20. Dezember
Der 20. Dezember ist der 354. Tag des gregorianischen Kalenders (der 355. in Schaltjahren), somit bleiben 11 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0069: Im Vierkaiserjahr wird in Rom Aulus Vitellius von Marcus Antonius Primus aus dem Kaiseramt gejagt, dem Volke vorgeführt, getötet und in den Tiber geworfen. Damit ist Vespasian unumstrittener Herrscher über das römische Imperium.
1046: Die von König Heinrich III. einberufene Synode von Sutri beginnt. Papst Gregor VI. erhält Gelegenheit, sich gegen den Vorwurf der Simonie zu verteidigen.
1256: Ein Heer der Mongolen unter ihrem Khan Hülegü nimmt nach mehrwöchiger Belagerung die Bergfestung Alamut ein. Ihre Verteidiger werden danach getötet. Mit dem Verlust des Hauptsitzes der Assassinen endet die Herrschaft dieser ismailitischen Gruppierung in Persien.
1626: Von Wallensteins Truppen zuvor in Schach gehalten, einigt sich Gábor Bethlen, der Fürst von Siebenbürgen, nach seinem Feldzug während des Dreißigjährigen Kriegs im Frieden von Pressburg mit Kaiser Ferdinand II.
1658: Schweden und Russland schließen den Waffenstillstandsvertrag von Valiesar, nach dem Russland die von ihm eroberten Gebiete für drei Jahre behalten darf. Die formelle Beendigung des Russisch-Schwedischen Krieges erfolgt erst am 1. Juli 1661 durch den Frieden von Kardis.
1712: Im Großen Nordischen Krieg siegen die Schweden in der Schlacht bei Gadebusch über ein dänisch-sächsisches Heer.
1803: Frankreich übergibt New Orleans im Rahmen des Louisiana Purchase an die USA.
1806: Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. wird zum König proklamiert und regiert fortan als Friedrich August I. das Königreich Sachsen.
1808: Französische Truppen beginnen während der Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel mit der zweiten Belagerung von Saragossa.
1821: In Nea Epidavros findet im Zuge der Griechischen Revolution gegen das Osmanische Reich die erste griechische Nationalversammlung statt.
1830: Im Londoner Protokoll erkennen die europäischen Großmächte nach der Belgischen Revolution die Unabhängigkeit Belgiens an, verlangen aber strikte Neutralität des Landes.
1838: Die Buren erreichen die, vom Zulu-König Dingane zerstörte Zulu-Hauptstadt uMgungundlovu.
1841: In London wird der Quintupelvertrag unterzeichnet, welcher auf die Unterdrückung von Sklavenhandel abzielt. Während Großbritannien, Österreich, Preußen und Russland den Vertrag anschließend ratifizieren, geschieht dies in Frankreich nicht.
1860: South Carolina fällt als erster Bundesstaat von den USA ab und wird Anstoß zur Bildung der Konföderierten Staaten von Amerika.
1873: Mit der verfassungsändernden Lex Miquel-Lasker erhält das Deutsche Reich die Gesetzgebungskompetenz über das bürgerliche Recht in Deutschland.
1907: Am Ende der Zentralamerikanischen Friedenskonferenz in Washington D.C. steht die Verständigung von Nicaragua, Costa Rica, El Salvador, Honduras und Guatemala, den Zentralamerikanischen Gerichtshof zu errichten, das erste internationale Gericht der Rechtsgeschichte. Der vertragliche Rückzug Nicaraguas beendet später die Existenz des Gerichts im Jahr 1918.
1917: Felix Edmundowitsch Dserschinski gründet im Auftrag Lenins die Außerordentliche Allrussische Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage (Tscheka), die erste bolschewistische Geheimpolizei Russlands.
1922: Der Genossenschaftler Stanisław Wojciechowski wird von der Nationalversammlung zum zweiten Präsidenten der Republik Polen gewählt. Der erst am 9. Dezember 1922 gewählte erste Präsident Gabriel Narutowicz ist bereits am 16. Dezember nach einer Hetzkampagne der nationalistischen Presse von dem Fanatiker Eligiusz Niewiadomski ermordet worden.
1924: Adolf Hitler wird nach seinem Putschversuch vorzeitig aus der Haft in Landsberg entlassen.
1934: Das Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen stellte die missbräuchliche Benutzung von Abzeichen und Parteiuniformen unter Strafe. Es schränkt darüber hinaus das Recht auf freie Meinungsäußerung ein.
1946: Christian Stock von der SPD wird erster Ministerpräsident in Hessen.
1947: Der demokratisch gewählte CDU-Parteivorstand in der Sowjetischen Besatzungszone wird von der SMAD abgesetzt. Die Union wandelt sich zur Blockpartei.
1961: In der Dominikanischen Republik finden die ersten freien Wahlen statt.
1963: In Frankfurt am Main wird der 1. Auschwitz-Prozess gegen 22 Angeklagte eröffnet.
1971: Zulfikar Ali Bhutto wird pakistanischer Staatspräsident und leitet eine vorsichtige Demokratisierung des Landes ein.
1971: Die beiden humanitären Organisationen junger französischer Ärzte, Groupe d'Intervention Médicale et Chirurgicale en Urgence und Secours Médical Français, vereinigen sich zu Médecins Sans Frontières. Die Organisation leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten.
1973: Bei einem Bombenanschlag der ETA kommt der spanische Ministerpräsident Luis Carrero Blanco in Madrid ums Leben.
1989: Operation Just Cause: US-amerikanische Invasionstruppen marschieren in Panama mit dem alleinigen Ziel ein, den in Drogengeschäfte verwickelten Machthaber Manuel Noriega festzunehmen. Dieser kann sich dem sofortigen Zugriff entziehen und in der vatikanischen Botschaft untertauchen.
1990: Der erste gesamtdeutsch gewählte Bundestag tritt nach der Wiedervereinigung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
1999: Portugal gibt die seit gut 450 Jahren von Portugiesen besiedelte und seit 150 Jahren besetzte Kolonie Macau an die Volksrepublik China zurück.
2004: In Hamburg beginnen die deutsch-russischen Konsultationen zwischen Wladimir Putin und Gerhard Schröder.
2007: Der deutsche Bundesratspräsident Ole von Beust gedenkt in der Rede zu Ehren der Opfer der Sinti und Roma erstmals auch der Angehörigen der eigenständigen Gruppe der Jenischen und anderer Fahrender.
2012: Der Internationale Strafgerichtshof für Ruanda verurteilt den ehemaligen ruandischen Planungsminister Augustin Ngirabatware wegen seiner Beteiligung am Völkermord an den Tutsi zu 35 Jahren Haft.
Wirtschaft |
1870: Am westlichsten Punkt des US-Bundesstaates Oregon wird an der Pazifikküste der Leuchtturm Cape Blanco Lighthouse in Betrieb genommen.
1924: Mit dem Schilling-Rechnungsgesetz zur Währungsreform in Österreich wird die Ablösung der Krone durch den Schilling beschlossen und dieser schließlich am 1. März 1925 eingeführt.
1945: Der kommissarisch eingesetzte Frankfurter Oberbürgermeister Kurt Blaum verfügt die Trümmerbeschlagnahme-Anordnung zur Beschlagnahme sämtlicher angefallener Gebäudetrümmer auf dem Frankfurter Stadtgebiet. Damit kann die von der Stadt Frankfurt am Main, den Baufirmen Philipp Holzmann, Wayss & Freytag, der Metallgesellschaft und ihrer Tochtergesellschaft Lurgi gegründete Trümmerverwertungsgesellschaft ihre Arbeit aufnehmen.
1955: Die Bundesrepublik Deutschland schließt mit Italien das erste so genannte Anwerbeabkommen zur Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften (Gastarbeitern). Bis 1968 folgen weitere Verträge mit Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal, Tunesien, Marokko und Jugoslawien.
1956: Auf Anordnung der DDR-Regierung wird die Genex gegründet. Bürger der Bundesrepublik Deutschland können ihren Verwandten im anderen deutschen Teil Waren aus einem Geschenkkatalog zukommen lassen, die sie in D-Mark bezahlen. Die DDR eröffnet sich eine Devisenquelle.
Wissenschaft und Technik |
1910: Ernest Rutherford kann den experimentellen Nachweis von Atomkernen erbringen, als Heliumatome beim Durchqueren dünner Metallfolien ihre Bahn verändern.
1951: Im Forschungsreaktor EBR-1 (Experimental Breeder Reactor I) in Arco, Idaho, USA, gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung. Die Leistung der Anlage reicht am ersten Tag, um Strom für vier Glühlampen zu liefern. Ab dem zweiten Tag reicht die Strommenge für den Eigenbedarf und für Forschungszwecke.
1957: Die European Nuclear Energy Agency wird gegründet, um ein gemeinsames Nuklearforschungsprogramm europäischer Staaten zu erarbeiten.
1994: Intel kündigt ein umfassendes Austauschprogramm für vom FDIV-Bug betroffene Pentium-CPUs an.
1999: Die NASA startet im Rahmen des Earth Observing System den Satelliten ACRIMSat und bringt ihn zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne in eine sonnensynchrone Erdumlaufbahn.
Kultur |
1483: Johann Snell druckt das erste Buch in Schweden, die Fabelsammlung Dialogus creaturarum.
1812: Die Brüder Grimm veröffentlichen die Erstausgabe ihrer Kinder- und Hausmärchen.
1845: Das 2. Klaviertrio von Felix Mendelssohn wird in Leipzig uraufgeführt.
1847: Im Drury Lane Theatre in London findet die Uraufführung der Oper The Maid of Honour von Michael William Balfe statt.
1902: Am Carltheater in Wien findet die Uraufführung der Operette Der Rastelbinder von Franz Lehár statt. Das Libretto stammt von Victor Léon.
1913: Am Johann Strauß-Theater in Wien wird der Operettenschwank Der Nachtschnellzug von Leo Fall uraufgeführt.
1918: Der Stummfilm Carmen von Ernst Lubitsch wird im Ufa-Kino in Berlin uraufgeführt.
1924: Der norwegische Rundfunk – später zu NRK geworden – strahlt erstmals Lørdagsbarnetimen, die Kinderstunde am Samstag, aus, inzwischen die wohl weltweit älteste Hörfunksendung.
1954: Sandra Cisneros, eine der wichtigsten Vertreterinnen der Chicano-Literatur kommt zur Welt.
1969: Die erste Folge der federführend vom ORF gestalteten Spielshow Wünsch Dir was mit dem Moderatorenpaar Dietmar Schönherr und Vivi Bach ist im Fernsehen zu verfolgen. Mit dem Lichttest können die Zuschauer mitmachen.
1983: In Darmstadt findet die Uraufführung der Oper Die Fastnachtsbeichte von Giselher Klebe statt.
Gesellschaft |
1968: Ein später als Zodiac-Killer bekannter Serienmörder ermordet mit Betty Lou Jensen und ihrem Freund David Faraday in Vallejo, Kalifornien, seine ersten beiden Opfer.
2007: Aus dem Museu de Arte de São Paulo werden zwei Bilder im Schätzwert von 70 Millionen Euro gestohlen. Die Polizei kann beide Gemälde am 8. Januar 2008 unversehrt dem Museum wieder beschaffen.
Religion |
1254: Der am 12. Dezember von den Kardinälen gewählte Rainald Graf Segni wird unter dem Namen Alexander IV. als Nachfolger von Innozenz IV. als Papst inthronisiert.
1334: In Avignon gelangt Papst Benedikt XII. auf den Stuhl Petri.
1759: Die Enzyklika Appetente sacro von Papst Clemens XIII. erläutert die geistigen Vorteile des Fastens.
1908: In Rom wird die Jungfrau von Orleans, Jeanne d’Arc, von Papst Pius X. seliggesprochen.
1928: Die päpstliche Bulle Divini cultus sanctitatem enthält den Aufruf Pius XI., gregorianischen Gesang und Kirchenmusik bei der Liturgie zu fördern.
1935: Die von Papst Pius XI. herausgegebene Enzyklika Ad catholici sacerdotii gilt als Grundsatzwerk für Priesterausbildung und Priesteramt in der römisch-katholischen Kirche.
1988: Papst Johannes Paul II. ernennt Joachim Kardinal Meisner zum Erzbischof von Köln.
Katastrophen |
1942: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, fordert rund 3.000 Tote.
1946: Ein Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, fordert 1.330 Todesopfer.
1987: Beim Untergang der philippinischen Fähre Doña Paz bei Mindoro nach einer Kollision mit dem Tanker Vector sterben 4.375 Passagiere und Besatzungsmitglieder der Doña Paz und 11 Besatzungsmitglieder der Vector. Es gibt insgesamt nur 26 Überlebende. Es handelt sich damit um das schwerste Schiffsunglück in Friedenszeiten.
1995: Eine aus Miami kommende Boeing 757 der American Airlines prallt während des Landeanflugs auf Cali, Kolumbien, wegen der Einstellung eines falschen NDB gegen einen Berg. 160 Menschen sterben, nur vier Menschen werden gerettet.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1987: In Göteborg gewinnt das schwedische Tennisteam den Davis Cup gegen Indien.
1998: Die Norwegische Frauen-Handballnationalmannschaft gewinnt zum ersten Mal den Europameistertitel. Im Finale in Amsterdam wird Titelverteidiger Dänemark mit 24:16 besiegt.
2009: Mit einem 25:22-Finalsieg über Frankreich gewinnt die Russische Frauen-Handballnationalmannschaft in Nanjing die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen.
2015: Mit einem 31:23-Finalsieg über die Niederlande gewinnt die Norwegische Frauen-Handballnationalmannschaft in Herning zum dritten Mal die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1519: Johann Schneidewein, deutscher Jurist
1537: Johann III., schwedischer König
1539: Paul Melissus, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Komponist
1576: Johannes Sarkander, mährischer Priester
1589: Antonius Aemilius, deutscher Historiker und Philosoph
1600: Nicolas Sanson, französischer Kartograph
1626: Veit Ludwig von Seckendorff, deutscher Gelehrter und Staatsmann
1629: Pieter de Hooch, holländischer Maler (Taufdatum)
1633: Abbas II., Schah von Persien
1648: Tommaso Ceva, italienischer Dichter und Mathematiker
1700: Charles-Augustin de Ferriol d’Argental, französischer Verwalter und Botschafter
1717: Charles Gravier, comte de Vergennes, französischer Botschafter und Außenminister
1722: Gebhard Werner von der Schulenburg, deutscher Hofmarschall
1724: Johann Nikolaus Seip, deutscher Theologe
1729: František Xaver Pokorný, böhmischer Violinist und Komponist
1742: Johann Ernst Schulz, deutscher Theologe
1744: Johannes Lorenz Isenbiehl, deutscher Theologe
1748: Jürgen von Ahlefeldt, deutscher Amtmann
1754: Joseph Schubert, deutscher Violinist, Bratschist und Komponist
1762: David von Andrássy, ungarischer Militär
1764: Christian Gottlieb Berger, deutscher evangelischer Geistlicher
1780: John Wilson Croker, britischer Parlamentsredner, Dichter und Journalist
1784: Karl August Gottlieb Dreist, deutscher Pädagoge
1784: Georg Wilhelm, deutscher Adliger, Fürst zu Schaumburg-Lippe
19. Jahrhundert |
1815: James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer
1825: Friedrich Grillo, deutscher Industrieller
1833: Samuel Mudd, US-amerikanischer Arzt und Politiker
1835: Robert Lucius von Ballhausen, deutscher Politiker, MdR
1837: George Madison Adams, US-amerikanischer Politiker
1837: Anton Foerster, slowenischer Komponist
1838: Edwin Abbott Abbott, britischer Schuldirektor, Theologe und Schriftsteller
1841: Ferdinand Buisson, französischer Pädagoge und Menschenrechtler, Friedensnobelpreisträger
1843: Arnold Niggli, Schweizerischer Musikhistoriker und -kritiker
1847: Sape Talma, niederländischer Mediziner
1850: David Schwarz, ungarischer Erfinder und Erbauer des ersten flugfähigen starren Luftschiffs
1851: Theodore E. Burton, US-amerikanischer Politiker
1851: Knut Wicksell, schwedischer Ökonom
1854: Hermann Lenhartz, deutscher Mediziner
1856: Ferdinand Avenarius, deutscher Dichter
1856: Reginald Blomfield, britischer Landschaftsarchitekt
1857: Otto Crusius, deutscher Altphilologe
1858: Jan Toorop, niederländischer Maler und Mitbegründer der Holländischen Kunstgesellschaft
1861: Ludwig Sauer, deutscher Organist
1865: Heinrich Friedrich Wilhelm Arning, deutscher Mediziner, Kolonialpolitiker und Politiker
1867: William Heffelfinger, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1867: Fini Valdemar Henriques, dänischer Komponist und Geiger
1868: Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker und Staatspräsident
1871: Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker, MdL, MdR
1871: Henry Kimball Hadley, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
1873: Frank Welsman, kanadischer Dirigent, Musikpädagoge und Pianist
1875: Francesco Cantelli, italienischer Mathematiker
1876: Walter Sydney Adams, US-amerikanischer Astronom
1876: Martha Müller-Grählert, deutsche Schriftstellerin
1880: Walter Brack, deutscher Schwimmer
1881: Heinrich Drake, deutscher Politiker, Landespräsident
1882: Max Sailer, deutscher Automobilrennfahrer
1883: Otakar Hřímalý, tschechischer Komponist
1885: Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler
1886: Celestino Piaggio, argentinischer Komponist, Pianist und Dirigent
1886: Hazel Hotchkiss Wightman, US-amerikanische Tennisspielerin
1889: Otto Koehler, deutscher Zoologe und Ethologe
1889: Božidar Širola, kroatischer Komponist
1890: Jaroslav Heyrovský, tschechischer Physikochemiker, Nobelpreisträger
1893: Stephen Morehouse Avery, US-amerikanischer Drehbuchautor
1893: Charlotte Bühler, deutsche Psychologin
1893: Wilhelm Hollbach, deutscher Journalist und Oberbürgermeister von Frankfurt am Main
1893: Ludwig Schneider, deutscher Politiker, MdL
1894: Robert Menzies, australischer Generalstaatsanwalt und Premierminister
1895: Susanne K. Langer, US-amerikanische Philosophin
1896: Rudolf Friedrich Arnold, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
1896: Frederick Browning, britischer Generalleutnant und Generalsekretär im Kriegsministerium
1898: Irene Dunne, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin
1899: Katharina Christine Augenstein, deutsche Fotografin
1899: Hermann Claasen, deutscher Fotograf
1899: Finn Ronne, norwegisch-US-amerikanischer Antarktisforscher und Schriftsteller
1900: Ted Fiorito, US-amerikanischer Jazzmusiker
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Robert Jemison Van de Graaff, US-amerikanischer Physiker
1902: George, 1. Duke of Kent, Mitglied der britischen Königsfamilie
1903: Georges Antenen, Schweizer Radrennfahrer
1904: Lissy Arna, deutsche Schauspielerin
1905: Daisy Spies, russische-deutsche Balletttänzerin und Choreographin
1907: Cousin Joe, US-amerikanischer Blues-Musiker
1907: Paul Francis Webster, US-amerikanischer Songstexter
1908: Herbert A. Frenzel, deutscher Skandinavist, Journalist, Übersetzer und Theaterwissenschaftler
1908: Klaus Katterbach, deutscher Physiker
1909: Vagn Holmboe, dänischer Komponist
1910: Hillevi Svedberg, schwedische Architektin
1912: Walter Henn, deutscher Architekt, Bauingenieur und Hochschullehrer
1912: Avelino Muñoz, panamaischer Pianist, Organist, Dirigent, Arrangeur und Komponist
1913: Giorgio Ansoldi, italienischer Filmschaffender
1915: Ilija Džuvalekovski, mazedonischer Schauspieler
1915: Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller
1916: Leny Marenbach, deutsche Schauspielerin
1917: David Bohm, US-amerikanischer Quantenphysiker
1919: Nicolás Urcelay, mexikanischer Sänger
1920: Gerhart Baumann, deutscher Germanist
1920: Bruni Löbel, deutsche Schauspielerin
1920: Antonio Morel, dominikanischer Merenguemusiker
1921: Willi Walter Horst Ankermann, deutscher Pharmakologe und Bildhauer
1921: Gomi Kōsuke, japanischer Schriftsteller
1921: George Roy Hill, US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur
1922: Walter Eichenberg, deutscher Komponist und Musiker
1923: Rodney Amateau, US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
1923: Ignace Raad, libanesischer Erzbischof
1923: Marlene Reidel, deutsche Malerin, Illustratorin und Kinderbuchautorin
1924: Werner Arens, deutscher Theologe
1924: Walter Davy, österreichischer Regisseur und Schauspieler
1924: Karl-Heinz Heimann, deutscher Fußballer und Sportjournalist
1924: Peter Janisch, österreichischer Filmschauspieler
1924: Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin
1925: Alfred Angerer, deutscher Architekt
1925: Mahathir bin Mohamad, malaysischer Arzt und Premierminister
1926–1950 |
1926: Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1926: Piero Operto, italienischer Fußballspieler
1927: Kim Young-sam, südkoreanischer Politiker
1928: Jack Christiansen, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1929: Carlo Fassi, italienischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
1930: Pat Hare, US-amerikanischer Blues-Musiker
1930: Volker Klotz, deutscher Literaturwissenschaftler, Theaterkritiker und Dramaturg
1930: Valentina Kameníková, ukrainische Pianistin und Musikpädagogin
1932: John Benedict Hillerman, US-amerikanischer Schauspieler
1933: Rik Van Looy, belgischer Radrennfahrer
1934: Julius Riyadi Darmaatmadja, indonesischer Erzbischof und Kardinal
1935: Christopher Shaman Abba, nigerianischer Bischof
1937: Manfred Lahnstein, deutscher Manager und Politiker, MdB und Bundesminister
1937: Hermann Stehr deutscher Bildhauer und Maler
1937: Ekkehard Wachmann, deutscher Entomologe
1938: Maren Collin, deutsche Leichtathletin
1939: Szabolcs Esztényi, polnischer Komponist, Pianist, Klavierimprovisator und Musikpädagoge
1939: Bill Keith, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker
1939: Paul Zulehner, österreichischer Theologieprofessor und Dekan
1940: Klaus Kada, österreichischer Architekt und Universitätsprofessor
1940: Larry Willis, US-amerikanischer Musiker
1942: Paul Dräger, deutscher Klassischer Philologe und Wissenschaftshistoriker
1942: Bob Hayes, US-amerikanischer Sprinter und Footballspieler
1942: Jean-Claude Trichet, französischer Finanzexperte und Präsident der Europäischen Zentralbank
1942: Roger Woodward, australischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist
1944: Amara Essy, ivorischer Politiker
1944: Christoph Franke, deutscher Fußballspieler und -trainer
1944: Gernot Wolfgruber, österreichischer Schriftsteller
1945: Peter Criss, US-amerikanischer Musiker und Sänger
1945: Jürg Laederach, Schweizer Schriftsteller
1945: Arno Schmidt, deutscher Politiker, MdB
1945: Tom Tancredo, US-amerikanischer Politiker
1946: Uri Geller, israelischer Bühnenmagier
1946: Dick Wolf, US-amerikanischer TV-Produzent
1947: Gigliola Cinquetti, italienische Sängerin
1947: Wilfried Krüger, deutscher Musiker
1947: Marlene Rupprecht, deutsche Politikerin, MdB
1947: Franz Sales Sklenitzka, österreichischer Schriftsteller und Graphiker
1948: Ronald M. Hahn, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1948: Uchida Mitsuko, japanische Pianistin
1948: Alan Parsons, britischer Musiker
1948: Beatrice Richter, deutsche Schauspielerin
1948: Giuliana Sgrena, italienische Journalistin
1950: Bongi Makeba, südafrikanische Sängerin und Songschreiberin
1951–1975 |
1951: Kate Atkinson, britische Schriftstellerin
1951: Wau Holland, deutscher Journalist, Hacker und Gründer des Chaos Computer Clubs
1952: Jenny Agutter, britische Schauspielerin
1952: Ray Bumatai, US-amerikanischer Schauspieler, Komödiant und Musiker
1952: Lena Strothmann, deutsche Politikerin, MdB
1955: Hideki Noda, japanischer Dramatiker und Schauspieler
1955: Martin Schulz, deutscher Politiker, MdB
1956: Mohamed Ould Abdel Aziz, mauretanischer General
1957: Billy Bragg, britischer Sänger und Songschreiber
1957: Piet Klocke, deutscher Komödiant
1957: Mike Watt, US-amerikanischer Musiker und Produzent
1958: Jürgen Raab, deutscher Fußballspieler und -trainer
1959: Hildegard Körner, deutsche Leichtathletin
1959: Kazimierz Marcinkiewicz, polnischer Politiker und Ministerpräsident
1961: Freddie Spencer, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
1961: Christian Zirkelbach, deutscher Leichtathlet
1963: Mats Gren, schwedischer Fußballspieler und -trainer
1963: Elena von Spanien, spanische Prinzessin, Herzogin von Lugo
1964: Gabriela Ortiz, mexikanische Komponistin
1968: Karl Wendlinger, österreichischer Autorennfahrer
1969: Alain de Botton, Schweizer Schriftsteller
1968: Carsten Ohle, deutscher Handballtorwart
1969: Jacek Dembiński, polnischer Fußballspieler
1969: Michael Fellmann, deutscher Segelsportler
1969: Serhij Holubyzkyj, ukrainischer Fechter
1971: Thomas Gebhart, deutscher Politiker, MdB
1972: Joey Kelly, deutsch-irischer Musiker (Kelly Family)
1972: Anja Rücker, deutsche Leichtathletin
1974: Pietro Piller Cottrer, italienischer Skilangläufer
1974: Carlos Da Cruz, französischer Radrennfahrer
1975: Vasilis Anastopoulos, griechischer Radrennfahrer
1976–2000 |
1976: Rafael Calero, andorranischer Fußballspieler
1978: Emmanuel Akwuegbu, nigerianischer Fußballspieler
1979: Ehud Asherie, US-amerikanischer Jazzmusiker
1979: Michael Rogers, australischer Radrennfahrer
1980: Israel Castro, mexikanischer Fußballspieler
1980: Ashley Cole, englischer Fußballspieler
1980: Martín Demichelis, argentinischer Fußballspieler
1980: Sebastian Halgasch, deutscher Schwimmer
1980: Fitz Hall, englischer Fußballspieler
1981: Julien Benneteau, französischer Tennisspieler
1982: Keny Arkana, französische Rapperin
1982: David Wright, US-amerikanischer Baseballspieler
1983: Mapei, schwedisch-amerikanische Sängerin
1983: Lara Stone, niederländisches Model und Schauspielerin
1984: Şenol Akın, türkischer Fußballspieler
1986: Fabienne Humm, Schweizer Fußballspielerin
1986: Patrick Scherrer, österreichischer Fußballspieler
1988: Franziska Mietzner, deutsche Handballspielerin
1990: JoJo, US-amerikanische Sängerin
1992: Martin Čater, slowenischer Skirennläufer
1992: Marcel Ziegl, österreichischer Fußballspieler
1993: Andrea Belotti, italienischer Fußballspieler
1994: Jacko Gill, neuseeländischer Leichtathlet
1995: Feliks Zemdegs, australischer Speedcuber
1997: Suzuka Nakamoto, japanische Sängerin
1998: Kylian Mbappé, französischer Fußballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0069: Vitellius, römischer Kaiser
0217: Zephyrinus, Bischof von Rom
0639: Chintila, König der Westgoten
0860: Æthelbald, zweiter Sohn des angelsächsischen Königs von Wessex Æthelwulf
0910: Alfons III., König von Asturien
1125: Rudgar von Veltheim, Erzbischof von Magdeburg
1170: Abu l-Muzaffar Yusuf ibn Muhammad al-Muqtafi l-Mustandschid bi-'llah, Kalif der Abbasiden
1200: Adélaïde de Toulouse, Vizegräfin von Béziers und Carcassonne
1295: Margarete von der Provence, französische Königin
1306: Friedrich I. von Lichtenberg, Bischof von Straßburg
1421: Johannes II. von Schlamstorf, Erzbischof von Bremen
1480: Anne Neville, Duchess of Buckingham, englische Adelige
1552: Katharina von Bora, deutsche Adlige und Ehefrau von Martin Luther
1570: Sebastian Fröschel, deutscher lutherischer Theologe
1597: Wolfgang von Ysenburg-Ronneburg, Regent des Amts Langen
1632: Melchior Borchgrevinck, dänischer Komponist und Hofkapellmeister
1642: Christian Carpzov, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
1644: Albrecht von Sachsen-Eisenach, deutscher Adliger und Herzog von Sachsen-Eisenach
1679: Moritz von Nassau, genannt „der Brasilianer“, Fürst von Nassau-Siegen, niederländischer Feldmarschall und Staatsmann
1708: Henry Thynne, englischer Politiker
1716: Anton Günther II., Fürst von Schwarzburg, Graf von Hohnstein, Herr von Sondershausen, Arnstadt und Leutenberg
1716: Susanna Maria von Sandrart, deutsche Zeichnerin und Kupferstecherin in Nürnberg
1727: Johann Andreas Danz, deutscher lutherischer Theologe und Orientalist
1748: Simon Paul Hilscher, deutscher Mediziner
1779: Johann Philipp Burckhard Asbrand, deutscher Theologe
19. Jahrhundert |
1802: Carl Gottlob Beck, deutscher Buchdrucker, Buchhändler und Gründer des Verlages C. H. Beck
1820: Paul Struck, deutscher Komponist
1838: Kaspar Maria von Sternberg, böhmischer Theologe, Politiker, Mineraloge, Botaniker und Sachbuchautor, Gründer des Nationalmuseums in Prag
1849: Dionisio Aguado, spanischer Gitarrist und Komponist
1864: Josef Proksch, tschechisch-deutscher Komponist, Pianist und Sachbuchautor
1866: Theodor Friedrich Wilhelm Märklin, deutscher Unternehmer und Gründer der Spielzeugfirma Märklin
1882: Friedrich Ludwig Wilhelm Herbst, deutscher Pädagoge, Philologe, Lexikograf und Historiker
1884: John Chisum, US-amerikanischer Rinderbaron, Bauunternehmer und Pionier
1884: José Lorenzo Buenaventura Güell y Renté, kubanisch-spanischer Politiker und Schriftsteller
1885: Karl Huber, rumäniendeutscher Komponist, Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
1887: František Hegenbarth, tschechischer Cellist und Musikpädagoge
1892: Eduarda Damasia Mansilla Ortíz de Rozas de García, argentinische Schriftstellerin, Journalistin und Komponistin
1896: Johann Anton Wilhelm von Carstenn, deutscher Unternehmer und Stadtplaner
20. Jahrhundert |
1903: Kornél Ábrányi, ungarischer Pianist, Schriftsteller, Musiktheoretiker, Komponist und Musiker
1907: Thomas Annandale, britischer Chirurg
1909: Benjamin Ipavec, slowenischer Komponist
1910: Angelo Neumann, deutscher Sänger (Bariton), Theaterintendant und Autor
1916: William Wallace Gilchrist, US-amerikanischer Komponist
1917: Eric Campbell, britischer Schauspieler
1922: Hermann Struckmann, deutscher Jurist
1926: Giuseppe Magrini, italienischer Cellist, Musikpädagoge und Komponist
1927: Michael Georg Conrad, deutscher Schriftsteller, MdR
1928: Hippolyte Dreyfus-Barney, französischer Bahai
1930: Ernst Amme, deutscher Ingenieur und Industrieller
1931: Gustaf Kossinna, deutscher Philologe und Archäologe
1934: Nikolai Jakowlewitsch Marr, georgisch-russischer Sprachwissenschaftler und Orientalist
1936: Hans Stumme, deutscher Orientalist und Linguist
1937: Erich Ludendorff, deutscher General und Politiker, Chef der Obersten Heeresleitung, MdR, Teilnehmer des Hitlerputsches
1942: Dan Ahearn, US-amerikanischer Leichtathlet
1942: Jean Gilbert, deutscher Komponist und Dirigent
1943: Anita Augspurg, deutsche Juristin, Frauenrechtlerin und Pazifistin
1944: Abbas II., türkischer Vizekönig von Ägypten
1944: Caesar von Hofacker, deutscher Offizier, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944
1944: Merna Kennedy, US-amerikanische Schauspielerin
1947: Benigno Aquino senior, philippinischer Politiker
1948: C. Aubrey Smith, britischer Schauspieler
1949: Wilhelm Weigand, deutscher Dichter und Schriftsteller
1951: Franz Rudolf Bornewasser, deutscher Priester, Weihbischof von Köln, Bischof von Trier, Erzbischof
1952: Heinrich Lilienfein, deutscher Schriftsteller, Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung
1954: Emilis Melngailis, lettischer Komponist
1957: Emil Pirchan, österreichischer Bühnenbildner, Maler, Architekt und Schriftsteller
1960: Wilhelm Kosch, österreichischer Literaturhistoriker und Lexikograph
1961: Moss Hart, US-amerikanischer Schriftsteller
1961: Luis Abraham Delgadillo, nicaraguanischer Komponist
1961: Rafael J. Tello, mexikanischer Komponist
1962: Emil Artin, österreichischer Mathematiker
1963: Paul Constantinescu, rumänischer Komponist
1965: Charlie Burse, US-amerikanischer Blues-Musiker
1965: Egon Freiherr von Eickstedt, deutscher Anthropologe
1966: Mert Plunkett, kanadischer Impresario und Komponist
1967: Benno Adolph, deutscher Mediziner
1968: John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
1968: Max Brod, österreichisch-israelischer Schriftsteller, Übersetzer und Komponist
1969: James H. Duff, US-amerikanischer Politiker
1971: Amerigo Bartoli, italienischer Maler und Karikaturist
1972: Günter Eich, deutscher Hörspielautor und Lyriker
1973: Bobby Darin, US-amerikanischer Musiker, Entertainer und Schauspieler
1974: Kaname Akamatsu, japanischer Ökonom
1976: Ned Washington, US-amerikanischer Liedtexter
1977: Henry Tandey, englischer Soldat, Empfänger des Victoria Cross und höchstdekorierter britischer Private des Ersten Weltkriegs
1979: José Loreto Arismendi, venezolanischer Rechtsanwalt und Politiker
1982: Rudolf Werner Ackermann, deutscher Maler
1982: Arthur Rubinstein, polnischer Pianist
1983: Bill Brandt, deutsch-britischer Fotograf und Fotojournalist
1986: Eduard Aslanowitsch Abramjan, armenischer Pianist und Musikpädagoge
1986: Alicia Urreta, mexikanische Musiklehrerin, Pianistin und Komponistin
1989: Kurt Böhme, deutscher Opernsänger
1994: Daniel Israel Arnon, US-amerikanischer Biologe, Biochemiker und Pflanzenphysiologe
1994: Cheo García, venezolanischer Sänger
1994: Dean Rusk, US-amerikanischer Politiker und Außenminister
1996: Alan Graham Apley, britischer Orthopäde
1996: Carl Sagan, US-amerikanischer Professor, Schriftsteller, Astronom, Astrophysiker, Exobiologe und Fernsehmoderator
1998: Alan Lloyd Hodgkin, britischer Biophysiker, Medizinnobelpreisträger
1999: Giorgio Ansoldi, italienischer Filmschaffender
1999: Erich Arp, deutscher Politiker
1999: Manuel Rueda, dominikanischer Schriftsteller und Pianist
21. Jahrhundert |
2001: Léopold Sédar Senghor, senegalesischer Dichter und Staatspräsident
2005: Joseph Gabriel Anastasi, US-amerikanischer Politiker
2005: Argentina Brunetti, argentinische Schauspielerin und Reporterin
2006: Harald Berger, österreichischer Bergsteiger
2008: Adrian Mitchell, britischer Schriftsteller
2009: Marcel Cremer, belgischer Theaterregisseur
2009: Hossein Ali Montazeri, iranischer Großajatollah
2009: Brittany Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
2010: Fritz Rittner, deutscher Rechtswissenschaftler
2010: Josef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth, deutscher Kunsthistoriker
2011: Hana Androníková, tschechische Schriftstellerin
2011: K. V. Varadaraj, indischer Fußballspieler
2016: Michèle Morgan, französische Schauspielerin
2017: Bernard Francis Law, US-amerikanischer Kardinal
2017: Wolfgang Lauinger, Zeitzeuge der Homosexuellenverfolgung sowohl in der NS-Diktatur als auch in der BRD
2018: F. W. Bernstein, deutscher Karikaturist und Satiriker
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Katharina von Bora, deutsche Nonne und Ehefrau Martin Luthers (evangelisch)- Hl. Ignatius von Antiochien, römischer Märtyrer, Theologe und Bischof (orthodox)
- Hl. Hoger, Erzbischof von Hamburg-Bremen (römisch-katholisch)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.
Commons: 20. Dezember – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien