Harzvorland
Der Harz
Mit Harzvorland werden verschiedene an den Harz grenzende Landschaften bezeichnet – meistens in sehr vagem Gebrauch des Begriffs. Nachfolgend sind die naturräumlichen Landschaften, die den Harz umgeben und z. T. Harzvorland im Namen tragen, im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, aufgeführt. Die Nummerierung orientiert sich am Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und dient lediglich der Orientierung:[1]
- 51 Nördliches Harzvorland, vom Harz nach Norden:
- 510 Harzrandmulde[2][3]
- 511 Großes Bruch[3]
- 512 Ostbraunschweigisches Hügelland[3]
- 510 Harzrandmulde[2][3]
(zu 50 Mitteldeutsches Schwarzerdegebiet)
- 502 Nordöstliches Harzvorland
- 500 Östliches Harzvorland
- 502 Nordöstliches Harzvorland
(zu 47/48 Thüringer Becken (mit Randplatten)), vom Harz nach Süden:
- 485 Südharzer Zechsteingürtel[2]
- 488 Unteres Unstrut- Berg- und Hügelland (O) und 485 Nordthüringer Hügelland (W) – je der Norden[2]
- 485 Südharzer Zechsteingürtel[2]
(zu 37 Weser-Leine-Bergland)
- 376 Südwestliches Harzvorland[2][4]
- 379 Innerstebergland[2][3][4]
- 376 Südwestliches Harzvorland[2][4]
Belege |
↑ Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Herausgeber): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).
↑ abcde Jürgen Spönemann: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 100 Halberstadt. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1970. → Online-Karte (PDF; 4,7 MB)
↑ abcd Theodor Müller: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 87 Braunschweig. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. → On line-Karte (PDF; 4,8 MB)
↑ ab Jürgen Hövermann: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 99 Göttingen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)