Landkreis Kusel
































































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen des Landkreises Kusel

Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kusel hervorgehoben49.557.47Koordinaten: 49° 33′ N, 7° 28′ O
Basisdaten

Bundesland:

Rheinland-Pfalz

Verwaltungssitz:

Kusel

Fläche:
573,28 km2
Einwohner:
70.764 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
123 Einwohner je km2

Kfz-Kennzeichen:
KUS

Kreisschlüssel:
07 3 36
Kreisgliederung:
98 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Trierer Straße 49–51
66869 Kusel

Website:

www.landkreis-kusel.de

Landrat:

Otto Rubly (CDU)
Lage des Landkreises Kusel in Rheinland-Pfalz


Niederlande
Belgien
Frankreich
Luxemburg
Baden-Württemberg
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Saarland
Frankenthal (Pfalz)
Kaiserslautern
Koblenz
Landau in der Pfalz
Landau in der Pfalz
Ludwigshafen am Rhein
Mainz
Pirmasens
Speyer
Trier
Worms
Zweibrücken
Landkreis Ahrweiler
Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
Landkreis Alzey-Worms
Landkreis Bad Dürkheim
Landkreis Bad Kreuznach
Landkreis Bernkastel-Wittlich
Landkreis Birkenfeld
Landkreis Cochem-Zell
Donnersbergkreis
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Landkreis Germersheim
Landkreis Kaiserslautern
Landkreis Kusel
Landkreis Mainz-Bingen
Landkreis Mayen-Koblenz
Neustadt an der Weinstraße
Landkreis Neuwied
Rhein-Hunsrück-Kreis
Rhein-Lahn-Kreis
Rhein-Pfalz-Kreis
Landkreis Südliche Weinstraße
Landkreis Südwestpfalz
Landkreis Trier-Saarburg
Landkreis Vulkaneifel
Westerwaldkreis
Karte
Über dieses Bild



Der Landkreis Kusel ist eine Gebietskörperschaft im Südwesten von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist die gleichnamige Stadt Kusel, Deutschlands zweitkleinste Kreisstadt; die bevölkerungsreichste Gemeinde ist die Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in Dörfern mit weniger als 1000 Einwohnern.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geographie


    • 1.1 Lage


    • 1.2 Nachbarkreise




  • 2 Geschichte


  • 3 Einwohnerentwicklung


  • 4 Politik


    • 4.1 Landräte


    • 4.2 Kreistag


    • 4.3 Wappen und Flagge




  • 5 Verkehr


  • 6 Städte und Gemeinden


  • 7 Kfz-Kennzeichen


  • 8 Literatur


  • 9 Weblinks


  • 10 Einzelnachweise





Geographie |



Lage |


Der Landkreis Kusel liegt im Nordpfälzer Bergland. Höchste Erhebungen sind der Königsberg (568 m), der Potzberg (562 m) und der Selberg (546 m). Größte Flüsse sind die Lauter und der Glan. Im Süden hat der Kreis Anteil an der Kaiserslauterer Senke.



Nachbarkreise |


Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Birkenfeld, Bad Kreuznach, Donnersbergkreis und Kaiserslautern (alle in Rheinland-Pfalz) sowie Saarpfalz-Kreis, Neunkirchen und St. Wendel (alle im Saarland).



Geschichte |


Der heutige Kreis Kusel entstand zu Anfang des 19. Jahrhunderts als Landkommissariat Kusel, nachdem die Pfalz an Bayern gefallen war. 1862 wurde daraus das Bezirksamt Kusel. Am 1. Dezember 1900 gab das Bezirksamt 46 Gemeinden an das neue Bezirksamt Rockenhausen ab.[2]


Nach dem Ersten Weltkrieg wurden 1920 die Gemeinden Altenkirchen, Börsborn, Breitenbach, Brücken, Dietschweiler, Dittweiler, Dunzweiler, Elschbach, Frohnhofen, Glan-Münchweiler, Gries, Haschbach, Kübelberg, Nanzweiler, Niedermiesau, Obermiesau, Sand, Schmittweiler, Schönenberg, Steinbach am Glan und Waldmohr, die bis dahin zum Bezirksamt Homburg gehört hatten, dem Bezirksamt Kusel angeschlossen. Sie wurden von Waldmohr aus verwaltet, wo eine Bezirksamtsaußenstelle (ab 1939 Landratsaußenstelle genannt) eingerichtet wurde. Grund war die Abtrennung des Hauptteiles des Bezirksamts Homburg an das Saargebiet.


1939 wurde das Bezirksamt Kusel wie alle bayerischen Bezirksämter in Landkreis umbenannt. Am 1. August 1940 wurde die Außenstelle zugunsten der Verwaltung in Kusel aufgehoben.[3]


Der Landkreis war nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der französischen Besatzungszone. Die Errichtung des Landes Rheinland-Pfalz wurde am 30. August 1946 als letztes Land in den westlichen Besatzungszonen durch die Verordnung Nr. 57 der französischen Militärregierung unter General Marie-Pierre Kœnig angeordnet.[4] Es wurde zunächst als „rhein-pfälzisches Land“ bzw. als „Land Rheinpfalz“ bezeichnet; der Name Rheinland-Pfalz wurde erst mit der Verfassung vom 18. Mai 1947[5] festgelegt.


1947 verließen die Ostertaler Gemeinden Osterbrücken, Hoof, Marth, Saal, Niederkirchen und Bubach (heute Stadtteile der Kreisstadt St. Wendel) nach einer Volksabstimmung den Kreis und wechselten in den saarländischen Landkreis St. Wendel. Hauptanliegen der Ostertaler Bevölkerung war die Arbeitsplatzsicherheit für die meist im Saarland arbeitenden Menschen. Die Ängste schienen begründet, da 1929 Pfälzer die ersten waren, die von Entlassungen im damals französisch verwalteten Saargebiet betroffen waren.


Der erste Schritt der Kreisreform in Rheinland-Pfalz am 7. Juni 1969 brachte eine Reihe von Gebietsänderungen:



  • Die Gemeinden Hoppstädten und Medard wechselten aus dem Landkreis Bad Kreuznach in den Landkreis Kusel.

  • Die Gemeinden Pfeffelbach, Reichweiler, Ruthweiler, Thallichtenberg, Buborn, Deimberg, Grumbach, Hausweiler, Herren-Sulzbach, Homberg, Kappeln, Kirrweiler, Langweiler, Merzweiler, Niederalben, Niedereisenbach, Offenbach am Glan, Unterjeckenbach und Wiesweiler wechselten aus dem Landkreis Birkenfeld in den Landkreis Kusel. Dabei handelte es sich um die meisten nördlich des Glan liegenden Orte im heutigen Kreisgebiet.

  • Die Gemeinden Bettenhausen, Gimsbach, Matzenbach und Nanzdiezweiler wechselten aus dem Landkreis Kaiserslautern in den Landkreis Kusel.

  • Die Gemeinden Becherbach, Gangloff, Reiffelbach, Roth und Schmittweiler wechselten aus dem Landkreis Kusel in den Landkreis Bad Kreuznach.

  • Die Gemeinden Albersbach, Frankelbach und Kollweiler wechselten aus dem Landkreis Kusel in den Landkreis Kaiserslautern.


Am 22. April 1972 wurde die Gemeinde Miesau in den Landkreis Kaiserslautern umgegliedert und am 16. März 1974 wechselten die Gemeinden Rathskirchen, Reichsthal und Seelen in den Donnersbergkreis.[6] 1994 wurden durch das rheinland-pfälzische „Landesgesetz über die Auflösung des Gutsbezirks Baumholder und seine kommunale Neugliederung“ vom 2. Nov. 1993 (GVBl. S. 518) Teile des Truppenübungsplatzes Baumholder, darunter die ehemaligen Gemarkungen Ilgesheim und Oberjeckenbach, in den Landkreis Kusel umgegliedert.[7]


Die alten Grenzen zeigen sich heute noch in den Gliederungen der evangelischen und der katholischen Kirche. Teile der Verbandsgemeinden Kusel-Altenglan und Lauterecken-Wolfstein gehören zum Kirchenkreis Obere Nahe, welcher zur Evangelischen Kirche im Rheinland gehört. Die restlichen Gemeinden im Kreis gehören der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Ebenso verläuft die Grenze zwischen den Bistümern Trier und Speyer.


Am 25. Mai 2009 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.



Einwohnerentwicklung |














































































Jahr
Einwohner
Quelle
1864 40.488 [8]
1885 41.954 [9]
1900 43.590 [10]
1910 46.730 [10]
1925 65.453 [10]
1939 65.770 [10]
1950 69.478 [10]
1960 74.300 [10]
1970 82.700 [11]
1980 75.200 [12]
1990 76.400 [13]
2000 78.700 [14]
2010 72.602
2016 70.899 [15]


Politik |




Wahl des Kuseler Kreistages 2014

in Prozent




 %

50

40

30

20


10

0








40,2



28,6



14,5



7,5



5,7



3,6



n. k.




SPD

CDU

FWG

Grüne

Linke

FDP

Jung



Gewinne und Verluste


im Vergleich zu 2009


 %p

   6

   4


   2

   0


  -2

  -4

  -6





+0,9



+3,4



+4,2



+0,4



-0,9



-3,0



-4,9



SPD

CDU

FWG

Grüne

Linke

FDP

Jung






Sitzverteilung im
Kuseler Kreistag 2014










      










Insgesamt 38 Sitze


  • Linke: 2


  • Grüne: 3


  • SPD: 15


  • FW: 6


  • FDP: 1


  • CDU: 11





Landräte |



  • 1946–194800Theodor Henrich

  • 1948–195600Erwin Simon

  • 1956–198500Gustav Adolf Held (SPD)

  • 1985–201700Winfried Hirschberger (SPD)

  • seit 20170000Otto Rubly (CDU)



Kreistag |


Der Kreistag des Landkreises Kusel besteht aus 38 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem.


Die Sitzverteilung im Kreistag:[16]































































Wahl SPD CDU Grüne FDP Linke REP FWG Jung Gesamt
2014 15 11 3 1 2 6 38 Sitze
2009 15 10 3 2 2 4 2 38 Sitze
2004 15 13 2 2 6 38 Sitze
1999 22 12 2 1 2 3 42 Sitze


  • FWG = Kreisverband Freier Wählergruppen des Landkreises Kusel e. V.

  • Jung = Freie Wählergruppe Jung e. V.


Aufgrund sinkender Einwohnerzahlen in den letzten Jahren ist die Zahl der Sitze im Kreistag von 42 auf 38 verringert worden.




Wappen und Flagge |



Der Landkreis Kusel führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.









Wappen des Landkreises Kusel


Blasonierung: „Gespalten: Vorne in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Löwe, hinten in Silber ein rot bewehrter, blauer Löwe.“

Wappenbegründung: Die beiden Löwen stehen für die beiden Herrschaften, die sich das überwiegende Kreisgebiet früher teilten, der goldene Löwe der Herrschaft Pfalz-Zweibrücken und der blaue Löwe der Grafschaft Veldenz. Das Wappen wurde am 13. Dezember 1965 genehmigt.



Verkehr |


Im Landkreis Kusel erbaute die Gesellschaft der Pfälzischen Nordbahnen das Eisenbahnnetz. Schon 1868 wurde die Kreisstadt Kusel mit Landstuhl verbunden. Fünfzehn Jahre später – 1883 – entstand die Linie Kaiserslautern–Lauterecken. Von hier ging es 1896 weiter talabwärts in Richtung Nahetal nach Odernheim. In der Gegenrichtung konnte man ab 1904 bis Altenglan und unter Benutzung der Kuseler Bahn weiter von Glan-Münchweiler nach Homburg fahren.


Aus militärischen Gründen führte die Deutsche Reichsbahn 1936 die Kuseler Strecke weiter nach Schwarzerden und besaß nun ein Netz von 81 km Länge im heutigen Kreisgebiet. Davon wurde über die Hälfte stillgelegt:



  • 1951: Kusel – Pfeffelbach (– Schwarzerden), 9 km

  • 1981: (Homburg – Jägersburg – ) Waldmohr (– Glan-Münchweiler), 12 km

  • 1985: Altenglan – Lauterecken-Grumbach, 20 km

  • 1986: Lauterecken-Grumbach – Odenbach (– Staudernheim), 8 km


Wichtige Bahnhöfe im Kreisgebiet sind Altenglan, Glan-Münchweiler, Kusel, Lauterecken-Grumbach und Wolfstein.


Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 62 Pirmasens–Kusel–Birkenfeld. Durch den Süden des Kreises führt außerdem ein kleines Stück der Bundesautobahn 6. Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 420 und B 423.



Städte und Gemeinden |


(Einwohner am 31. Dezember 2017[17])


Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:



Waldmohr
Dunzweiler
Breitenbach (Pfalz)
Schönenberg-Kübelberg
Gries (Pfalz)
Brücken (Pfalz)
Dittweiler
Altenkirchen (Pfalz)
Ohmbach
Frohnhofen
Nanzdietschweiler
Börsborn
Steinbach am Glan
Krottelbach
Langenbach (Pfalz)
Herschweiler-Pettersheim
Wahnwegen
Henschtal
Hüffler
Quirnbach/Pfalz
Rehweiler
Glan-Münchweiler
Matzenbach
Selchenbach
Herchweiler
Albessen
Konken
Ehweiler
Schellweiler
Etschberg
Theisbergstegen
Haschbach am Remigiusberg
Kusel
Blaubach
Oberalben
Dennweiler-Frohnbach
Körborn
Thallichtenberg
Ruthweiler
Reichweiler
Pfeffelbach
Rathsweiler
Niederalben
Ulmet
Erdesbach
Bedesbach
Rammelsbach
Altenglan
Welchweiler
Elzweiler
Horschbach
Bosenbach
Rutsweiler am Glan
Föckelberg
Niederstaufenbach
Oberstaufenbach
Neunkirchen am Potzberg
Jettenbach (Pfalz)
Rothselberg
Kreimbach-Kaulbach
Wolfstein
Rutsweiler an der Lauter
Eßweiler
Oberweiler im Tal
Aschbach (Westpfalz)
Hinzweiler
Oberweiler-Tiefenbach
Relsberg
Hefersweiler
Einöllen
Reipoltskirchen
Nußbach (Pfalz)
Hoppstädten
Kappeln (bei Lauterecken)
Medard (Glan)
Odenbach
Adenbach
Ginsweiler
Cronenberg (bei Lauterecken)
Hohenöllen
Heinzenhausen
Lohnweiler
Lauterecken
Unterjeckenbach
Langweiler (bei Lauterecken)
Merzweiler
Homberg (bei Lauterecken)
Herren-Sulzbach
Grumbach (Glan)
Kirrweiler (bei Lauterecken)
Sankt Julian
Hausweiler
Wiesweiler
Deimberg
Buborn
Glanbrücken
Offenbach-Hundheim
Nerzweiler
Saarland
Landkreis Birkenfeld
Landkreis Bad Kreuznach
Donnersbergkreis
Kaiserslautern
Landkreis Südwestpfalz
Landkreis Kaiserslautern
Landkreis Südwestpfalz
Verbandsgemeinden in KUS.svg
Über dieses Bild


(Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung *)







  • 1. Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan



  1. Albessen (138)


  2. Altenglan (2713)


  3. Bedesbach (804)


  4. Blaubach (393)


  5. Bosenbach (707)


  6. Dennweiler-Frohnbach (280)


  7. Ehweiler (165)


  8. Elzweiler (112)


  9. Erdesbach (624)


  10. Etschberg (661)


  11. Föckelberg (366)


  12. Haschbach am Remigiusberg (690)


  13. Herchweiler (506)


  14. Horschbach (232)


  15. Konken (791)


  16. Körborn (348)


  17. Kusel, Stadt * (5421)


  18. Neunkirchen am Potzberg (410)


  19. Niederalben (288)


  20. Niederstaufenbach (261)


  21. Oberalben (219)


  22. Oberstaufenbach (262)


  23. Pfeffelbach (873)


  24. Rammelsbach (1510)


  25. Rathsweiler (158)


  26. Reichweiler (542)


  27. Ruthweiler (441)


  28. Rutsweiler am Glan (306)


  29. Schellweiler (494)


  30. Selchenbach (316)


  31. Thallichtenberg (543)


  32. Theisbergstegen (687)


  33. Ulmet (677)


  34. Welchweiler (198)



  • 2. Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein



  1. Adenbach (137)


  2. Aschbach (309)


  3. Buborn (146)


  4. Cronenberg (158)


  5. Deimberg (101)


  6. Einöllen (431)


  7. Eßweiler (411)


  8. Ginsweiler (297)


  9. Glanbrücken (480)


  10. Grumbach (462)


  11. Hausweiler (42)


  12. Hefersweiler (517)


  13. Heinzenhausen (259)


  14. Herren-Sulzbach (152)


  15. Hinzweiler (350)


  16. Hohenöllen (329)


  17. Homberg (200)


  18. Hoppstädten (285)


  19. Jettenbach (825)


  20. Kappeln (208)


  21. Kirrweiler (170)


  22. Kreimbach-Kaulbach (771)


  23. Langweiler (246)


  24. Lauterecken, Stadt * (2127)


  25. Lohnweiler (402)


  26. Medard (479)


  27. Merzweiler (168)


  28. Nerzweiler (114)


  29. Nußbach (553)


  30. Oberweiler im Tal (158)


  31. Oberweiler-Tiefenbach (279)


  32. Odenbach (829)


  33. Offenbach-Hundheim (1065)


  34. Reipoltskirchen (351)


  35. Relsberg (180)


  36. Rothselberg (624)


  37. Rutsweiler an der Lauter (353)


  38. Sankt Julian (1040)


  39. Unterjeckenbach (68)


  40. Wiesweiler (390)


  41. Wolfstein, Stadt (1960)



  • 3. Verbandsgemeinde Oberes Glantal



  1. Altenkirchen (Pfalz) (1289)


  2. Börsborn (412)


  3. Breitenbach (1803)


  4. Brücken (Pfalz) (2107)


  5. Dittweiler (819)


  6. Dunzweiler (892)


  7. Frohnhofen (511)


  8. Glan-Münchweiler (1226)


  9. Gries (1033)


  10. Henschtal (323)


  11. Herschweiler-Pettersheim (1302)


  12. Hüffler (561)


  13. Krottelbach (672)


  14. Langenbach (428)


  15. Matzenbach (650)


  16. Nanzdietschweiler (1146)


  17. Ohmbach (785)


  18. Quirnbach/Pfalz (467)


  19. Rehweiler (446)


  20. Schönenberg-Kübelberg * (5602)


  21. Steinbach am Glan (882)


  22. Wahnwegen (695)


  23. Waldmohr (5151)



Die folgenden Gemeinden verloren bis heute ihre Eigenständigkeit:








  • Berzweiler, am 7. Juni 1969 zu Hefersweiler


  • Bledesbach, am 17. März 1974 zu Kusel


  • Diedelkopf, 1939 zu Kusel


  • Dietschweiler, am 7. Juni 1969 zu Nanzdietschweiler


  • Eisenbach, am 7. Juni 1969 zu Matzenbach


  • Elschbach, am 7. Juni 1969 zu Miesau


  • Eschenau, am 7. Juni 1969 zu Sankt Julian


  • Friedelhausen, am 1. Januar 1971 zu Bosenbach


  • Frutzweiler, am 7. Juni 1969 zu Steinbach


  • Gimsbach, am 20. März 1971 zu Matzenbach


  • Godelhausen, am 7. Juni 1969 zu Theisbergstegen


  • Gumbsweiler, am 7. Juni 1969 zu Sankt Julian


  • Hachenbach, am 7. Juni 1969 zu Glanbrücken


  • Haschbach am Glan, am 7. Juni 1969 zu Henschtal


  • Hundheim, am 7. Juni 1969 zu Offenbach-Hundheim


  • Kaulbach, am 7. Juni 1969 zu Kreimbach-Kaulbach


  • Kreimbach, am 7. Juni 1969 zu Kreimbach-Kaulbach





  • Kübelberg, am 7. Juni 1969 zu Schönenberg-Kübelberg


  • Liebsthal, am 9. März 1975 zu Quirnbach


  • Mühlbach am Glan, am 7. Juni 1969 zu Altenglan


  • Nanzdiezweiler, am 7. Juni 1969 zu Nanzdietschweiler


  • Nanzweiler, am 7. Juni 1969 zu Nanzdietschweiler


  • Niedereisenbach, am 7. Juni 1969 zu Glanbrücken


  • Niedermiesau, am 1937 zu Miesau


  • Niederohmbach, am 1. Oktober 1937 zu Ohmbach


  • Obermiesau, am 1937 zu Miesau


  • Oberohmbach, am 1. Oktober 1937 zu Ohmbach


  • Patersbach, am 7. Juni 1969 zu Altenglan


  • Roßbach i. d. Pf., am 7. Juni 1969 zu Wolfstein


  • Rudolphskirchen, am 7. Juni 1969 zu Rathskirchen


  • Sand, am 7. Juni 1969 zu Schönenberg-Kübelberg


  • Schmittweiler, am 7. Juni 1969 zu Schönenberg-Kübelberg


  • Schönenberg, am 7. Juni 1969 zu Schönenberg-Kübelberg


  • Trahweiler, am 7. Juni 1969 zu Henschtal



Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz



Kfz-Kennzeichen |


Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KUS zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.



Literatur |


  • Christian Schüler-Beigang (Bearb.): Kreis Kusel (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 16). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1999, ISBN 3-88462-163-7. 


Weblinks |



  • Website des Landkreises Kusel

  • Statistische Daten des Landkreises Kusel beim Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz

  • Literatur über Landkreis Kusel in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie



Einzelnachweise |




  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


  2. www.gemeindeverzeichnis.de: Einzelheiten zur Bildung des Bezirksamts Rockenhausen


  3. Walther Hubatsch: Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte. 1815–1945. Band 7: Reihe A: Rüdiger Schütz: Preußen. Rheinland. Johann-Gottfried-Herder-Institut, Marburg 1978, ISBN 3-87969-122-3, S. 621.


  4. Amtsblatt des französischen Oberkommandos in Deutschland, Nr. 35 (1946), S. 292


  5. Volltext


  6. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 162 f. (PDF; 2,6 MB).  i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.


  7. zum Kartenvergleich: alte Gemeindegrenzenkarte: Walther Hubatsch (Hg.): Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945, Band 7, Marburg/Lahn, 1978, Karten-Anlage 8; neue Gemeindegrenzenkarte: Landesvermessungsamt Rheinland-Pfalz, Rheinland-Pfalz (Hg.): Übersichtskarte mit Gemeindegrenzen Ausgabe B, ISBN 3-89637-316-1


  8. Eugen Hartmann: Statistik des Königreiches Bayern. Hrsg.: Königlich bayerisches statistisches Bureau. München 1866, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1864, S. 74 (Digitalisat). 


  9. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat). 


  10. abcdef Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. kusel.html. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006). 


  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972


  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981


  13. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992


  14. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002


  15. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz


  16. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen


  17. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


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