Aurora Pro Patria
| Pro Patria | ||||
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| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
Name | Aurora Pro Patria | |||
Sitz | Busto Arsizio | |||
Gründung | 1919 | |||
Präsident | Italien | |||
Website | aurorapropatria1919.it | |||
| Erste Mannschaft | ||||
Cheftrainer | Italien | |||
Spielstätte | Stadio Carlo Speroni | |||
Plätze | 4.627 | |||
Liga | Serie D | |||
2015/16 | 18. Platz, Lega Pro/A Abstieg | |||
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Aurora Pro Patria ist ein italienischer Fußballklub aus der lombardischen Kleinstadt Busto Arsizio, 25 km nördlich von Mailand. Gegründet wurde der Verein 1919 unter dem Namen Pro Patria et Libertate ("Für das Vaterland und die Freiheit"), die Vereinsfarben sind Blau und Weiß. Die Mannschaft wird auch "I Tigrotti" ("Die kleinen Tiger") genannt. Gespielt wird im Stadio Carlo Speroni, welches 4.200 Zuschauern Platz bietet.
Pro Patria gehörte in den Jahren von 1929–1933 und 1947–1956 der italienischen Serie A an. Aktuell spielt der Verein in der Drittklassigen Lega Pro Prima Divisione.
Bei einem Freundschaftsspiel des Clubs gegen den AC Mailand am 3. Januar 2013 beleidigten Anhänger von Pro Patria den Mailänder Spieler Kevin-Prince Boateng und einige seine Mitspieler mit rassistischen Gesten und Rufen, bis dieser bereits in der 26. Minute das Spielfeld verließ und sich weigerte, die Partie fortzusetzen. Da viele seiner Mitspieler es ihm gleichtaten, wurde das Spiel abgebrochen.[1]
Inhaltsverzeichnis
1 Ehemalige Spieler
2 Trainer
3 Weblinks
4 Einzelnachweise
Ehemalige Spieler |
Italien
Gabriele Ambrosetti
Italien
Carlo Annovazzi
Italien
Eugenio Bersellini
Italien
Luca Bucci
Italien
Dino Fava
Italien
Annibale Frossi
Brasilien
Guilherme
Ungarn
Spanien
Slowakei
László Kubala
Ungarn
András Kuttik
Italien
Saul Malatrasi
Bosnien und Herzegowina
Vedin Musić
Italien
Luciano Re Cecconi
Italien
Tommaso Rocchi
Italien
Stefano Tacconi
Italien
Vincenzo Sarno
Italien
Mario Varglien
Trainer |
Ungarn
András Kuttik (1926–1927) Spielertrainer,
Italien
Paolo Barison (1977–1978)
Italien
Patrizio Sala (2003–2005)
Weblinks |
- Offizielle Homepage
Einzelnachweise |
↑ Italien: Boateng verlässt nach rassistischen Rufen den Platz. In: zeit.de. 3. Januar 2013, abgerufen am 2. Dezember 2014.
