz
Landau in der Pfalz
Landau in der Pfalz
Ludwigshafen am Rhein
Mainz
Pirmasens
Speyer
Trier
Worms
Zweibrücken
Landkreis Ahrweiler
Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
Landkreis Alzey-Worms
Landkreis Bad Dürkheim
Landkreis Bad Kreuznach
Landkreis Bernkastel-Wittlich
Landkreis Birkenfeld
Landkreis Cochem-Zell
Donnersbergkreis
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Landkreis Germersheim
Landkreis Kaiserslautern
Landkreis Kusel
Landkreis Mainz-Bingen
Landkreis Mayen-Koblenz
Neustadt an der Weinstraße
Landkreis Neuwied
Rhein-Hunsrück-Kreis
Rhein-Lahn-Kreis
Rhein-Pfalz-Kreis
Landkreis Südliche Weinstraße
Landkreis Südwestpfalz
Landkreis Trier-Saarburg
Landkreis Vulkaneifel
Westerwaldkreis
Karte
Über dieses Bild



Der Landkreis Vulkaneifel (bis zum 31. Dezember 2006 Landkreis Daun) ist eine Gebietskörperschaft im Nordwesten von Rheinland-Pfalz. Er liegt in der Eifel und ist der nach der Einwohnerzahl kleinste Landkreis in Rheinland-Pfalz sowie der viertkleinste der Bundesrepublik Deutschland. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Stadt ist Daun.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geographie


    • 1.1 Lage


    • 1.2 Nachbarkreise




  • 2 Geschichte


  • 3 Einwohnerentwicklung


  • 4 Politik


    • 4.1 Kreistag


    • 4.2 Landräte


    • 4.3 Landtag und Bundestag


    • 4.4 Umbenennung


    • 4.5 Wappen und Flagge




  • 5 Wirtschaft und Verkehr


    • 5.1 Verkehr




  • 6 Gemeinden


  • 7 Kfz-Kennzeichen


  • 8 Sonstiges


  • 9 Einzelnachweise


  • 10 Weblinks





Geographie |



Lage |


Der Landkreis Vulkaneifel liegt im westlichen Teil der gleichnamigen Region mit Höhenlagen zwischen 150 und 700 m.
Bedingt durch den früheren Vulkanismus sind zahlreiche Mineralquellen (Sauerbrunnen) entstanden. Die Kyll durchfließt das Kreisgebiet in Nord-Süd-Richtung. Ferner durchziehen das Kreisgebiet die Deutsche Wildstraße, die Deutsche Vulkanstraße sowie der Eifelsteig.



Nachbarkreise |


Der Landkreis Vulkaneifel grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Kreis Euskirchen (in Nordrhein-Westfalen) und an die Landkreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Cochem-Zell, Bernkastel-Wittlich und Eifelkreis Bitburg-Prüm. Bei der Gemeinde Ormont reicht das Kreisgebiet bis auf etwa 250 Meter an Belgien heran, hat mit diesem jedoch wegen eines Landzipfels von Nordrhein-Westfalen keine gemeinsame Grenze.



Geschichte |


Das Kreisgebiet von Daun war vor 1800 überwiegend Teil des Kurfürstentums Trier. 1815 kam es unter preußische Verwaltung und 1816 entstand im Regierungsbezirk Trier der Kreis Daun. Bei der Kommunalreform wurde er am 7. November 1970 um



  • die Gemeinden Arbach, Bereborn, Berenbach, Bodenbach, Bongard, Borler, Brück, Drees, Gelenberg, Gunderath, Höchstberg, Horperath, Kaperich, Kelberg, Kirsbach, Kolverath, Kötterichen, Lirstal, Mannebach, Mosbruch, Nitz, Oberelz, Reimerath, Retterath, Sassen, Uersfeld, Ueß und Welcherath des aufgelösten Landkreises Mayen

  • die Gemeinden Birresborn, Densborn, Duppach, Hallschlag, Kerschenbach, Kopp, Mürlenbach, Oos, Ormont, Reuth, Scheid, Schönfeld, Schüller, Stadtkyll und Steffeln des aufgelösten Landkreises Prüm sowie

  • die Gemeinde Nohn des Landkreises Ahrweiler


vergrößert.[2] Am 1. Januar 2007 trat die Umbenennung in Landkreis Vulkaneifel in Kraft.


Der Landkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier (IRT).



Einwohnerentwicklung |



















































































Jahr
Einwohner
Quelle
1816 17.960 [3]
1847 23.750 [4]
1871 26.692 [5]
1885 27.424 [5]
1900 28.803 [6]
1910 32.881 [6]
1925 34.034 [6]
1939 35.802 [6]
1950 37.747 [6]
1960 39.100 [6]
1970 57.000 [7]
1980 55.700 [8]
1990 58.900 [9]
2000 64.400 [10]
2010 61.267


Politik |



Kreistag |




Kreistagswahl 2014


Wahlbeteiligung 60,4 %[11]




 %

50

40

30

20


10

0









23,8 %
(+1,4 %p)





44,0 %
(+8,2 %p)





6,1 %
(+2,1 %p)





4,1 %
(-5,9 %p)





3,8 %
(+1,0 %p)





13,8 %
(+0,9 %p)





4,4 %
(-7,8 %p)





SPD

CDU

Grüne

FDP

Linke


FWG


BUV




2009


2014







Der Kreistag des Landkreises Vulkaneifel besteht aus 38 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der letzten Kreistagswahl am 25. Mai 2014 ergibt sich folgende Sitzverteilung:[12]


























































Jahr SPD CDU Grüne FDP Linke FWG BUV Gesamt
2014 9 17 2 2 1 5 2 38 Sitze
2009 8 14 1 4 1 5 5 38 Sitze
2004 7 21 2 2 6 38 Sitze
1999 11 21 0 2 4 38 Sitze


  • FWG = Freie Wählergemeinschaft Landkreis Vulkaneifel e. V.

  • BUV = BürgerUnion Vulkaneifel e. V.


Aufgrund der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Grafik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, welche das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[13]



Landräte |



  • 1817–1839: Johann Ernst Carl Friedrich Avenarius

  • 1839–1851: Heinrich Friedrich von Selasinsky

  • 1851:–0000 Johann Saurborn (vertretungsweise)

  • 1851–1865: Alwin Aschenborn

  • 1865–1871: Ferdinand Foerster

  • 1871–1876: Peter Eich

  • 1876–1881: Ferdinand Rintelen

  • 1881–1885: Franz Gehle

  • 1885–1889: Franz von Brühl

  • 1889–1906: Maximilian Gförer von Ehrenberg

  • 1907–1922: Otto Weismüller

  • 1922–1923: Adolf Varain

  • 1924–1933: August Liessem

  • 1933–1940: Paul Wirtz (NSDAP)

  • 1940–1944: Alexander Schlemmer

  • 1944–1945: Karl Heinrich Fielitz

  • 1945:–0000 Toni Baur

  • 1945:–0000 Otto Marx

  • 1945–1952: Johann Feldges

  • 1952–1955: Johannes Rieder

  • 1956–1973: Martin Urbanus

  • 1973–1977: Johann Wilhelm Römer (CDU)

  • 1977–1990: Karl-Adolf Orth (CDU)

  • 1990–1999: Albert Nell (CDU)

  • 1999–2013: Heinz Onnertz (parteilos)

  • seit 2013:00 Heinz-Peter Thiel (parteilos)



Landtag und Bundestag |



  • Der Landtagswahlkreis 20 – Vulkaneifel ist deckungsgleich mit dem Landkreis. Bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2016 wurde Gordon Schnieder (CDU) direkt gewählt. Astrid Schmitt (SPD) und Marco Weber (FDP) wurden über die Landesliste in den Landtag Rheinland-Pfalz gewählt.[14]

  • Der Landkreis Vulkaneifel ist Teil des Bundestagswahlkreises 202 – Bitburg. Direkt gewählt wurde bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2017 Patrick Schnieder (CDU) aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm.[15]



Umbenennung |


Am 1. Januar 2007 wurde der ehemalige Landkreis Daun auf Initiative des damaligen Landrates Heinz Onnertz in Landkreis Vulkaneifel umbenannt. Bereits einige Jahre zuvor hatte es Bestrebungen gegeben, den Namen zu ändern. Seinerzeit war die Initiative von der CDU-Fraktion im Kreistag Daun ausgegangen. Dies war damals allerdings, auch auf Drängen der Bevölkerung, verworfen und auch von den anderen Parteien im Kreistag nicht unterstützt worden.



Wappen und Flagge |



Der Landkreis Vulkaneifel führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.









Wappen des Landkreises Vulkaneifel


Blasonierung: „In silbern vor golden gespaltenem Schilde, belegt mit goldenem Herzschild, darin ein aus drei Rechts- und drei Linksschrägleisten gebildetes rotes Gitter, vorn in Silber ein rotes Balkenkreuz, hinten in Gold ein aufrechtgerichteter, rot bewehrter Löwe, belegt mit einem fünflätzigen roten Turnierkragen.“

Das Wappen wurde am 25. Februar 1951 verliehen.



Wappenbegründung: Das rote Kreuz steht für das Kurfürstentum Trier, der Löwe für die Grafen von Blankenheim-Gerolstein. Der Herzschild war das Stammwappen der Herren und späteren Grafen von Daun.



Wirtschaft und Verkehr |


Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Vulkaneifel Platz 265 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[16]



Verkehr |


Der Landkreis Vulkaneifel wird in Nord-Süd-Richtung von der 1870/71 durch die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft eröffneten Eifelstrecke Köln–Trier durchzogen. An ihr befindet sich der Knotenpunkt Gerolstein, den die Preußische Staatsbahn zum Ausgangspunkt für die 1883 bzw. 1895 in Betrieb genommenen Nebenbahnen nach Prüm und nach Daun–Mayen genommen hat. Von der zuletzt genannten Bahn gab es in Daun ab 1909/10 eine Querverbindung zur Moselhauptstrecke in Wengerohr (heute Wittlich Hbf).


Im Jahre 1912 kamen aus militärischen Gründen noch folgende Strecken hinzu, die von der Hauptbahn durch die Eifel abzweigten:



  • Jünkerath – Stadtkyll – Hallschlag – Losheim

  • Lissendorf – Hillesheim – Dümpelfeld

  • (Gerolstein –) Pelm – Hillesheim


Damit hatte das Netz einen Umfang von 179 km Länge erreicht. Davon sind nur 37 km für den regulären Personenverkehr übrig geblieben, nachdem in den Nachkriegsjahren Teilstrecken im Umfang von 104 km stillgelegt worden waren:



  • 1945: Hillesheim – Pelm 10 km

  • 1963: Jünkerath – Stadtkyll (– Losheim) 10 km

  • 1973: (Dümpelfeld –) Hillesheim – Lissendorf 24 km

  • 1980: Gerolstein – Müllenborn (– Prüm) 8 km

  • 1981: (Wittlich – Gillenfeld – Daun) 14 km

  • 1991: Gerolstein – Daun – Utzerath – (Ulmen –) Uersfeld (– Kaisersesch) 38 km


Diese Eifelquerbahn wurde von 2001 bis 2012 nach zehnjähriger Unterbrechung von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft an Wochenenden sowie in den Sommerferien auch Wochentags wieder befahren.


Das östliche Kreisgebiet wird von den Bundesautobahnen A 1 (Trier–Köln) und A 48 (Trier–Koblenz) berührt. Ferner durchziehen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 257, B 410 und B 421.



Gemeinden |


(Einwohner am 31. Dezember 2017[17])


Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:


(Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung *)



Scheid
Hallschlag
Ormont
Kerschenbach
Reuth
Stadtkyll
Jünkerath
Schüller
Gönnersdorf
Esch
Feusdorf
Lissendorf
Birgel
Steffeln
Wiesbaum
Berndorf
Hillesheim (Eifel)
Oberbettingen
Basberg
Kerpen (Eifel)
Üxheim
Nohn
Oberehe-Stroheich
Walsdorf
Dohm-Lammersdorf
Duppach
Kalenborn-Scheuern
Rockeskyll
Pelm
Berlingen
Hohenfels-Essingen
Gerolstein
Neroth
Birresborn
Kopp (Vulkaneifel)
Mürlenbach
Densborn
Salm
Dreis-Brück
Betteldorf
Daun
Dockweiler
Hinterweiler
Kirchweiler
Kradenbach
Nerdlen
Sarmersbach
Gefell
Hörscheid
Darscheid
Utzerath
Schönbach
Steiningen
Steineberg
Demerath
Winkel (Eifel)
Immerath
Strotzbüsch
Mückeln
Strohn
Gillenfeld
Ellscheid
Saxler
Udler
Mehren
Schalkenmehren
Üdersdorf
Brockscheid
Bleckhausen
Oberstadtfeld
Wallenborn
Niederstadtfeld
Weidenbach
Schutz
Meisburg
Deudesfeld
Borler
Bongard
Boxberg
Neichen
Beinhausen
Katzwinkel
Hörschhausen
Berenbach
Kötterichen
Höchstberg
Kaperich
Lirstal
Oberelz
Arbach
Retterath
Uersfeld
Mannebach
Bereborn
Kolverath
Sassen
Gunderath
Horperath
Ueß
Mosbruch
Kelberg
Gelenberg
Bodenbach
Reimerath
Welcherath
Brücktal
Kirsbach
Drees
Nitz
Landkreis Mayen-Koblenz
Landkreis Cochem-Zell
Landkreis Bernkastel-Wittlich
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Nordrhein-Westfalen
Landkreis Ahrweiler
Belgien
Verbandsgemeinden in DAU.svg
Über dieses Bild







  • 1. Verbandsgemeinde Daun



  1. Betteldorf (251)


  2. Bleckhausen (292)


  3. Brockscheid (203)


  4. Darscheid (829)


  5. Daun, Stadt * (7991)


  6. Demerath (303)


  7. Deudesfeld (392)


  8. Dockweiler (635)


  9. Dreis-Brück (834)


  10. Ellscheid (267)


  11. Gefell (100)


  12. Gillenfeld (1436)


  13. Hinterweiler (199)


  14. Hörscheid (125)


  15. Immerath (232)


  16. Kirchweiler (380)


  17. Kradenbach (151)


  18. Mehren (1439)


  19. Meisburg (245)


  20. Mückeln (225)


  21. Nerdlen (243)


  22. Niederstadtfeld (452)


  23. Oberstadtfeld (551)


  24. Sarmersbach (180)


  25. Saxler (74)


  26. Schalkenmehren (569)


  27. Schönbach (269)


  28. Schutz (134)


  29. Steineberg (204)


  30. Steiningen (192)


  31. Strohn (496)


  32. Strotzbüsch (416)


  33. Üdersdorf (1125)


  34. Udler (272)


  35. Utzerath (171)


  36. Wallenborn (429)


  37. Weidenbach (251)


  38. Winkel (Eifel) (135)



  • 2. Verbandsgemeinde Gerolstein



  1. Basberg (84)


  2. Berlingen (231)


  3. Berndorf (508)


  4. Birgel (444)


  5. Birresborn (1115)


  6. Densborn (521)


  7. Dohm-Lammersdorf (180)


  8. Duppach (288)


  9. Esch (409)


  10. Feusdorf (497)


  11. Gerolstein, Stadt * (7616)


  12. Gönnersdorf (474)


  13. Hallschlag (471)


  14. Hillesheim, Stadt (3168)


  15. Hohenfels-Essingen (304)


  16. Jünkerath (1813)


  17. Kalenborn-Scheuern (394)


  18. Kerpen (Eifel) (466)


  19. Kerschenbach (200)


  20. Kopp (178)


  21. Lissendorf (1116)


  22. Mürlenbach (545)


  23. Neroth (830)


  24. Nohn (457)


  25. Oberbettingen (736)


  26. Oberehe-Stroheich (289)


  27. Ormont (361)


  28. Pelm (1001)


  29. Reuth (170)


  30. Rockeskyll (225)


  31. Salm (319)


  32. Scheid (124)


  33. Schüller (305)


  34. Stadtkyll (1522)


  35. Steffeln (642)


  36. Üxheim (1353)


  37. Walsdorf (899)


  38. Wiesbaum (619)



  • 3. Verbandsgemeinde Kelberg



  1. Arbach (136)


  2. Beinhausen (77)


  3. Bereborn (117)


  4. Berenbach (172)


  5. Bodenbach (211)


  6. Bongard (248)


  7. Borler (71)


  8. Boxberg (222)


  9. Brücktal (72)


  10. Drees (163)


  11. Gelenberg (81)


  12. Gunderath (117)


  13. Höchstberg (342)


  14. Horperath (123)


  15. Hörschhausen (123)


  16. Kaperich (175)


  17. Katzwinkel (133)


  18. Kelberg * (2058)


  19. Kirsbach (74)


  20. Kolverath (101)


  21. Kötterichen (115)


  22. Lirstal (213)


  23. Mannebach (247)


  24. Mosbruch (139)


  25. Neichen (127)


  26. Nitz (32)


  27. Oberelz (117)


  28. Reimerath (64)


  29. Retterath (316)


  30. Sassen (91)


  31. Uersfeld (696)


  32. Ueß (42)


  33. Welcherath (124)



Die folgenden Gemeinden des Landkreises wurden eingemeindet:








  • Auel, am 7. November 1970 zu Steffeln


  • Bewingen, am 22. Mai 1905 zu Gerolstein


  • Bolsdorf, am 17. März 1974 zu Hillesheim


  • Boverath, am 7. Juni 1969 zu Daun


  • Brück, am 16. März 1974 zu Dreis-Brück


  • Büscheich, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein


  • Dreis, am 16. März 1974 zu Dreis-Brück


  • Essingen, am 1. Januar 1968 zu Hohenfels-Essingen


  • Gees, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein


  • Gemünden, am 1. April 1938 zu Daun


  • Glaadt, 1930 zu Jünkerath


  • Heyroth, am 1. Februar 1968 zu Üxheim


  • Hinterhausen, am 7. Juni 1969 zu Gerolstein


  • Hohenfels, am 1. Januar 1968 zu Hohenfels-Essingen


  • Kalenborn, am 7. Juni 1969 zu Kalenborn-Scheuern


  • Leudersdorf, am 1. Januar 1968 zu Üxheim


  • Lissingen, am 7. Juni 1969 zu Gerolstein


  • Loogh, am 7. Juni 1969 zu Kerpen


  • Michelbach, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein





  • Mirbach, am 17. März 1974 zu Wiesbaum


  • Müllenborn, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein


  • Neunkirchen, am 7. Juni 1969 zu Daun


  • Niederbettingen, am 17. März 1974 zu Hillesheim


  • Niederehe, am 1. Januar 1968 zu Üxheim


  • Oberehe, am 7. Nov. 1970 zu Oberehe-Stroheich


  • Oos, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein


  • Pützborn, am 7. Juni 1969 zu Daun


  • Rengen, am 7. Nov. 1970 zu Daun


  • Roth, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein


  • Scheuern, am 7. Juni 1969 zu Kalenborn-Scheuern


  • Steinborn, am 7. Nov. 1970 zu Daun


  • Stroheich, am 7. Nov. 1970 zu Oberehe-Stroheich


  • Tettscheid, am 1. Januar 1971 zu Üdersdorf


  • Trittscheid, am 1. Januar 1971 zu Üdersdorf


  • Üxheim-Ahütte, am 1. Januar 1968 zu Üxheim


  • Waldkönigen, am 7. Nov. 1970 zu Daun


  • Weiersbach, am 10. Juni 1979 zu Daun


  • Zilsdorf, am 17. März 1974 zu Walsdorf



Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz



Kfz-Kennzeichen |


Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Daun bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DAU zugewiesen. Es wird im Landkreis Vulkaneifel durchgängig bis heute ausgegeben.



Sonstiges |


Im nordwestlichen Teil des Kreisgebietes befinden sich Reste des ehemaligen Westwalles.



Einzelnachweise |




  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 161 (PDF; 2,6 MB).  i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.


  3. Beiträge zur Statistik der Königl. Preussischen Rheinlande. 1829, S. 20, abgerufen am 11. November 2017. 


  4. Beschreibung des Regierungsbezirks Trier. 1849, S. 295, abgerufen am 11. November 2017. 


  5. ab Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885


  6. abcdef Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. pruem.html. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006). 


  7. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972


  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981


  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992


  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002


  11. Gewichtetes Ergebnis aufgrund personalisierter Verhältniswahl


  12. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen


  13. Erläuterung des Landeswahlleiters zum „Gewichteten Ergebnis“


  14. Abgeordnete nach Wahlkreisen. Landtag Rheinland-Pfalz, abgerufen am 26. Januar 2018. 


  15. Wahlkreissuche. Deutscher Bundestag, abgerufen am 26. Januar 2018 (Gesucht: Bitburg). 


  16. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com 


  17. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).



Weblinks |



  • Offizielle Website des Landkreises Vulkaneifel

  • Statistische Daten des Landkreises Vulkaneifel beim Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz


  • Literatur über Landkreis Vulkaneifel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

  • Literatur über Landkreis Vulkaneifel in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie


  • Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreis Vulkaneifel. Mainz 2017 (PDF; 4,6 MB).


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