19. November
Der 19. November ist der 323. Tag des gregorianischen Kalenders (der 324. in Schaltjahren), somit bleiben 42 Tage bis zum Jahresende.
Nach dem katholischen Jahreskalender ist es der Elisabethtag, nach der heiligen Elisabeth von Thüringen.
Historische Jahrestage Oktober · November · Dezember | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1367: Bei einer Tagung im Langen Saal (heute Hansasaal) im Kölner Rathaus beschließt die Hanse die Bildung einer Konföderation gegen den dänischen König Waldemar IV., die schließlich in einen Krieg gegen Dänemark mündet.
1493: Der Seefahrer Christoph Columbus landet auf San Juan Bautista, dem späteren Puerto Rico.
1794: Großbritannien und die USA schließen den Jay-Vertrag ab und verhindern damit einen drohenden Krieg.
1806: Hamburg zur Zeit der französischen Besetzung
1806: Hamburg wird zur Vorbereitung der Kontinentalsperre von napoléonischen Truppen besetzt. Es beginnt die Hamburger Franzosenzeit.
1808: Preußen ermöglicht seinen Städten und Gemeinden durch eine neue Städteordnung mehr Selbstverwaltung. Sie ist Ausfluss der Reformen des Freiherrn Heinrich Friedrich Karl vom Stein.
1809: In der Schlacht bei Ocaña kommt es während der Napoleonischen Kriege zu einem Sieg des französischen Heeres unter Marschall Nicolas-Jean de Dieu Soult über die spanische Armee.
1820: Beim Troppauer Fürstenkongress einigen sich die Großmächte Österreich, Russland und Preußen gegen den Widerstand Großbritanniens darauf, durch Interventionen von außen republikanische Revolutionen in anderen Staaten zu unterdrücken.
1825: Mit der Kapitulation der Besatzung im lange belagerten Fort San Juan de Ulúa bei Veracruz verliert Spanien seinen letzten Stützpunkt auf mexikanischem Gebiet.
1863: Soldatengräber in Gettysburg
1863: Auf dem Schlachtfeld von Gettysburg wird mitten im noch andauernden Sezessionskrieg ein Soldatenfriedhof eingeweiht. Die dabei von US-Präsident Abraham Lincoln gehaltene Rede, die Gettysburg Address, wird später in die Südwand des Lincoln Memorials in Washington D.C. eingraviert.
1869: Ruperts Land
1869: Basierend auf dem Rupert’s Land Act of 1868 verkauft die Hudson’s Bay Company das ihr gehörende nordamerikanische Gebiet Ruperts Land an Kanada.
1879: Chiles Truppen besiegen im Salpeterkrieg in der Schlacht von Dolores die vereinte peruanisch-bolivianische Armee.
1885: Die Schlacht bei Sliwniza im Serbisch-Bulgarischen Krieg endet mit einem Sieg der Bulgaren.
1922: Die Freikorpsoffiziere Gerhard Roßbach, Heinz Hauenstein und Albert Leo Schlageter halten im Berlin-Kreuzberger Restaurant „Zum Reichskanzler“ die Gründungsversammlung der Großdeutschen Arbeiterpartei ab, einer Tarnorganisation der gerade verbotenen NSDAP.
1937: Konrad Henlein, der Führer der Sudetendeutschen Partei in der Tschechoslowakei bittet Adolf Hitler um Unterstützung bei der Verstärkung des Minderheitenschutzes der Deutschen, nachdem mehrere Gesetzesanträge in Prag gescheitert sind. Die Sudetenkrise dämmert herauf.
1941: Bei einem Seegefecht zwischen dem zum Hilfskreuzer umgerüsteten deutschen Handelsschiff Kormoran und dem australischen leichten Kreuzer HMAS Sydney vor der Westküste Australiens werden beide Schiffe so stark beschädigt, dass sie kurze Zeit später sinken, bzw. aufgegeben werden müssen. Es handelt sich um den bis heute größten Verlust der australischen Marine an einem einzigen Tag.
1942: In der Schlacht von Stalingrad während des Zweiten Weltkrieges beginnt die Rote Armee die Operation Uranus, die zur Einkesselung und in weiterer Folge zur Niederlage der deutschen 6. Armee führt.
1962: Im Verlauf der Spiegel-Affäre treten die fünf Bundesminister der FDP aus Protest gegen den Verteidigungsminister Franz Josef Strauß zurück.
1968: Bei einem Putsch in Mali stürzt Moussa Traoré den Präsidenten Modibo Keïta und wird dessen Nachfolger.
1969: Die UNO akzeptiert den Act of Free Choice genannten Wahlbetrug, mit dem Indonesien die Übernahme West Papuas legitimiert.
1972: Bei vorgezogenen Parlamentswahlen in der Bundesrepublik Deutschland wird die SPD unter Willy Brandt erstmals zur stärksten Bundestagsfraktion.
1976: In Wildbad Kreuth fassen die CSU-Abgeordneten für die kommende Legislaturperiode den Kreuther Trennungsbeschluss zur Auflösung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU.
1977: Anwar as-Sadat
1977: Der ägyptische Staatspräsident Anwar as-Sadat trifft zu seinem Staatsbesuch in Tel Aviv ein, wo er vom gesamten Kabinett unter Menachem Begin feierlich empfangen wird. Es ist der erste Staatsbesuch eines arabischen Staatsoberhaupts in Israel.
1985: Zum ersten Mal nach sechs Jahren treffen mit Ronald Reagan und Michail Gorbatschow Vertreter der beiden Supermächte im Kalten Krieg zu einem Gipfeltreffen zusammen.
1989: Während der Samtenen Revolution wird in der Tschechoslowakei das Bürgerforum gegründet.
1995: Aleksander Kwaśniewski gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Polen.
1999: Russland zieht sein Militär aus Georgien ab.
2005: Soldaten des United States Marine Corps verüben als Vergeltung für den Tod eines Kameraden ein Massaker in der irakischen Stadt Haditha, bei dem 24 Zivilisten getötet werden.
Wirtschaft |
1837: Der Schienenverkehr hält auf Kuba Einzug. Die zwischen Havanna und Bejucal eingerichtete Eisenbahnlinie geht als erste in Lateinamerika in Betrieb.
1905: Die Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG) lässt die beiden ersten motorisierten Omnibusse (Kraftomnibusse) in Berlin verkehren.
1916: Das Filmunternehmen Goldwyn Picture Corporation wird von Samuel Goldfish und seinen beiden Partnern Edgar und Archibald Selwyn in Hollywood gegründet.
1923: Hyperinflation in Deutschland: Der Preis für ein Kilogramm Brot beläuft sich auf rund 233 Milliarden Reichsmark
1931: Earle Haas beantragt für den von ihm entwickelten Tampon mit Einführhilfe Patentschutz.
1953: In Frankfurt am Main wird der Bundesrechnungshof eingeweiht.
1973: Anlässlich der bestehenden Ölkrise ordnet der Deutsche Bundestag das erste Sonntagsfahrverbot für den 25. November an.
1984: Der Hamburger Chaos Computer Club wird in der Öffentlichkeit bekannt. Es gelingt seinen Hackern, rund 135.000 DM zu Lasten der Hamburger Sparkasse auf sein Konto zu leiten, weil das Bildschirmtext-System gegenüber Manipulationen Schwächen aufweist.
Wissenschaft und Technik |
1768: Nahe Mauerkirchen ereignet sich ein Meteirutenfall.
1807: Humphry Davy berichtet vor der Royal Society über die ihm gelungene Gewinnung von Kalium und Natrium mittels Elektrolyse.
1816: Die Universität Warschau wird gegründet.
1969: Pete Conrad auf dem Mond
1969: Charles Conrad, Kommandant von Apollo 12, betritt als dritter Mensch den Mond, kurz darauf gefolgt von Alan LaVern Bean.
1996: Das Space Shuttle Columbia startet zur Mission STS-80, bei der zwei Satelliten ausgesetzt und später wieder eingefangen werden sollen. Wegen schlechter Wetterbedingungen gegen Ende der Mission entsteht der bislang längste Flug in der Shuttle-Geschichte.
1999: Die Volksrepublik China startet mit Shenzhou 1 ihren ersten noch unbemannten Raumflug vom Raketenstartplatz Jiuquan aus.
2002: Das erste Mathematikmuseum der Welt wird in Gießen eröffnet.
Kultur |
1720: In London findet die Uraufführung der Oper Astarto von Giovanni Battista Bononcini statt.
1739: An der Grand Opéra Paris erfolgt die Uraufführung der Oper Dardanus von Jean-Philippe Rameau.
1753: Im Château de Berny findet die Uraufführung der Oper La Fête de Cythère von Michel Blavet statt.
1814: In München erfolgt die Uraufführung der komischen Oper Die Pflegekinder von Peter Joseph von Lindpaintner.
1819: Museo del Prado
1819: Das Museo del Prado wird in Madrid eröffnet.
1825: Die Oper L'ultimo giorno di Pompei von Giovanni Pacini wird am Teatro San Carlo in Neapel uraufgeführt.
1850: Alfred Tennyson
1850: Alfred Tennyson wird von Königin Victoria zum Poet Laureate ernannt.
1850: In Madrid wird das Opernhaus Teatro Real eröffnet.
1859: Die komische Oper Geneviève de Brabant von Jacques Offenbach wird am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris uraufgeführt.
1886: An der Hofoper in Wien erfolgt die Uraufführung der Oper Merlin von Karl Goldmark.
1886: In Dessau erfolgt die Uraufführung der Oper Die Hochzeit des Mönchs von August Klughardt.
1892: Als private Bühne wird in Berlin das Theater am Schiffbauerdamm eröffnet.
1910: In Wien wird die Operette Die schöne Risette von Leo Fall uraufgeführt.
1935: Das Musikalische Lustspiel Das kleine Hofkonzert von Edmund Nick wird in München uraufgeführt.
1958: In Stuttgart wird das 1941 im finnischen Exil entstandene epische Theaterstück Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von Bertolt Brecht in der Inszenierung von Peter Palitzsch uraufgeführt, die Rolle des Arturo Ui spielt Wolfgang Kieling.
1999: Der US-Amerikaner John Carpenter gewinnt als erster Kandidat des Who Wants to Be a Millionaire?-Formats die Million.
Gesellschaft |
1919: Das Gebiet um den Zion-Canyon in Utah wird zum Nationalpark erklärt.
Religion |
0461: Hilarius wird zum Bischof von Rom geweiht und nimmt so das Amt des Papstes an.
0569: In Poitiers wird erstmals der Hymnus Vexilla regis gesungen, als eine Kreuzreliquie ins Kloster Sainte-Croix übertragen wird.
1494: Seite der Lübecker Bibel
1494: Der Druck der Lübecker Bibel wird abgeschlossen. Sie gilt als bedeutendste volkssprachliche Bibel unter den vorlutherischen deutschen Bibeln.
1511: Johann III. von Rosenberg wird zum Großprior der Johanniter gewählt.
1647: Johann Philipp von Schönborn wird zum Erzbischof von Mainz gewählt.
Katastrophen |
1404: In der ersten Elisabethenflut werden in den Niederlanden etwa 3.000 Hektar Land weggespült. Die Städte Ijzendijke und Hugevliet gehen verloren.
1887: Im Ärmelkanal sinkt der niederländische Ozeandampfer W. A. Scholten nach der Kollision mit einem britischen Kohlenfrachter. 132 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
1918: Während des Rückzugs des deutschen Heeres nach dem Waffenstillstand von Compiègne explodiert im belgisch-niederländischen Grenzbahnhof Hamont ein Munitionstransportzug. Über 1000 Menschen kommen dabei ums Leben.
1977: Auf dem TAP-Flug 425 überrollt eine Boeing 727 der Transportes Aéreos Portugueses das Ende der Landebahn in Funchal und stürzt einen Abgrund hinunter. 131 Menschen kommen ums Leben.
1984: Explosionen in einem Öllager des mexikanischen Mineralölkonzerns PEMEX bei Mexiko-Stadt verursachten einen Großbrand, bei dem etwa 500 Menschen ums Leben kommen.
2002: Freiwillige beim Säubern eines Strandabschnitts vom Öl der Prestige
2002: Der am 13. November leck geschlagene Tanker Prestige bricht auseinander und sinkt vor der galicischen Küste. 64.000 t Schweröl laufen aus und verpesten 2.900 km der französischen und spanischen Küste. Rund 250.000 Seevögel verenden.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1862: Der Österreichische Alpenverein wird auf Anregung der Studenten Paul Grohmann, Edmund von Mojsisovics und Guido von Sommaruga als erster Bergsteigerverband des europäischen Festlands und damit als zweitältester der Welt nach dem britischen Alpine Club gegründet.
1969: Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1235: Heinrich XIII., Herzog von Niederbayern
1413: Friedrich II., Kurfürst und Markgraf von Brandenburg
1464: Go-Kashiwabara, 104. Kaiser von Japan
1503: Pier Luigi II. Farnese, Herzog von Parma und Piacenza
1597: Elisabeth Charlotte von der Pfalz, Herzogin in Preußen und Kurfürstin von Brandenburg
Charles I. (* 1600)
1600: Charles I., König von England, Schottland und Irland
1600: Lieuwe van Aitzema, holländischer Historiker, Diplomat, Bonvivant, Schürzenjäger und Spion
1603: Nicolaus Jarre, Hamburger Bürgermeister und Jurist
1625: Johann Jacob Saar, deutscher Seefahrer und Autor
1656: Abraham Frencel, sorbischer Geistlicher, Geschichtsschreiber und Sprachkundler
1666: Carl Gustaf Armfelt, schwedischer General
1670: Anselm Schnaus, Abt des Klosters Waldsassen
1711: Michail Lomonossow, russischer Universalgelehrter
1716: Ernst Daniel Adami, deutscher Kapellmeister, Organist, Musikpädagoge, Schriftsteller, Chordirektor, Lehrer und Theologe
1739: François-Claude-Amour de Bouillé, französischer General
1752: George Rogers Clark, US-amerikanischer Pionier, Kämpfer im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und Indianerkenner
1760: Johann Paul Pöhlmann, deutscher evangelischer Geistlicher und Pädagoge
1765: Johann Heinrich Christian Barby, deutscher Pädagoge und Philologe
1769: Elise Bürger, deutsche Dichterin
1770: Adam Johann von Krusenstern, erster russischer Weltumsegler
Bertel Thorvaldsen (* 1770)
1770: Bertel Thorvaldsen, dänischer Bildhauer
1772: Johann Leopold Auenbrugger, österreichischer Mediziner und Librettist
1775: Johann Karl Wilhelm Illiger, deutscher Zoologe und Entomologe
1778: Charles-Michel de Salaberry, kanadischer Soldat und Politiker
1779: Luise Charlotte zu Mecklenburg, Herzogin von Sachsen-Gotha-Altenburg
1796: Karl Christian Aubel, deutscher Porträtmaler
1799: René Caillié, französischer Afrikaforscher
19. Jahrhundert |
Ferdinand de Lesseps (* 1805)
1805: Ferdinand Vicomte de Lesseps, französischer Ingenieur, Erbauer des Sueskanals
1808: Antoine Elwart, französischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler
1810: August Willich, deutscher Revolutionär und General im Amerikanischen Bürgerkrieg
1812: Adalbert Kuhn, deutscher Indogermanist und Mythologe
1814: Sigmund Aichhorn, österreichischer Geologe
1814: Girolamo de Rada, albanisch-italienischer Schriftsteller
1819: Félix María del Monte, dominikanischer Rechtsanwalt, Journalist, Dramatiker und Lyriker
1820: Josephine von Wertheimstein österreichische Salonnière
1823: Gustav Schleicher, deutsch-US-amerikanischer Ingenieur, Unternehmer und Politiker
1823: Moritz Schmidt, deutscher Altphilologe
1824: Karl August Auberlen, deutscher Theologe
1826: Mathilde Beeg, deutsche Schriftstellerin
1831: James A. Garfield, US-amerikanischer Staatspräsident
1833: Wilhelm Dilthey, deutscher Philosoph
1839: Elisabeth zu Carolath-Beuthen, Lebensgefährtin von Herbert von Bismarck
1842: Vincenz Czerny, deutscher Chirurg
1854: Beda Adlhoch, deutscher Mönch
1855: Anna Branting, schwedische Schriftstellerin und Journalistin
1859: Olga Arendt, deutsche Schriftstellerin, Rezitatorin und Schauspielerin
1859: Michail Michailowitsch Ippolitow-Iwanow, russischer Komponist und Dirigent
1865: Otto Eckmann, deutscher Maler
1865: Friedrich Schrader, deutscher Schriftsteller und Journalist in Konstantinopel
1866: Charles Gilibert, französischer Sänger
1867: Martha Lasker, deutsche Schriftstellerin
1871: Eduard Paul Benedict Frese, deutsch-baltischer Geistlicher und evangelischer Bekenner
1873: Elizabeth McCombs, neuseeländische Politikerin und erste Parlamentarierin
1875: Hiram Bingham, US-amerikanischer Archäologe und Forschungsreisender
1875: Michail Iwanowitsch Kalinin, russischer Politiker
1876: Tatjana Ehrenfest-Afanassjewa, russisch-niederländische Physikerin
1877: Wilhelm Laforet, deutscher Staatsrechtler und Politiker, MdB
1881: Marie Hamsun, norwegische Schauspielerin und Kinderbuchautorin
1881: Dmitri Alexejewitsch Smirnow, russischer Sänger (Tenor)
1883: Ned Sparks, kanadischer Schauspieler
1884: Joseph Ardizzone, US-amerikanischer Mobster
1886: Dolly Shepherd, britische Fallschirmspringerin
1887: James Batcheller Sumner, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
1888: José Raúl Capablanca, kubanischer Schachweltmeister
Anna Seghers
(* 1900)
1888: Georg Richard Kinat, deutscher Politiker, MdB
1889: Wassili Konstantinowitsch Blücher, sowjetischer Marschall
1891: Margerita Trombini-Kazuro, polnische Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin
1892: Lucien N. Andriot, französischer Kameramann
1893: Anton Eduard van Arkel, niederländischer Chemiker
1894: Heinz Hopf, deutsch-schweizerischer Mathematiker
1895: Louise Dahl-Wolfe, US-amerikanische Fotografin
1896: Johannes Georg Dietrich Mebus, deutscher Politiker und Theologe
1896: Petko Stajnow, bulgarischer Komponist
1896: Adolf Wohlbrück, österreichischer Schauspieler
1899: Andrija Artuković, kroatischer Politiker
1899: Abu l-Qasim al-Choei, persischer Großajatollah
1899: Ilona Štěpánová-Kurzová, tschechische Pianistin
1900: Bunny Ahearne, irischer Eishockeyfunktionär, Präsident der IIHF
1900: Gertrud von Österreich-Toskana, Erzherzogin von Österreich
1900: Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Tadeusz Adamowski, polnischer Eishockeyspieler und -trainer
1901: Nina Karlowna Bari, russische Mathematikerin
1901: Berta Drews, deutsche Schauspielerin
1901: Otway Herbert, britischer Offizier
1901: Elisabeth Küper, deutsche Gewerkschafterin und Politikerin
1902: Erika Buchmann, deutsche Politikerin, MdL
1902: Mafalda von Savoyen, italienische Adelige, Prinzessin von Italien
1903: Nancy Carroll, US-amerikanische Schauspielerin
1904: Antonio Vojak, italienischer Fußballspieler und -trainer
1905: Tommy Dorsey, US-amerikanischer Musiker und Songschreiber
1906: Eleanor Audley, US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin
1906: Paul Cheikho, irakischer Geistlicher, Patriarch von Babylon
1907: Werner Andert, deutscher Volkskundler und Publizist
1908: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Komponist und Organist
1908: Heidi Oetinger, deutsche Verlegerin
1909: Peter Drucker, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
1910: Domenico Ceccarossi, italienischer Hornist
1910: Frank Cope, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1912: George Emil Palade, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
1914: Lucia Jirgal, österreichische Malerin
1915: Luis Rodríguez Arroyo, spanischer Schauspieler und Regisseur
1915: Anita Lizana, chilenische Tennisspielerin
Indira Gandhi (* 1917)
1917: Indira Gandhi, indische Politikerin, Premierministerin
1918: Debiprasad Chattopadhyaya, bengalischer Philosoph
1918: Hendrik Christoffel van de Hulst, niederländischer Physiker
1918: Dutch Elston, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1919: Curt Meyer, deutscher Mathematiker
1919: Hubert Patthey, Schweizer Autorennfahrer und Unternehmer
1920: Helmut Bazille, deutscher Politiker, MdB
1920: Bernhard Kempa, deutscher Handballspieler und -trainer
1920: Gene Tierney, US-amerikanische Schauspielerin
1921: Géza Anda, Schweizer Pianist ungarischer Herkunft
1922: Wilmut Borell, deutscher Schauspieler
1922: Mark Harris, US-amerikanischer Schriftsteller
1922: Antonia Hilke, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
1922: Juri Walentinowitsch Knorosow, sowjetischer Ägyptologe
1922: Rajko Mitić, jugoslawischer Fußballspieler und -trainer
1923: Gordon Jackson, britischer Schauspieler
1923: Helena Zmatlíková, tschechische Malerin und Illustratorin
1924: Jan Otčenášek, tschechischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1924: Karel Verschuere, belgischer Comiczeichner und -autor
1925: Erich Halatschek, österreichischer Bauunternehmer
1925: Ruth Morley, US-amerikanische Kostümdesignerin
1926–1950 |
1926: Thomas John Ashton, britischer Bankier und Peer
1926: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin
1927: Günter Kallmann, deutscher Chorleiter, Sänger und Komponist
1928: Ina van Faassen, niederländische Schauspielerin und Kabarettistin
1928: Ernst Hiller, deutscher Motorradrennfahrer
1929: Jean Blaton, belgischer Autorennfahrer und Musiker
1930: Christian Schwarz-Schilling, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister, Unternehmer
1932: Eleanor Helin, US-amerikanische Astronomin
1932: Hanne Løye, dänische Schauspielerin
1933: Siegfried Behrend, deutscher Gitarrist und Komponist
1933: Larry King, US-amerikanischer Moderator
1934: Kurt Hamrin, schwedischer Fußballspieler
1935: Rashad Khalifa, ägyptisch-US-amerikanischer Biochemiker und Religionswissenschaftler
1936: Michel Decoust, französischer Komponist
1936: Wolfgang Jeschke, deutscher Herausgeber und Autor
1936: Yuan T. Lee, taiwanischer Chemiker
1937: Tamara Bunke, argentinisch-deutsche Revolutionärin
1938: Heinrich Löffler, Schweizer Sprachwissenschaftler
1938: Ted Turner, US-amerikanischer Medienunternehmer, Gründer von CNN
1939: Dick Cavett, US-amerikanischer Talkshow-Moderator
1939: Jane Mansbridge, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin
1939: Michael von Schmude, deutscher Politiker, MdB
1940: Ingrid Capelle, deutsche Fernsehschauspielerin
1940: Silvia Glogner, deutsch-österreichische Theaterschauspielerin
1940: Margarita Pellegrin, deutsche Künstlerin
1942: Gary Ackerman, US-amerikanischer Politiker
1942: Gerhard Aumüller, deutscher Mediziner
1942: Jean Auroux, französischer Politiker
1942: Calvin Klein, US-amerikanischer Modedesigner
1944: Agnes Baltsa, griechische Mezzo-Sopranistin und Kammersängerin
1944: Klaus Fichtel, deutscher Fußballspieler
1945: Annika Hoydal, färöische Sängerin und Schauspielerin
1946: Claus Asendorf, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
1947: Eckart Lange, deutscher Musikpädagoge
1948: Eduard Stöllinger, österreichischer Motorradrennfahrer
1949: Alicia Asconeguy, uruguayische Malerin und Grafikerin
1949: Nigel Bennett, britisch-kanadischer Schauspieler und Schriftsteller
1951–1975 |
Eileen Collins (* 1956)
1951: Zeenat Aman, indisches Model und Filmschauspielerin
1951: Gerhard Feige, deutscher Theologe, Bischof von Magdeburg
1951: Kenny Werner, US-amerikanischer Jazzpianist
1953: Michail An, sowjetischer Fußballspieler
1953: Robert Beltran, US-amerikanischer Schauspieler
1953: Johannes Gottfried Mayer, deutscher Medizinhistoriker und Literaturwissenschaftler
1956: Dieter Brandecker, deutscher Schauspieler
1956: Eileen Collins, US-amerikanische Astronautin
1957: Ofra Haza, israelische Sängerin
1958: Isabella Blow, britische Modejournalistin und Mäzenatin
1958: Claudio Foscarini, italienischer Fußballspieler und -trainer
1958: Uwe Zimmermann, deutscher Maschinenbauingenieur
1959: Jack Leconte, französischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
1960: Ferdinand Kramer, deutscher Historiker
1960: Don Ross, kanadischer Komponist und Gitarrist
1960: Matt Sorum, US-amerikanischer Musiker
Meg Ryan (* 1961)
1961: Meg Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
1961: Bogdan Wenta, polnischer Handballspieler und -trainer
Jodie Foster (* 1962)
1962: Jodie Foster, US-amerikanische Schauspielerin
1963: Eduard Abazi, albanischer Fußballspieler
1963: Terry Farrell, US-amerikanische Schauspielerin
1963: Skënder Gega, albanischer Fußballspieler
1965: Gary Ablett, englischer Fußballspieler und -trainer
1965: Laurent Blanc, französischer Fußballspieler
1965: Paul Di Leo US-amerikanischer Bassist
1965: Douglas Henshall, britischer Schauspieler
1965: Katrin Wühn, deutsche Leichtathletin
1966: Gail Devers, US-amerikanische Leichtathletin
1966: Jason Scott Lee, US-amerikanischer Schauspieler
1967: Ludwig Gredler, österreichischer Biathlet
1967: Olaf Hense, deutscher Leichtathlet
1968: Andrea Ahmann, deutsche Beachvolleyballspielerin
1968: Katarina Barley, deutscher Politikerin
1969: Philippe Adams, belgischer Autorennfahrer
1969: Richard Virenque, französischer Radrennfahrer
1970: Ben Mole, britischer Filmregisseur, -produzent, Drehbuchautor und Schauspieler
1972: Sandrine Holt, kanadische Schauspielerin
1973: Nils Günther, Schweizer Komponist und Pianist
1973: Billy Currington, US-amerikanischer Countrysänger
1974: Juli Fernández, andorranischer Fußballspieler
1974: Gary Formato, südafrikanischer Autorennfahrer
1975: Rollergirl, deutsche Sängerin
1975: Ben Ruedinger, deutscher Schauspieler
1976–2000 |
1976: Jan Hegenberg, deutscher Musiker
1976: Susan Link, deutsche Radio- und Fernsehmoderatorin
1976: Benny Vansteelant, belgischer Duathlet
1981: Juan Martín Fernández Lobbe, argentinischer Rugby-Union-Spieler
1981: André Lotterer, deutscher Autorennfahrer
1983: Varuzhan Akobian, US-amerikanischer Schachgroßmeister
1983: Meseret Defar, äthiopische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1983: Daria Werbowy, kanadisches Supermodel
1984: Jorge Fucile, uruguayischer Fußballspieler
1984: Brittany Maynard, US-amerikanische Sterbehilfeaktivistin
1986: Jessicah Schipper, australische Schwimmerin
1987: Kevin Kopacka, österreichischer Regisseur und Künstler
1987: Feng Zhe, chinesischer Turner
1988: Savitree Amitrapai, thailändische Badmintonspielerin
1989: Ole Rahmel, deutscher Handballspieler
1989: Roman Trofimow, russischer Skispringer
1989: Tyga, US-amerikanischer Rapper
1989: Kenneth Faried, US-amerikanischer Basketballspieler
1990: Nick Andries, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
1990: Patrick Miedema, niederländischer Handballspieler
1992: Doru Sechelariu, rumänischer Rennfahrer
1992: Tove Styrke, schwedische Popsängerin und Songschreiberin
1993: Suso, spanischer Fußballspieler
Jewgenia Medwedewa (* 1999)
1996: Tanguy Nef, Schweizer Skirennfahrer
1999: Jewgenija Medwedewa, russische Eiskunstläuferin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0496: Gelasius I. Papst
1190: Balduin von Exeter, Bischof von Worcester und Erzbischof von Canterbury
1242: Jocelin of Wells, Bischof von Bath und Wells
1288: Rudolf I., Markgraf von Baden
1299: Mechthild von Hackeborn, deutsche Zisterzienserin und Mystikerin
1316: Johann I., Sohn Ludwigs X. von Frankreich
1368: Johann, Graf von Kleve
1481: Anne Mowbray, 8. Countess of Norfolk, englische Adelige
1501: Amalia, Prinzessin von Sachsen und Herzogin von Bayern-Landshut
1625: Graf Johann Reinhard I. von Hanau-Lichtenberg, Graf von Hanau-Lichtenberg
1630: Johann Hermann Schein, deutscher Komponist, Thomaskantor in Leipzig
1683: August Carpzov, deutscher Staatsmann
1703: Mann mit der eisernen Maske, Staatsgefangener von Ludwig XIV.
1753: Christian Friedrich Börner, deutscher lutherischer Theologe
1795: Thomas Linley senior, englischer Musiker und Bühnenkomponist
1796: Friedrich Moritz von Nostitz-Rieneck, österreichischer Feldmarschall und Hofkriegsratspräsident
1798: Theobald Wolfe Tone, irischer Rechtsanwalt, Anführer der irischen Unabhängigkeitsbewegung
Franz Schubert
(† 1828)
1825: Jan Václav Voříšek, böhmischer Komponist
1826: Joel Abbot, US-amerikanischer Politiker
1828: Franz Schubert, österreichischer Komponist, Mitbegründer der romantischen Musik im deutschsprachigen Raum
1853: Samuel C. Crafts, US-amerikanischer Politiker
1855: Ambros Rieder, österreichischer Komponist und Organist
1875: Gustav Adolf Haggenmacher, Schweizer Afrikaforscher
1880: Bernard ter Haar, niederländischer reformierter Theologe, Kirchenhistoriker und Dichter
1883: Arnold Dietrich Schaefer, deutscher Historiker
1883: Carl Wilhelm Siemens, deutscher Erfinder und Industrieller
1887: Emma Lazarus, US-amerikanische Dichterin
1888: Hermann Christian Arndts, preußischer Beamter, Syndikus, Verwalter und Landtagsabgeordneter
20. Jahrhundert |
1903: Wilhelm Hein, österreichischer Orientalist
1918: Malachia Ormanian, armenischer Erzbischof und Patriarch von Konstantinopel
1919: Adolf Gröber, deutscher Jurist und Politiker, MdR, Reichsminister
1921: Hendrik Wefers Bettink, niederländischer Pharmakologe
1923: Ludwig Wilser, deutscher Arzt völkischer Schriftsteller und Rassenhistoriker
1928: Franz Stuhlmann, deutscher Zoologe und Afrikaforscher
1931: Frederic Cliffe, britischer Komponist
1931: Xu Zhimo, chinesischer Dichter
1935: Hermann Dechent, deutscher Theologe und Pfarrer
1937: Max Mohr, deutscher Dramatiker und Erzähler
1939: Martha Müller-Grählert, deutsche Schriftstellerin
1940: Johannes Sassenbach, deutscher Gewerkschafter
1942: Bruno Schulz, polnischer Schriftsteller
1943: Georg Hermann, deutscher Schriftsteller
1948: Adam Ankenbrand, deutscher SS-Unterscharführer
1948: Mannes Francken, niederländischer Fußballspieler
1949: James Ensor, belgischer Maler
1951: Leopold Andrian, österreichischer Dichter, Schriftsteller und Diplomat
1951: Karl Attenberger, deutscher Kameramann
1951: František Čech, tschechischer Puppenspieler und Puppenspielautor
1954: Otto Anthes, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
1955: Josef Herrmann, deutscher Kammersänger
1958: Vittorio Ambrosio, italienischer General
1958: Hans Heinrich von Twardowski, deutscher Schauspieler
1960: Yoshii Isamu, japanischer Schriftsteller
1962: Grigol Robakidse, georgischer Schriftsteller
1963: Carmen Amaya, spanische Flamenco-Tänzerin, -Sängerin und Schauspielerin
1964: Leonhard Bauer, deutscher Missionslehrer, Pionier der arabischen Dialektologie
1965: Hermann Aichinger, österreichischer Architekt
Casimir Funk († 1967)
1967: Casimir Funk, polnischer Biochemiker
1970: Andrei Iwanowitsch Jerjomenko, sowjetischer Marschall und Militärtheoretiker
1970: Abdelaziz Ben Tifour, französisch-algerischer Fußballspieler
1975: Roger Branigin, US-amerikanischer Politiker
1976: Wayne Millner, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1977: Chester Arthur Arnold, US-amerikanischer Paläobotaniker und Botaniker
1980: Abu’l-Qasim Faizi, iranischer Bahai
1984: George Aiken, US-amerikanischer Politiker
1985: Juan Arvizu, mexikanischer Sänger
1985: Uwe Dallmeier, deutscher Schauspieler
1986: Negrito Chapuseaux, dominikanischer Sänger und Komponist
1988: Christina Onassis, griechische Reederin
1991: Reggie Nalder, österreichischer Schauspieler
1992: Diane Varsi, US-amerikanische Schauspielerin
1993: Kenneth Burke, US-amerikanischer Literaturtheoretiker
1993: Paul Grimm, deutscher Prähistoriker
1994: Dedrick Gobert, US-amerikanischer Schauspieler
1998: Earl Kim, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
1998: Alan J. Pakula, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
1999: Smokey Joe Baugh, US-amerikanischer Pianist und Country-Musiker
1999: Max Worthley, australischer Sänger (Tenor) und Gesangspädagoge
2000: George Cosmas Adyebo, ugandischer Politiker
21. Jahrhundert |
2001: Lucien Vincent, französischer Autorennfahrer
2002: Gérard Laureau, französischer Autorennfahrer und Unternehmer
2002: Otto Maychrzak, deutscher Handballspieler
2003: Christfried Berger, deutscher Theologe
2003: Greg Ridley, britischer Rockmusiker
2004: Helmut Griem, deutscher Schauspieler
2004: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent
2004: Jan Pixa, tschechischer Dramatiker und Fernsehmoderator
2004: John Robert Vane, britischer Pharmakologe
2005: Artine Artinian, US-amerikanischer Romanist und Philanthrop
2005: Alfons Auer, deutscher Moraltheologe
2005: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer
2006: Horst Michael Neutze, deutscher Schauspieler
2007: Jasep Saschytsch, belarussischer Offizier und Politiker, Präsident der Exilregierung der Belarussischen Volksrepublik
2008: John Michael Hayes, US-amerikanischer Drehbuchautor
2011: Karl Aage Præst, dänischer Fußballspieler
2012: Pete LaRoca, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Anwalt
2012: Boris Strugazki, russischer Schriftsteller
2013: Tibor Kovács, ungarischer Archäologe
2013: Frederick Sanger, britischer Biochemiker, Nobelpreisträger
2014: Mike Nichols, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler
2015: Mal Whitfield, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
2017: Andrea Cordero Lanza di Montezemolo, italienischer Kardinal und vatikanischer Diplomat
2017: Charles Milles Manson, US-amerikanischer Krimineller
2017: Jana Novotná, tschechische Tennisspielerin
2017: Della Reese, US-amerikanische Jazz- und Blues-Sängerin und Filmschauspielerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Elisabeth von Thüringen, ungarisch-deutsche Adelige (evangelisch, anglikanisch, katholisch)
- Namenstage
Elisabeth, Mechthild
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Monaco, Nationalfeiertag
- Weitere Informationen zum Tag
Welttoilettentag (WTO) (seit 2001)
Internationaler Männertag (seit 1999)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.