Sende
Sende Stadt Schloß Holte-Stukenbrock | |
|---|---|
Koordinaten: | 51° 55′ N, 8° 34′ O51.9113888888898.5727777777778110 |
Höhe: | 110 m ü. NN |
Fläche: | 4,94 km² |
Eingemeindung: | 1. Januar 1970 |
Lage von Sende in Schloß Holte-Stukenbrock | |
Sende Stadt Verl 51.9058.553110Koordinaten: 51° 54′ 18″ N, 8° 33′ 11″ O | |
|---|---|
Höhe: | 110 m ü. NN |
Fläche: | 15,48 km² |
Einwohner: | 336 (14. Sep. 2006) |
Bevölkerungsdichte: | 22 Einwohner/km² |
Eingemeindung: | 1. Januar 1970 |
Lage von Sende in Verl | |
Sende
[.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}'zɛndə] ist ein Ortsteil von Verl und ein Stadtteil von Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Geografie
3 Sportvereine
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Geschichte |
Bis 1969 war Sende eine Gemeinde im Amt Verl des Kreises Wiedenbrück. 1961 hatte Sende 4.484 Einwohner bei einer Fläche von damals 23,94 km². Am 1. Januar 1970 wurde Sende aufgeteilt:
- Der südöstliche Teil wurde zusammen mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Schloß Holte und Stukenbrock zur neuen Gemeinde (heute Stadt) Schloß Holte-Stukenbrock zusammengefasst.
- Der westliche Teil wurde neben anderen Gemeinden zur Bildung der neuen Gemeinde Verl herangezogen und bildet innerhalb dieser seitdem den Ortsteil Sende und zählt 336 Einwohner[1].
- Der nordöstliche Teil (Wilhelmsdorf) wurde in die Stadt Sennestadt (am 1. Januar 1973 zu Bielefeld) eingegliedert. Dieser ehemalige Teil Sendes bildet zusammen mit Eckardtsheim einen geschlossenen Ort innerhalb des Bielefelder Stadtbezirks Sennestadt.[2]
Geografie |
Sende liegt auf einer Höhe von 110 m ü. NN am Westrand der Senne südwestlich des Teutoburger Waldes.
Sportvereine |
Einer der bekanntesten Vereine im Kreis Gütersloh ist der Sportverein Schwarz Weiß Sende. Vor allem in der Kategorie Fußball verzeichnen alle Altersklassen große Erfolge, welche sie beim Ortsrivalen VFB Schloß Holte immer wieder unter Beweis stellen müssen. Doch auch die anderen Sportarten des Vereins sind sehr erfolgreich.

Wappen der ehemaligen Gemeinde Sende

Die ehemalige Gemeinde Sende liegt heute auf dem Gebiet dreier Kommunen
Weblinks |
- Website der Dorfgemeinschaft Sende
Einzelnachweise |
↑ Einwohner der einzelnen Ortsteile am 14. September 2006 - Zahlen der Gemeindeverwaltung Verl, veröffentlicht in: BKR Aachen Castro & Hinzen Stadt- und Umweltplanung, Entwicklungskonzept Verl 2020, Fassung Dezember 2008
↑ Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 111.
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