Albert Farnell war ein britischer Händler von Fahrrädern und Automobilen sowie Hersteller von Kraftfahrzeugen.[1]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Kraftfahrzeuge
3Literatur
4Weblinks
5Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Das Unternehmen aus Bradford wurde von Albert Farnell gegründet. 1897 entstand ein Automobil mit dem Markenname Farnell.[1] 1900 stellte das Unternehmen auf der Yorkshire Cycle and Motor Exhibition aus.[2] Zwischen 1900 und 1901 entstand ein Motorrad.[3] 1906 vertrieb das Unternehmen Automobile unter der Marke TH.[1] Der Inhaber nahm 1906 und 1907 mit verschiedenen Fahrzeugen von der Daimler Motor Company an Autorennen teil.[4][5][6] 1916 befand sich der Unternehmenssitz an der Manningham Lane 47 in Bradford.[3]
Kraftfahrzeuge |
Das Auto von 1897 hatte als Fahrgestell einen Rohrrahmen. Ein Ottomotor mit 1,25 PS Leistung trieb das Fahrzeug an. Das Getriebe hatte vier Gänge. Besonderheit war die Einzelradaufhängung.
Das Motorrad von 1901 bestand aus einem Fahrradrahmen und einem Einbaumotor von Minerva Motors. Der Motor leistete 2,75 PS.
1906 standen die Automodelle 28/36 HP und 30/40 HP im Sortiment. Die Daimler Motor Company stellte Fahrzeuge mit den gleichen Typenbezeichnungen her. Es ist unklar, ob es sich um Modelle von Daimler handelte.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
Weblinks |
Grace’s Guide (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
Einzelnachweise |
↑ abcHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑Yorkshire Cycle and Motor Exhibition 1900 (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
↑ abGrace’s Guide (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
↑Graphic Cup Race 1906 (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
↑Saltburn Sand Races 1906 (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
↑Brooklands 1907 (englisch, abgerufen am 9. März 2014)
Wolfgang Unzicker, Bad Liebenzell 1995 Verband Deutschland Deutschland Geboren 26. Juni 1925 Pirmasens Gestorben 20. April 2006 Albufeira Titel Internationaler Meister (1950) Großmeister (1954) Beste Elo‑Zahl 2545 (Juli 1971) Wolfgang Unzicker (* 26. Juni 1925 in Pirmasens; † 20. April 2006 in Albufeira) war ein deutscher Schachmeister. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Nationalmannschaft 3 Vereine 4 Familie 5 Publikationen 6 Auszeichnungen 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Leben | Wolfgang Unzicker, 1953 Wolfgang Unzicker war der Sohn des Studienprofessors Eugen Unzicker (1884–1976), der in den 1920er Jahren Schachturniere organisierte und Lehrer am Theresien-Gymnasium in München war, das auch der Sohn bis zum Abitur 1944 besuchte. Von seinem Vater erlernte Unzicker im Sommer 1935 das Schachspiel. Er machte schnell Fortschritte und wurde 1939 zu einer von Willi Schlage geleiteten ...
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