FC Seoul
| FC Seoul FC 서울 | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
Name | Football Club Seoul | |||
Sitz | Seoul | |||
Gründung | 1983 | |||
Eigentümer | GS Group | |||
Präsident | Huh Chang-soo | |||
Website | www.fcseoul.com | |||
| Erste Mannschaft | ||||
Cheftrainer | Choi Yong-su | |||
Spielstätte | Seoul World Cup Stadium, Seoul | |||
Plätze | 66.704 | |||
Liga | K League 1 | |||
2018 | 11. Platz | |||
| ||||
Der FC Seoul ist ein Fußballfranchise aus Seoul, Südkorea. Aktuell spielt das Franchise in der K League Classic, der höchsten Spielklasse Südkoreas.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
1.1 Gründung und die ersten Jahre
1.2 Umzug nach Seoul und danach nach Anyang (1990–2003)
1.3 Umzug nach Seoul und Umbenennung zu FC Seoul (2004–2006)
1.4 Şenol Güneş-Ära (2007–2009)
1.5 Nelo Vingada-Jahr (2010)
1.6 Choi Yong-soo-Arä (2011–2016)
1.7 Hwang Sun-hong-Ära (2016–2018)
2 Vereinskultur
2.1 FC Seoul-Ultras
2.2 Bedeutung des Vereins für Südkorea
2.3 V-Girls und V-Boys
2.4 Maskottchen
2.5 Fanrivalitäten und -freundschaften
3 Stadion
4 Erfolge
4.1 National
4.2 International
5 Mannschaften
5.1 Die 1. Mannschaft 2016
5.2 Die 2. Mannschaft 2016
5.3 Die U-18 Mannschaft 2017
6 Trikot-Geschichte
6.1 Erst Trikot
6.2 Zweit Trikot
6.3 Dritt Trikot
7 Trainerhistorie
8 Spieler
9 Weblinks
10 Einzelnachweise
Geschichte |
Gründung und die ersten Jahre |
Das Franchise wurde am 18. August als neuer Verein angekündigt und am 22. Dezember 1983 offiziell gegründet. Es nahm ab 1984 mit Unterstützung der LG Group unter dem Namen Lucky-Goldstar Hwangso an der K-League teil. Die Saison 1984 verlief nicht so gut wie erwartet. Man erreichte nur den Vorletzten Tabellenplatz in der K League. Die zweite Saison des Franchise verlief deutlich besser, da man zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins K League Meister wurde. Piyapong Piew-on war der Topstürmer des Franchise gewesen.
Umzug nach Seoul und danach nach Anyang (1990–2003) |
1990 zog das Franchise in das umgebaute Seoul Dongdaemun Stadium und feierte dort im selben Jahr den zweiten Erfolg in der südkoreanischen Meisterschaft. Um seine Zugehörigkeit zur LG Group zu zeigen, erfolgte 1991 die Umbenennung in LG Cheetahs. Nach einigen Saisons in Seoul fokussierte man sich auf einen Umzug des Vereins. Die K League entschied sich dabei, die Vereine mehr in der Region verwurzeln zu wollen. Daher entschied sich das Franchise, nach Anyang in das Anyang-Stadion umzuziehen. Das Franchise benannte sich daher auch in Anyang LG Cheetahs um. In den darauffolgenden Jahren entstand eine große Fanbasis, durch diese das Supermatch mit Suwon Samsung Bluewings entstand. Diese Rivalität mit Bluewings wurde durch die Firmen LG Group (die Anyang LG Cheetahs besaßen) und Samsung Group (die Bluewings besaßen) weiter verstärkt. Das Franchise konnte 2000 ihren dritten Meisterschaftstitel dank des Stürmers Choi Yong-soo erreichen.
Umzug nach Seoul und Umbenennung zu FC Seoul (2004–2006) |
Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden 10 brandneue Stadien die für die WM vorgesehen waren, fertiggestellt. Nach der Weltmeisterschaft unterstützte die Korea Football Association den Umzug der Vereine in die neuen Stadien. Die Stadtregierung von Seoul und der KFA-Fußballverband entschieden einen neuen Verein für das Seoul World Cup Stadium gründen zu wollen, da die Stadt die kosten für das Stadion nicht alleine tragen wollten. Nach großen Diskussionen zwischen den Koreanischen Fußballfans und der KFA ist eine Neugründung eines Vereins für das Stadion fehlgeschlagen. Das Franchise aus Anyang entschied sich daher in das World Cup Stadion umzuziehen. Der Umzug wurde trotz heftiger Proteste der Fans durchgeführt. Nachdem das Franchise umgezogen war, wurde der Verein in FC Seoul umbenannt.
Şenol Güneş-Ära (2007–2009) |
Das Franchise gab bekannt, dass Şenol Güneş einen Drei-Jahres-Vertrag am 8. Dezember 2006 unterschrieben hatte.[1] Die Erste Saison verlief durchwachsen. Man erreichte am Ende der Saison nur den Platz 7. 2008 gab der Verein die Verpflichtung des Montenegrinischen Stürmers Dejan Damjanović bekannt. Dejan ist der beste ausländische Stürmer in der K League-Geschichte. In der Saison 2008 musste das Franchise sich knapp gegen den Erzrivalen geschlagen geben und sich mit den 2. Platz begnügen. Der Verein konnte sich dennoch für die AFC Champions League 2009 qualifizieren. Das Franchise konnte die Saison mit den 5. Platz beenden. Şenol Güneş-Ära endete am 25. November 2009 als er zu Trabzonspor wechselte.
Nelo Vingada-Jahr (2010) |
Am 14. Dezember 2009 gab das Franchise bekannt, Nelo Vingada als neuen Cheftrainer verpflichtet zuhaben. Er unterschrieb einen Ein-Jahres-Vertrag. Unter ihm als Cheftrainer gewann der FC Seoul die K League und den Korean League Cup 2010. Das Franchise gewann unter seiner Führung 20-mal, spielte 2-mal Unentschieden und verlor nur 6-mal. Das Franchise stellte in dieser Saison die höchste Zuschauerzahl von 60.747 (gegen Seongnam Ilhwa Chunma)[2] in der Geschichte des Südkoreanischen Fußballs auf. Des Weiteren stellten sie den höchsten Zuschauerschnitt von 32.576 Zuschauern pro Spiel[3] in dieser Saison als neuen Rekord im Südkoreanischen Fußball auf. Sie stellten auch in den Meisterschaftsspielen einen neuen Rekord auf. Im Finale gegen Jeju United waren 56.769 Zuschauer im Stadion gewesen. Am 13. Dezember 2010 wollte das Franchise den Ein-Jahres-Vertrag von Nelo Vingada verlängern, aber beide Seiten konnten sich nicht einigen, weshalb der Vertrag auslief und Vingada nach Portugal zurückging.[4]
Choi Yong-soo-Arä (2011–2016) |
Der FC Seoul verpflichtete die FC Seoul-Legende Choi Yong-soo und Hwangbo Kwan. Unter ihrer Führung wurde der 5. Platz erreicht. Ab 2012 war Choi Yong-soo alleiniger Cheftrainer des Vereins. Unter seiner Führung wurde der Verein 2012 wieder Südkoreanischer Meister. 2013 erreichte man sogar das Finale der Champions League und musste sich gegen Guangzhou Evergrande geschlagen geben. 2014 erreichte man das Finale des Korean FA Cups und musste sich allerdings im Elfmeterschießen gegen Seongnam FC geschlagen geben. Ein Jahr später gewann man das Finale der Korean FA Cup 2015 gegen Incheon United mit 3:1. Die Saison 2016 verlief besser. Zwischenzeitlich war man mit ihm erster in der Nationalen Liga. Am 22. Juni 2016 hatte er sein letztes Spiel für das Franchise gegen Ansan Mugunghwa FC im Korean FA Cup 2016 bevor er zu Jiangsu Suning wechselte.
Hwang Sun-hong-Ära (2016–2018) |
Unter den neuem Trainer Hwang Sun-hong verlor der FC Seoul die ersten drei Spiele, ehe die Mannschaft wieder gewann. Im Pokal gewann man gegen Jeonnam Dragons und zog somit in die nächste Runde ein. Der FC Seoul konnte den Rückstand zu Jeonbuk Hyundai Motors bis zum 30. Spieltag nicht wirklich einholen. Da der Fußballverband Jeonbuk wegen Korruption 9 Punkte abzogen, hatten sie nur noch einen Rückstand von 5 Punkten. Bis zum 33. Spieltag konnte der Rückstand sogar auf 3 Punkte eingeholt werden. In der Meisterschaftsrunde konnte man sogar den Drei-Punkte-Rückstand bis zum letzten Spieltag wieder einholen. Am letzten Spieltag spielten beide Vereine in Jeonju um die Meisterschaft. Seoul hätte einen Sieg gebraucht, da sie eine schlechtere Tordifferenz hatten, Jeonbuk selbst hätte ein Unentschieden schon gereicht, aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz. Dank Park Chu-young gewann der FC Seoul in Jeonju mit 1:0 und wurde somit meister der K League Classic. Es war der erste Meisterschaftstitel seit 2012 gewesen. Auch im Pokal verlief es gut. Im Halbfinale gewann man gegen Bucheon FC 1995. Im Finale traf man auf den Erzrivalen Suwon Samsung Bluewings. Die Finalspiele wurden in Suwon und in Seoul ausgetragen. Das Hinspiel verlor man mit 1:2. Im Rückspiel stand es zwar nach 120 Minuten 2:1 für den FC Seoul, dennoch verlor man das Elfmeterschießen womit die Titelverteidigung knapp scheiterte. 2017 verlief die Pokalsaison nicht sehr gut. Im Korean FA Cup 2017 traf man im Hanpuri-Derby auf den FC Anyang. Das Spiel ging mit 2:0 für den FC Seoul zu Ende. Aber im Viertelfinale war zuhause gegen Busan IPark schluss. Im Elfmeterschießen verlor der FC Seoul und schied somit überraschend früh aus.
| Saison | Liga | Kl. | Platz | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|
| 1984 | K League | 1 | 7. Platz | 38:45 | 33 |
| 1985 | K League | 1 | 1. Platz | 35:19 | 27 |
| 1986 | K League | 1 | 2. Platz | 28:17 | 27 |
| 1987 | K League | 1 | 5. Platz | 26:55 | 21 |
| 1988 | K League | 1 | 4. Platz | 22:29 | 23 |
| 1989 | K League | 1 | 2. Platz | 53:40 | 47 |
| 1990 | K League | 1 | 1. Platz | 40:25 | 39 |
| 1991 | K League | 1 | 6. Platz | 44:53 | 33 |
| 1992 | K League | 1 | 4. Platz | 30:35 | 29 |
| 1993 | K League | 1 | 2. Platz | 28:29 | 59 |
| 1994 | K League | 1 | 5. Platz | 53:50 | 43 |
| 1995 | K League | 1 | 8. Platz | 29:43 | 25 |
| 1996 | K League | 1 | 9. Platz | 44:56 | 32 |
| 1997 | K League | 1 | 9. Platz | 15:27 | 11 |
| 1998 | K League | 1 | 8. Platz | 28:28 | 23 |
| 1999 | K League | 1 | 9. Platz | 38:52 | 24 |
| 2000 | K League | 1 | 1. Platz | 46:25 | 53 |
| 2001 | K League | 1 | 2. Platz | 30:23 | 43 |
| 2002 | K League | 1 | 4. Platz | 37:30 | 40 |
| 2003 | K League | 1 | 8. Platz | 69:68 | 56 |
| 2004 | K League | 1 | 5. Platz | 20:17 | 33 |
| 2005 | K League | 1 | 7. Platz | 37:32 | 32 |
| 2006 | K League | 1 | 4. Platz | 20:17 | 33 |
| 2007 | K League | 1 | 7. Platz | 23:16 | 37 |
| 2008 | K League | 1 | 2. Platz | 44:25 | 54 |
| 2009 | K League | 1 | 5. Platz | 47:27 | 53 |
| 2010 | K League | 1 | 1. Platz | 58:26 | 62 |
| 2011 | K League | 1 | 5. Platz | 56:38 | 55 |
| 2012 | K League | 1 | 1. Platz | 76:42 | 96 |
| 2013 | K League Classic | 1 | 4. Platz | 59:46 | 62 |
| 2014 | K League Classic | 1 | 3. Platz | 42:28 | 58 |
| 2015 | K League Classic | 1 | 4. Platz | 52:44 | 62 |
| 2016 | K League Classic | 1 | 1. Platz | 61:46 | 70 |
| 2017 | K League Classic | 1 | - | -:- | - |
Vereinskultur |
FC Seoul-Ultras |
Der FC Seoul hat eine große Fanbasis, dank ihrer langen Vereinsgeschichte. Des Weiteren haben sie Fans aus den Unterschiedlichsten Vereinsvorgängern, so z. B. haben sie Fans vom ehemaligen Verein Lucky-Goldstar, LG Cheetahs und Anyang LG Cheetahs. Die Spielernummer 12 ist nur für die Fans des Vereins vorgesehen. Die Ultras des Vereins nennen sich Suhoshin ("Wächter der Gottheit") und sind ein Zusammenschluss mehrerer Ultras-Gruppierungen. Sie wurde im April 2004 gegründet. Unter anderem sind die Gruppen West Story und Seoulobba in der Suhoshin organisiert.
Bedeutung des Vereins für Südkorea |
In der Nachwuchsakademie des Vereins wurden viele Spieler geformt, die heute in den Europäischen Top-Fußballligen spielen. Der FC Seoul ist der beliebteste Fußballverein in Südkorea und genießt dort großes Ansehen unter den Fußballfans. Der Verein zählt zu den finanzstärksten Vereinen der K League und hat fast immer die höchsten Zuschauerzahlen in der K League.
V-Girls und V-Boys |
Die Cheerleader des Vereins nennen sich V-Girls und V-Boys. Das V steht hier für Victory (Sieg).[5]
Maskottchen |
SSID – das Maskottchen des Vereins
Der Verein hat ein Maskottchen namens SSID. SSID steht für Stands for Seoul & Sun In Dream (Zu Seoul stehen & in Träumen sonnen)[6]
Fanrivalitäten und -freundschaften |
Der FC Seoul hat eine Fanrivalität mit den Fans von Suwon Samsung Bluewings. Ihr Derby wird auch als „Super Match“ bezeichnet. Des Weiteren haben sie eine Rivalität mit Seongnam FC, Incheon United und Jeonbuk Hyundai Motors.
Stadion |
Das Franchise trägt seine Heimspiele im Seoul World Cup Stadium aus. Es wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2002 errichtet und hat eine Kapazität von 66.704 Zuschauern.
Erfolge |
National |
- K League Classic
- Meister: 1985, 1990, 2000, 2010, 2012, 2016
- Vizemeister: 1986, 1989, 1993, 2001, 2008
- FA Cup
- Gewinner: 1998, 2015
- Finalist: 2014, 2016
- Ligapokal
- Gewinner: 2006, 2010
- Finalist: 1992, 1994, 1999, 2007
- Super Cup
- Gewinner: 2001
- Finalist: 1999
International |
- AFC Champions League
- Finalist: 2001/2002, 2013
Mannschaften |
Die 1. Mannschaft 2016 |
Stand: Saisonstart 2016[7]
Die 1. Mannschaft spielt aktuell in der höchsten südkoreanischen Fußballliga. Das Franchise ist noch nie in der Geschichte der K League Classic abgestiegen. Folgende Spieler spielen für die 1. Mannschaft. Siehe K League Classic 2016
Nr. | Spieler | Nat. | Letzter Verein | Seit |
| Torhüter | ||||
|---|---|---|---|---|
01 | Yoo Hyun | Korea Sud | Incheon United | 2016 |
031 | Yu Sang-hun | Korea Sud | Hongik University | 2011 |
038 | Yang Han-been | Korea Sud | Seongnam FC | 2014 |
041 | Kim Chol-ho | Korea Sud | eigene Jugend | 2014 |
| Abwehr | ||||
03 | Jung In-whan | Korea Sud | Henan Construction | 2016 |
04 | Kim Dong-woo | Korea Sud | Chosun University | 2010 |
07 | Kim Chi-woo | Korea Sud | Jeonnam Dragons | 2008 |
018 | Geum Kyo-jin | Korea Sud | Gyeongju KHNP FC | 2016 |
020 | Kim Won-gun | Korea Sud | Korea Universität | 2015 |
023 | Sim Woo-yeon | Korea Sud | Seongnam FC | 2016 |
024 | Hwang Hyun-soo | Korea Sud | eigene Jugend | 2014 |
026 | Kim Nam-chun | Korea Sud | Kwangwoon University | 2013 |
032 | Joo Hyung-jun | Korea Sud | eigene Jugend | 2016 |
055 | Kwak Tae-hwi | Korea Sud | al-Hilal | 2016 |
088 | Lee Kyu-ro | Korea Sud | Seoul E-Land FC | 2016 |
| Mittelfeld | ||||
02 | Yōjirō Takahagi | Japan | Western Sydney Wanderers | 2015 |
05 | Osmar Barba | Spanien | Buriram United | 2014 |
06 | Ju Se-jong | Korea Sud | Busan IPark | 2016 |
013 | Go Yo-han | Korea Sud | eigene Jugend | 2004 |
014 | Cho Chan-ho | Korea Sud | Pohang Steelers | 2016 |
015 | Kim Won-sik | Korea Sud | FC Pau | 2012 |
022 | Park Yong-woo | Korea Sud | Konkuk University | 2015 |
025 | Lee Seok-hyun | Korea Sud | Incheon United | 2015 |
027 | Ko Kwang-min | Korea Sud | Ajou University | 2011 |
029 | Lee Sang-hyeob | Korea Sud | Korea Universität | 2013 |
030 | Lee Min-kyu | Korea Sud | Korea Universität | 2016 |
033 | Kim Hak-seung | Korea Sud | Doonkuk University | 2016 |
035 | Lim Min-hyeok | Korea Sud | Technische Hochschule Suwon | 2016 |
037 | Yoon Seung-won | Korea Sud | eigene Jugend | 2014 |
039 | Shin Seong-jae | Korea Sud | eigene Jugend | 2016 |
| Sturm | ||||
09 | Dejan Damjanović | Montenegro | Beijing Guoan | 2016 |
010 | Park Chu-young | Korea Sud | al-Shabab | 2015 |
011 | Adriano | Brasilien | Daejeon Citizen | 2015 |
016 | Shim Je-hyeok | Korea Sud | eigene Jugend | 2014 |
017 | Yun Il-lok | Korea Sud | Gyeongnam FC | 2013 |
019 | Yun Ju-tae | Korea Sud | FSV Frankfurt | 2014 |
034 | Kim Jeong-hwan | Korea Sud | Shingal Hochschule | 2016 |
042 | Kim Ju-yeong | Korea Sud | eigene Jugend | 2016 |
043 | Lee Hyun-gu | Korea Sud | eigene Jugend | 2016 |
Die 2. Mannschaft 2016 |
Stand: Saisonstart 2016[7]
Die 2. Mannschaft spielt aktuell in der höchsten südkoreanischen Reserveliga. Folgende Spieler spielen für die 2. Mannschaft. Siehe R-League 2016
Spieler | Nat. |
| Torhüter | |
|---|---|
| Jeong Jin-wook | Korea Sud |
| Lee Jun-seo | Korea Sud |
| Abwehr | |
| Kim Jin-gyu | Korea Sud |
| Son Jung-ho | Korea Sud |
| Chung Hyung-kyu | Korea Sud |
| Lee Jung-ki | Korea Sud |
| Kang Ui-bin | Korea Sud |
| Sim Seong-ho | Korea Sud |
| Kim Dae-yeon | Korea Sud |
| Ahn Gwang-hwan | Korea Sud |
| Mittelfeld | |
| Lee Hyeon-gu | Korea Sud |
| Lee Young-chan | Korea Sud |
| Kim Geon-u | Korea Sud |
| Kim Ji-ho | Korea Sud |
| Cha O-yeon | Korea Sud |
| Hwang Gi-uk | Korea Sud |
| Kang Seung-hun | Korea Sud |
| Sturm | |
| Kim Min-jun | Korea Sud |
| Shin Sung-jae | Korea Sud |
| Jung Jun-hyeok | Korea Sud |
| Lee Tae-jun | Korea Sud |
| Cho Sang-hyeon | Korea Sud |
| Jung Sung-wook | Korea Sud |
| Kang Sang-hui | Korea Sud |
| Jung Hang-ryeok | Korea Sud |
Die U-18 Mannschaft 2017 |
Stand: Saisonstart 2017[7]
Die U-18 Mannschaft spielt aktuell in der südkoreanischen K League Junior. Die K League Junior ist die Jugend-Liga der K League-Vereine. Folgende Spieler spielen in der U-18 Mannschaft. Siehe K League Junior 2017
Spieler | Geburtsdatum |
| Jeong Seon-gu | 25.08.1999 |
| Lee In-kyu | 16.01.2000 |
| Choi Tae-min | 02.04.2000 |
| Kim Uh-cheol | 03.04.2000 |
| Myeong Seong-ho | 23.05.2000 |
| Cheong Han-min | 08.01.2001 |
| Oh Min-kyu | 16.02.2001 |
| Kwon Seong-yun | 30.03.2001 |
| Kang Min-ki | 30.07.2001 |
Trikot-Geschichte |
Erst Trikot |
1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991–1993 |
1994 | 1995–96 | 1997 – Juli 99 | Juli 1999–01 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005–06 |
2007–08 | 2009 | 2010–11 | 2012–13 | 2014–15 | 2016–17 |
Zweit Trikot |
1984 | 1986 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 |
1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995–96 | 1997 – Juli 99 | Juli 1999–01 | 2002–03 |
2004 | 2005–06 | 2007–08 | 2009 | 2010–11 | 2012–13 | 2014 | 2015–2016 |
2017–2018 |
Dritt Trikot |
1984 | 1985 | 2016 |
Trainerhistorie |
|
Spieler |
Korea Sud
Seo Jung-won (1992–1995, 1996–1997)
Korea Sud
Choi Yong-soo (1994–2000, 2006)
Korea Sud
Lee Young-pyo (2000–2002)
Korea Sud
Lee Chung-yong (2003–2004) Jugend, (2004–2009) Spieler,
Korea Sud
Park Chu-young (2005–2008, 2015–)
Korea Sud
Ki Sung-yong (2006–2009)
Montenegro
Dejan Damjanović (2008–2013, 2016–2018)
Weblinks |
Offizielle Website (koreanisch, englisch)
FC Seoul Fanseite (koreanisch)
Einzelnachweise |
↑ sports.khan.co.kr
↑ sports.news.naver.com
↑ sports.news.naver.com
↑ sports.news.naver.com
↑ fcseoul.com
↑ fcseoul.com
↑ abc Kader auf der Vereinsseite. Abgerufen am 13. Oktober 2015.
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