International war ein britischer Hersteller von Automobilen.
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Literatur
4Weblinks
Unternehmensgeschichte |
Das Unternehmen International Motor Car Co aus London begann 1898 mit der Produktion von Automobilen. 1904 endete die Produktion.
Fahrzeuge |
Zwischen 1898 und 1901 wurde das Modell Roger-Benz mit Einzylinder- und Zweizylindermotoren angeboten, das dem französischen Roger-Benz entsprach. 1899 gab es einen zweisitzigen Rennwagen, den 12 HP als Doppelphaeton, der den damaligen Modellen von Benz glich, und den 9 HP mit einem Zweizylindermotor. Ab 1900 gab es das Modell Charette mit einem Frontmotor von De Dion-Bouton, das bei Allard & Co montiert wurde. Der Einzylindermotor leistete aus 823 cm³ Hubraum 5 bis 6 PS.
Ab 1902 wurde ein Modell unter dem Markennamen Armstrong angeboten, und ab 1903 vier Modelle als Portland.
Fahrzeuge dieser Marke sind in der Louwman Collection in Den Haag und in der Shuttleworth Collection in Biggleswade in Bedfordshire zu besichtigen.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die große Automobil-Enzyklopädie, BLV, München 1986, ISBN 3-405-12974-5
G. N. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, 1975 (französisch)
David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars. 1895–1975. New edition. Veloce Publishing PLC, Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6 (englisch).
Weblinks |
Commons: International Motor Car – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (abgerufen am 22. Dezember 2013)
Wolfgang Unzicker, Bad Liebenzell 1995 Verband Deutschland Deutschland Geboren 26. Juni 1925 Pirmasens Gestorben 20. April 2006 Albufeira Titel Internationaler Meister (1950) Großmeister (1954) Beste Elo‑Zahl 2545 (Juli 1971) Wolfgang Unzicker (* 26. Juni 1925 in Pirmasens; † 20. April 2006 in Albufeira) war ein deutscher Schachmeister. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Nationalmannschaft 3 Vereine 4 Familie 5 Publikationen 6 Auszeichnungen 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Leben | Wolfgang Unzicker, 1953 Wolfgang Unzicker war der Sohn des Studienprofessors Eugen Unzicker (1884–1976), der in den 1920er Jahren Schachturniere organisierte und Lehrer am Theresien-Gymnasium in München war, das auch der Sohn bis zum Abitur 1944 besuchte. Von seinem Vater erlernte Unzicker im Sommer 1935 das Schachspiel. Er machte schnell Fortschritte und wurde 1939 zu einer von Willi Schlage geleiteten ...
Schloss Hohenburg Schloss Hohenburg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Lenggries im Isarwinkel. [1] Inhaltsverzeichnis 1 Baugeschichte 2 Bauherr 2.1 Spätere Eigentümer 3 Fotogalerie 4 Einzelnachweise 5 Literatur 6 Weblinks Baugeschichte | Bereits seit dem 11. Jahrhundert gab es bei Lenggries die mächtige Burg Hohenburg, von wo jahrhundertelang die Geschicke des Isarwinkels geleitet wurden. Seit 1566 war diese Burg im Besitz der Augsburger Adelsfamilie und Patrizier Herwarth . Während des Bayerischen Volksaufstandes von 1705 stand die stolze Veste im Zentrum dieser Erhebung, anschließend, im Spanischen Erbfolgekrieg wurde die Burg von österreichischen Soldaten besetzt. Am 21. Juli 1707 ging die Burg, unter bis heute ungeklärten Umständen, in Flammen auf und wurde in der Feuersbrunst zerstört (Genaueres zur Burg im Hauptartikel Hohenburg (Lenggries)). Bauherr | Graf Ferdinand Joseph von Herwarth , der zu dem Zeitpunkt Herr der Burg...
Citroën Citroën 2CV (1956) 2CV Produktionszeitraum: 1949–1990 Klasse: Kleinwagen Karosserieversionen: Limousine, Hochdachkombi Motoren: Ottomotoren: 0,375–0,6 Liter (6,6–21,3 kW) Länge: 3830 mm Breite: 1480 mm Höhe: 1600 mm Radstand: 2400 mm Leergewicht: 560 kg Nachfolgemodell Citroën AX Der Citroën 2CV ( französisch deux chevaux „zwei Pferde“), in Deutschland und Österreich üblicherweise Ente und in der Schweiz Döschwo genannt, war ein populäres Modell des Automobilherstellers Citroën mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor und Frontantrieb. Zwischen Sommer 1949 und Mitte 1990 wurden 3.868.631 viertürige Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen („Kastenente“) hergestellt. [1] Von 1960 bis 1968 (und 1971) wurden 694 Stück der Sahara-Ausführung „4×4“ mit zwei Motoren und Allradantrieb gebaut, die 1958 vorgestellt worden war und auch „Bimoteur“ genannt wurde. [2] Die Entwicklung begann...