48° 55′ N, 6° 54′ O48.9155555555566.9058333333333Koordinaten: 48° 55′ N, 6° 54′ O
Höhe
217–248 m
Fläche
6,60 km2
Einwohner
255 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte
39 Einw./km2
Postleitzahl
57670
INSEE-Code
57494
Blick auf Munster, von Südosten aus
Munster (deutsch Münster, lothringisch Minschder) ist eine französische Gemeinde mit 255 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.
Inhaltsverzeichnis
1Geografie
2Geschichte
2.1Bevölkerungsentwicklung
3Kultur und Sehenswürdigkeiten
Geografie |
Munster liegt fünf Kilometer südöstlich von Albestroff auf einer Höhe zwischen 217 und 248 Metern über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 6,6 km². Der Ort ist von landwirtschaftlichen Flächen und wenig Wald umgeben. Südlich der Ortschaft befindet sich mit dem Neuf Étang einer der zahlreichen aufgestauten Teiche der Umgebung. Das Gemeindegebiet wird vom Fluss Rode und seinem Zufluss Rose durchquert. Munster liegt im Regionalen Naturpark Lothringen.
Geschichte |
Munster wurde in den Religionskriegen und im Dreißigjährigen Krieg geplündert und viele Gebäude wurden beschädigt oder zerstört.
Das Dorf gehörte von 1973 bis 1983 zu Albestroff.
Bevölkerungsentwicklung |
Jahr
1962
1968
1975
1982
1990
1999
2007
2015
Einwohner
238
238
227
243
230
197
212
254
Kultur und Sehenswürdigkeiten |
Stiftskirche Saint-Nicolas
Weithin sichtbares Wahrzeichen der kleinen Gemeinde ist das namengebende „Münster“ – die Stiftskirche Saint-Nicolas aus dem 13. Jahrhundert. Die Kirche wurde im 15. und 18. Jahrhundert modernisiert.
Wolfgang Unzicker, Bad Liebenzell 1995 Verband Deutschland Deutschland Geboren 26. Juni 1925 Pirmasens Gestorben 20. April 2006 Albufeira Titel Internationaler Meister (1950) Großmeister (1954) Beste Elo‑Zahl 2545 (Juli 1971) Wolfgang Unzicker (* 26. Juni 1925 in Pirmasens; † 20. April 2006 in Albufeira) war ein deutscher Schachmeister. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Nationalmannschaft 3 Vereine 4 Familie 5 Publikationen 6 Auszeichnungen 7 Literatur 8 Weblinks 9 Einzelnachweise Leben | Wolfgang Unzicker, 1953 Wolfgang Unzicker war der Sohn des Studienprofessors Eugen Unzicker (1884–1976), der in den 1920er Jahren Schachturniere organisierte und Lehrer am Theresien-Gymnasium in München war, das auch der Sohn bis zum Abitur 1944 besuchte. Von seinem Vater erlernte Unzicker im Sommer 1935 das Schachspiel. Er machte schnell Fortschritte und wurde 1939 zu einer von Willi Schlage geleiteten ...
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