48° 47′ N, 6° 32′ O48.78256.5313888888889Koordinaten: 48° 47′ N, 6° 32′ O
Höhe
195–315 m
Fläche
19,50 km2
Einwohner
1.291 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte
66 Einw./km2
Postleitzahl
57630
INSEE-Code
57712
Website
Vic-sur-Seille
Place Jeanne d’Arc
Vic-sur-Seille (deutsch seit 1915: Wich) ist eine französische Gemeinde mit 1291 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen).
Inhaltsverzeichnis
1Geographie
2Geschichte
3Sehenswürdigkeiten
4Wirtschaft
5Persönlichkeiten
6Weblinks
7Einzelnachweise
Geographie |
Die Gemeinde liegt 50 km südöstlich der Départementshauptstadt Metz am Fluss Seille. Das Gemeindegebiet ist Teil des Regionalen Naturparks Lothringen.
Geschichte |
Weihesteine deuten auf einen antiken Namen Vicus Bodatius oder Bodesius Vicus. Vic liegt im Zentrum des Saulnois, die Bischöfe von Metz nahmen 1234 hier ihren Sitz. Mit dem Hochstift Metz kam Vic 1648 als Teil der Drei Bistümer unter französische Souveränität.
1871 bis 1918 gehörte der Ort zum Deutschen Reich. Von 1915 bis 1918 erhielt der Ort den deutsch klingenden Namen Wich und der Bahnhof die Bezeichnung Wich (Lothr.).[1] 1940–44 wurde der Ort erneut in Wich umbenannt.
Sehenswürdigkeiten |
Kirche Saint-Marien (15. Jahrhundert) mit hervorragender Marienstatue aus Salival
Ruine der Wasserburg (15. Jahrhundert)
Hôtel de la Monnaie (ehem. bischöfliche Münze), 15. Jahrhundert
Musée Départemental mit Gemälden von Georges de la Tour
Wirtschaft |
Der Gris de Vic ist ein lokal vermarkteter Roséwein in der Art des Gris de Toul. Mit diesem Wein wurde der im Ersten Weltkrieg aufgegebene Weinbau des Saulnois wiederbelebt.
Persönlichkeiten |
Georges de La Tour (1593–1652), lothringischer Maler
Weblinks |
Commons: Vic-sur-Seille – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise |
↑ Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz vom 30. Oktober 1915, Nr. 54. Bekanntmachung Nr. 721, S. 350f.
Wolfgang Unzicker, Bad Liebenzell 1995 Verband Deutschland Deutschland Geboren 26. Juni 1925 Pirmasens Gestorben 20. April 2006 Albufeira Titel Internationaler Meister (1950) Großmeister (1954) Beste Elo‑Zahl 2545 (Juli 1971) Wolfgang Unzicker (* 26. Juni 1925 in Pirmasens; † 20. April 2006 in Albufeira) war ein deutscher Schachmeister. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Nationalmannschaft 3 Vereine 4 Familie 5 Publikationen 6 Auszeichnungen 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Leben | Wolfgang Unzicker, 1953 Wolfgang Unzicker war der Sohn des Studienprofessors Eugen Unzicker (1884–1976), der in den 1920er Jahren Schachturniere organisierte und Lehrer am Theresien-Gymnasium in München war, das auch der Sohn bis zum Abitur 1944 besuchte. Von seinem Vater erlernte Unzicker im Sommer 1935 das Schachspiel. Er machte schnell Fortschritte und wurde 1939 zu einer von Willi Schlage geleiteten ...
Schloss Hohenburg Schloss Hohenburg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Lenggries im Isarwinkel. [1] Inhaltsverzeichnis 1 Baugeschichte 2 Bauherr 2.1 Spätere Eigentümer 3 Fotogalerie 4 Einzelnachweise 5 Literatur 6 Weblinks Baugeschichte | Bereits seit dem 11. Jahrhundert gab es bei Lenggries die mächtige Burg Hohenburg, von wo jahrhundertelang die Geschicke des Isarwinkels geleitet wurden. Seit 1566 war diese Burg im Besitz der Augsburger Adelsfamilie und Patrizier Herwarth . Während des Bayerischen Volksaufstandes von 1705 stand die stolze Veste im Zentrum dieser Erhebung, anschließend, im Spanischen Erbfolgekrieg wurde die Burg von österreichischen Soldaten besetzt. Am 21. Juli 1707 ging die Burg, unter bis heute ungeklärten Umständen, in Flammen auf und wurde in der Feuersbrunst zerstört (Genaueres zur Burg im Hauptartikel Hohenburg (Lenggries)). Bauherr | Graf Ferdinand Joseph von Herwarth , der zu dem Zeitpunkt Herr der Burg...
Citroën Citroën 2CV (1956) 2CV Produktionszeitraum: 1949–1990 Klasse: Kleinwagen Karosserieversionen: Limousine, Hochdachkombi Motoren: Ottomotoren: 0,375–0,6 Liter (6,6–21,3 kW) Länge: 3830 mm Breite: 1480 mm Höhe: 1600 mm Radstand: 2400 mm Leergewicht: 560 kg Nachfolgemodell Citroën AX Der Citroën 2CV ( französisch deux chevaux „zwei Pferde“), in Deutschland und Österreich üblicherweise Ente und in der Schweiz Döschwo genannt, war ein populäres Modell des Automobilherstellers Citroën mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor und Frontantrieb. Zwischen Sommer 1949 und Mitte 1990 wurden 3.868.631 viertürige Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen („Kastenente“) hergestellt. [1] Von 1960 bis 1968 (und 1971) wurden 694 Stück der Sahara-Ausführung „4×4“ mit zwei Motoren und Allradantrieb gebaut, die 1958 vorgestellt worden war und auch „Bimoteur“ genannt wurde. [2] Die Entwicklung begann...