Kreis Plauen-Land




































Basisdaten

Bezirk:

Karl-Marx-Stadt

Verwaltungssitz:

Plauen

Fläche:
308 km²
Einwohner:
22.961 (1989)
Bevölkerungsdichte:
75 Einwohner je km²

Kfz-Kennzeichen:
T, X (1953–1990)
TR, XR (1974–1990)
PL (1991–1994)
Lage des Kreises in der DDR


Kreis Rügen
Kreis Bad Doberan
Kreis Greifswald
Greifswald
Kreis Grevesmühlen
Kreis Grimmen
Kreis Ribnitz-Damgarten
Kreis Rostock-Land
Rostock
Kreis Stralsund-Land
Stralsund
Kreis Wismar-Land
Wismar
Kreis Wolgast
Kreis Güstrow
Kreis Bützow
Kreis Gadebusch
Kreis Hagenow
Kreis Ludwigslust
Kreis Lübz
Kreis Parchim
Kreis Perleberg
Kreis Schwerin-Land
Schwerin
Kreis Sternberg
Kreis Anklam
Kreis Altentreptow
Kreis Demmin
Kreis Malchin
Kreis Neubrandenburg-Land
Neubrandenburg
Kreis Neustrelitz
Kreis Pasewalk
Kreis Prenzlau
Kreis Röbel/Müritz
Kreis Strasburg
Kreis Templin
Kreis Teterow
Kreis Ueckermünde
Kreis Waren
Kreis Belzig
Kreis Brandenburg-Land
Brandenburg an der Havel
Kreis Gransee
Kreis Jüterbog
Kreis Königs Wusterhausen
Kreis Kyritz
Kreis Luckenwalde
Kreis Nauen
Kreis Neuruppin
Kreis Oranienburg
Kreis Potsdam-Land
Potsdam
Kreis Pritzwalk
Kreis Rathenow
Kreis Wittstock
Kreis Zossen
Kreis Angermünde
Kreis Bad Freienwalde
Kreis Beeskow
Kreis Bernau
Kreis Eberswalde
Kreis Eisenhüttenstadt-Land
Eisenhüttenstadt
Frankfurt (Oder)
Kreis Fürstenwalde
Schwedt/Oder
Kreis Seelow
Kreis Strausberg
Kreis Bad Liebenwerda
Kreis Calau
Kreis Cottbus-Land
Cottbus
Kreis Finsterwalde
Kreis Forst
Kreis Guben
Kreis Herzberg
Kreis Hoyerswerda
Kreis Jessen
Kreis Luckau
Kreis Lübben
Kreis Senftenberg
Kreis Spremberg
Kreis Weißwasser
Kreis Burg
Kreis Gardelegen
Kreis Genthin
Kreis Halberstadt
Kreis Haldensleben
Kreis Havelberg
Kreis Klötze
Magdeburg
Kreis Oschersleben
Kreis Osterburg
Kreis Salzwedel
Kreis Schönebeck
Kreis Staßfurt
Kreis Stendal
Kreis Wanzleben
Kreis Wernigerode
Kreis Wolmirstedt
Kreis Zerbst
Kreis Artern
Kreis Aschersleben
Kreis Bernburg
Kreis Bitterfeld
Dessau
Kreis Eisleben
Kreis Gräfenhainichen
Halle (Saale)
Kreis Hettstedt
Kreis Hohenmölsen
Kreis Köthen
Kreis Merseburg
Kreis Naumburg
Kreis Nebra
Kreis Quedlinburg
Kreis Querfurt
Kreis Roßlau
Saalkreis
Kreis Sangerhausen
Kreis Weißenfels
Kreis Wittenberg
Kreis Zeitz
Kreis Altenburg
Kreis Borna
Kreis Delitzsch
Kreis Döbeln
Kreis Eilenburg
Kreis Geithain
Kreis Grimma
Kreis Leipzig-Land
Leipzig
Kreis Oschatz
Kreis Schmölln
Kreis Torgau
Kreis Wurzen
Kreis Bautzen
Kreis Bischofswerda
Kreis Dippoldiswalde
Kreis Dresden-Land
Dresden
Kreis Freital
Kreis Görlitz-Land
Görlitz
Kreis Großenhain
Kreis Kamenz
Kreis Löbau
Kreis Meißen
Kreis Niesky
Kreis Pirna
Kreis Riesa
Kreis Sebnitz
Kreis Zittau
Kreis Annaberg
Kreis Aue
Kreis Auerbach
Kreis Brand-Erbisdorf
Kreis Flöha
Kreis Freiberg
Kreis Glauchau
Kreis Hainichen
Kreis Hohenstein-Ernstthal
Kreis Karl-Marx-Stadt-Land
Karl-Marx-Stadt
Kreis Klingenthal
Kreis Marienberg
Kreis Oelsnitz
Kreis Plauen-Land
Plauen
Kreis Reichenbach
Kreis Rochlitz
Kreis Schwarzenberg
Kreis Stollberg
Kreis Werdau
Kreis Zschopau
Kreis Zwickau-Land
Zwickau
Kreis Eisenberg
Kreis Gera-Land
Gera
Kreis Greiz
Kreis Jena-Land
Jena
Kreis Lobenstein
Kreis Pößneck
Kreis Rudolstadt
Kreis Saalfeld
Kreis Schleiz
Kreis Stadtroda
Kreis Zeulenroda
Kreis Apolda
Kreis Arnstadt
Kreis Eisenach
Kreis Erfurt-Land
Erfurt
Kreis Gotha
Kreis Heiligenstadt
Kreis Langensalza
Kreis Mühlhausen
Kreis Nordhausen
Kreis Sömmerda
Kreis Sondershausen
Kreis Weimar-Land
Weimar
Kreis Worbis
Kreis Bad Salzungen
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Kreis Ilmenau
Kreis Meiningen
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Der Kreis Plauen-Land war ein Landkreis im Bezirk Karl-Marx-Stadt der DDR. Von 1990 bis 1995 bestand er als Landkreis Plauen im Freistaat Sachsen fort. Sein Gebiet liegt heute im Vogtlandkreis. Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich in Plauen.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geographie


    • 1.1 Lage


    • 1.2 Nachbarkreise




  • 2 Geschichte


    • 2.1 Einwohnerentwicklung




  • 3 Verkehr


  • 4 Bevölkerungsdaten


  • 5 Kfz-Kennzeichen


  • 6 Einzelnachweise





Geographie |



Lage |


Der Kreis Plauen-Land lag im Südwesten des Bezirkes Karl-Marx-Stadt und umschloss kragenförmig den Stadtkreis Plauen.



Nachbarkreise |


Der Kreis Plauen-Land grenzte im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die (Land-)Kreise Zeulenroda, Greiz, Reichenbach, Auerbach, Oelsnitz, Stadtkreis Plauen, Hof und Schleiz.



Geschichte |


Der Kreis Plauen bestand als Amtshauptmannschaft Plauen schon seit 1874. 1939 erfolgte die Umbenennung in Landkreis Plauen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die bestehende Kreisstruktur übernommen. Ab 1945 gehörte der Landkreis Plauen zum Land Sachsen. Nach Gründung der DDR wurden 1952 die 5 bestehenden Länder per Gesetz aufgelöst und in 14 Bezirke aufgegliedert (Kreisreform). Auch die territorial untergeordneten Kreise erfuhren eine Verkleinerung, einige wurden neu geschaffen, andere aufgelöst. Der Kreis Plauen gab am 25. Juli 1952 über ein Viertel (22) seiner 82 Gemeinden an den neu geschaffenen Kreis Reichenbach ab.


Am 25. Juli 1952 kam es in der DDR zu einer umfassenden Kreisreform, bei der unter anderem die Länder ihre Bedeutung verloren haben und neue Bezirke gegründet wurden. Ein größerer Teil des Landkreises Plauen fiel an den neuen Kreis Reichenbach, während aus dem verbliebenen Teil des Landkreises der neue Kreis Plauen-Land entstand.

Der Kreis wurde dem neugebildeten Bezirk Karl-Marx-Stadt zugeordnet.[1] Der Kreissitz war in der Stadt Plauen, die als Stadtkreis kreisfrei blieb.


Im Kreis Plauen-Land verblieben 60 Gemeinden : Altensalz, Christgrün, Dehles, Demeusel, Drochaus, Fasendorf, Gansgrün, Geilsdorf, Grobau, Großfriesen, Großzöbem, Gutenfürst, Helmsgrün, Herlasgrün, Jocketa, Jößnitz, Kauschwitz, Kemnitz b. Plauen, Kloschwitz, Kobitzschwalde, Kornbach, Krebes, Kröstau, Kürbitz, Leubnitz b. Plauen, Mechelgrün, Mehltheuer, Meßbach, Möschwitz, Neudörfel, Neundorf, Neuensalz, Oberpirk, Pirk, Pöhl, Reinhardtswalde, Reuth b. Plauen, Rodersdorf, Rodau, Rößnitz, Röttis, Ruderitz, Ruppertsgrün, Schönberg, Schönlind, Schneckengrün, Schwand, Steinsdorf, Straßberg, Syrau, Theuma, Thoßfell, Tobertitz, Thossen, Trieb, Unterpirk, Voigtsgrün, Weischlitz, Zobes und Zwoschwitz.


Am 4. Dezember 1952 wurden die Gemeinden Fröbersgrün vom Kreis Zeulenroda und Mißlareuth vom Kreis Schleiz in den Kreis Plauen-Land umgegliedert.


Der Kreis Plauen-Land war damit der einzige Kreis in der DDR, in dessen Gebiet sich keine Stadt befand.


Im Zeitraum von 1952 bis 1990 hat sich die Anzahl der Gemeinden durch Gemeindegebietsveränderungen um circa ein Drittel verringert:



  • 1. Januar 1957 – Eingemeindung von Reinhardtswalde in Dehles

  • 1. August 1961 – Eingemeindung von Pöhl in Jocketa

  • 4. Juli 1963 – Eingemeindung von Grobau in Kemnitz

  • 27. Februar 1964 – Eingemeindung von Neudörfel in Jocketa

  • 18. Mai 1968 – Eingemeindung von Ruderitz in Krebes

  • 1. September 1968 – Eingemeindung von Ramoldsreuth (Kreis Oelsnitz) in Großzöbern

  • 18. März 1969 – Eingemeindung von Röttis in Jößnitz

  • 1. Januar 1972 – Eingemeindung von Altensalz und Voigtsgrün in Neuensalz

  • 1. Januar 1972 – Eingemeindung von Schönlind in Reuth

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Trieb in Jocketa

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Zwoschwitz in Kauschwitz

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Drochaus, Fasendorf, Oberpirk, Unterpirk in Mehltheuer

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Thossen und Tobertitz in Reuth

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Demeusel in Rodau

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Christgrün in Ruppertsgrün

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Gansgrün in Thoßfell

  • 1. Januar 1974 – Eingemeindung von Kröstau in Weischlitz


Nach Wende und friedlicher Revolution in der DDR wurde am 17. Mai 1990 der Kreis Plauen-Land in Landkreis Plauen umbenannt[2] und im Oktober 1990 anlässlich der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten dem wiedergegründeten Land Sachsen zugesprochen.


Auf Grundlage des Staatsvertrages zwischen Thüringen und Sachsen wechselten am 1. April 1992 neun Gemeinden von Thüringen in den Landkreis Plauen:



  • Elsterberg und Görschnitz aus dem Kreis Greiz,

  • Langenbach, Mühltroff und Thierbach aus dem Kreis Schleiz

  • Ebersgrün, Pausa/Vogtl., Ranspach und Unterreichenau aus dem Kreis Zeulenroda.


Weitere Gemeindefusionen erfolgten:



  • 1. Januar 1993 – Eingemeindung von Kornbach in Mühltroff

  • 1. April 1993 – Eingemeindung von Steinsdorf in Jößnitz

  • 1. April 1993 – Eingemeindung von Unterreichenau in Pausa

  • 1. Oktober 1993 – Eingemeindung von Görschnitz in Elsterberg

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Coschütz und Kleingera (beide Kreis Reichenbach) in Elsterberg

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Langenbach in Mühltroff

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Thoßfell und Zobes in Neuensalz

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Kobitzschwalde in Neundorf

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Ebersgrün, Ranspach und Thierbach in Pausa

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Dehles in Reuth

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Fröbersgrün in Syrau

  • 1. Januar 1994 – Eingemeindung von Rodersdorf in Weischlitz

  • 1. Januar 1994 – Zusammenschluss von Geilsdorf, Großzöbern, Gutenfürst, Heinersgrün, Kemnitz, Krebes und Schwand zu Burgstein

  • 1. Januar 1994 – Zusammenschluss von Helmsgrün, Herlasgrün, Jocketa, Möschwitz und Ruppertsgrün zu Pöhl

  • 1. März 1994 – Eingemeindung von Mißlareuth in Reuth


Am 1. August 1994 wurde der Ortsteil Cunsdorf aus der Gemeinde Schönbach (Landkreis Greiz) aus- und in den Landkreis Plauen eingegliedert. Am 1. Januar 1995 erfolgte die Eingemeindung nach Elsterberg.


Bei der ersten sächsischen Kreisreform ging der Landkreis Plauen am 1. Januar 1996 im neuen Vogtlandkreis auf.[3]



Einwohnerentwicklung |


















Kreis Plauen-Land[4]
Jahr
1960
1971
1981
1989
Einwohner
26.980
25.718
23.946
22.961


Verkehr |


Über die Autobahn Plauen–Karl-Marx-Stadt war der Kreis an das Autobahnnetz der DDR angeschlossen. Dem überregionalen Straßenverkehr dienten außerdem die F 92 von Gera über Plauen nach Oelsnitz/Vogtl., die F 169 von Plauen in Richtung Aue, die F 173 von Plauen in Richtung Karl-Marx-Stadt sowie die F 282 von Plauen nach Schleiz.


Das Kreisgebiet wurde von den Eisenbahnstrecken Gutenfürst–Plauen–Leipzig, Plauen–Bad Brambach und Plauen–Greiz–Gera erschlossen.



Bevölkerungsdaten |


Übersicht über Bevölkerung und Fläche der Gemeinden des Kreises im Jahr 1990 [5]













































































































































































































































































































AGS
Gemeinde
Einwohner
Fläche

3. Oktober 1990
31. Dezember 1990
14045030

Dehles
98
97
525
14045070

Fröbersgrün
224
217
528
14045090

Geilsdorf
360
353
597
14045100

Großfriesen
541
536
631
14045110

Großzöbern
491
493
1 322
14045120

Gutenfürst
258
256
346
14045130

Helmsgrün
130
131
355
14045140

Herlasgrün
586
586
579
14045150

Jocketa
1 174
1 167
1 128
14045160

Jößnitz
1 708
1 730
964
14045170

Kauschwitz
839
849
1 107
14045180

Kemnitz
290
286
761
14045190

Kloschwitz
198
196
511
14045200

Kobitzschwalde
140
139
284
14045210

Kornbach
168
168
425
14045220

Krebes
211
207
1 015
14045240

Kürbitz
663
656
693
14045250

Leubnitz
596
591
688
14045260

Mechelgrün
471
466
775
14045270

Mehltheuer
1 338
1 343
1 822
14045280

Meßbach
118
116
297
14045290

Mißlareuth
160
157
815
14045300

Möschwitz
204
208
533
14045310

Neuensalz
681
683
971
14045320

Neundorf
1 009
1 011
455
14045340

Reuth
785
779
1 725
14045350

Rodau
495
500
1 183
14045360

Rodersdorf
318
319
630
14045370

Rößnitz
174
172
459
14045400

Ruppertsgrün
829
819
1 050
14045410

Schneckengrün
236
233
635
14045420

Schönberg
382
376
386
14045440

Schwand
176
174
830
14045450

Steinsdorf
167
164
356
14045460

Straßberg
507
497
512
14045470

Syrau
1 613
1 623
1 038
14045480

Theuma
920
933
982
14045500

Thoßfell
492
488
1 037
14045550

Weischlitz
2 464
2 459
1 192
14045560

Zobes
383
386
632
14045000
Landkreis Plauen
22 597
22 564
30 774


Kfz-Kennzeichen |


Den Kraftfahrzeugen (mit Ausnahme der Motorräder) und Anhängern wurden von etwa 1974 bis Ende 1990 dreibuchstabige Unterscheidungszeichen, die mit den Buchstabenpaaren TR und XR begannen, zugewiesen.[6] Die letzte für Motorräder genutzte Kennzeichenserie war XE 30-01 bis XE 99-99.[7]


Anfang 1991 erhielten der Landkreis und die kreisfreie Stadt Plauen das Unterscheidungszeichen PL. Es wurde im Landkreis bis zum 31. März 1996 ausgegeben. Seit dem 9. November 2012 ist es im Vogtlandkreis erhältlich.



Einzelnachweise |




  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7. 


  2. Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR (Kommunalverfassung) vom 17. Mai 1990


  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996


  4. Statistische Jahrbücher der Deutschen Demokratischen Republik. In: DigiZeitschriften. Abgerufen am 6. Oktober 2009. 


  5. Regionalregister Sachsen


  6. Andreas Herzfeld: Die Geschichte der deutschen Kennzeichen. 4. Auflage. Deutsche Gesellschaft für Flaggenkunde e. V., Berlin 2010, ISBN 978-3-935131-11-7, S. 303. 


  7. Andreas Herzfeld: Die Geschichte der deutschen Kennzeichen. 4. Auflage. Deutsche Gesellschaft für Flaggenkunde e. V., Berlin 2010, ISBN 978-3-935131-11-7, S. 524. 


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