Österreichischer Schilling































Schilling





Wertseite einer 1-Schilling-Münze

Bildseite mit Edelweiß

Staat:

OsterreichÖsterreich Österreich
Unterteilung:
100 Groschen

ISO-4217-Code:
ATS
Abkürzung:
S, öS

Wechselkurs:
(fix)

1 EUR = 13,7603 ATS
1 ATS = 0,0726728 EUR



Emittent:

OeNB

Der Schilling war von 1925 bis 1938 und von 1945 bis zur Einführung des Euros am 1. Jänner 1999 die Währung und anschließend noch bis zum 28. Februar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel der Republik Österreich. Als Folge des österreichischen „Anschlusses“ an das Deutsche Reich diente zwischen 1938 und 1945 die Reichsmark als Währung.


Der Schilling wurde in 100 Groschen unterteilt.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Einführung, Erste Republik und Ständestaat (bis 1938)


    • 1.1 Münzen 1925–1938


    • 1.2 Banknoten 1925–1938




  • 2 Intermezzo Reichsmark


  • 3 Zweite Republik


    • 3.1 Banknoten der alliierten Militärbehörde 1945


    • 3.2 Münzen 1945–2002


      • 3.2.1 Schillingmünzen


      • 3.2.2 Groschenmünzen


      • 3.2.3 Silber- und Goldmünzen




    • 3.3 Wert


    • 3.4 Abkürzungen


    • 3.5 Münzen


    • 3.6 Banknoten 1945–2002




  • 4 Ende der Schillingwährung 1999–2002


    • 4.1 Eurokurs


    • 4.2 Schillingumtausch


    • 4.3 Banknoten mit zeitlich begrenztem Umtausch (Präklusivfristen)


    • 4.4 Geldwert 2009




  • 5 Kurioses


  • 6 Siehe auch


  • 7 Literatur


  • 8 Einzelnachweise


  • 9 Weblinks





Einführung, Erste Republik und Ständestaat (bis 1938) |


Der Schilling, mit dem Schilling-Rechnungsgesetz vom 20. Dezember 1924 beschlossen und am 1. März 1925 eingeführt, ersetzte die durch Inflation infolge des Ersten Weltkriegs entwertete Währung der k.u.k. Monarchie, die Krone. Ende 1922 wurde der Bundesregierung Seipel I in den Genfer Protokollen von Staaten des Völkerbundes eine Anleihe von 650 Millionen Goldkronen gewährt. Österreich musste sich im Gegenzug zur Stilllegung der Notenpresse verpflichten und der finanziellen Kontrolle des Völkerbundes unterwerfen.


Am 14. November 1922 wurde die Oesterreichische Nationalbank gegründet (sie löste die in Liquidation befindliche „Österreichisch-ungarische Bank, österreichische Geschäftsführung“ ab), deren wichtigste Aufgabe die Sicherung der Stabilität der Währung war. Per Gesetz (BGBl 461/1924) wurde dann der Wert des Schillings auf 10.000 (Papier-)Kronen bzw. 0,21172086 Gramm Feingold (mit betraglich unbegrenzter Einlöseverpflichtung) festgelegt, nachdem bereits aufgrund eines Gesetzes vom 21. Dezember 1923 (BGBl 635/1923) als "Schillinge" bezeichnete 10.000-Kronen-Silbermünzen (und entsprechend Halb- und Doppelschillingen zu 5.000 bzw. 20.000 Kronen) geprägt worden waren.


Gemäß Gesetzeswortlaut bestand die Einlöseverpflichtung aber nur in die Richtung, dass Goldbarren in Noten getauscht werden konnten. Es wurde zwar auch festgelegt, dass "Bundesgoldmünzen" zum genannten Münzfuß geprägt werden müssen, jedoch ist im Gesetz nicht festgehalten, dass man diese Goldmünzen auch jederzeit zum Nennwert erhält.


Interessanterweise durfte die Nationalbank auch nach der Währungsumstellung bis Ende 1926 auf Kronen lautende Banknoten ausgeben (wobei in der Praxis die Wertangabe in beiden Währungen erfolgte.)


Fünf Tage nach dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich, am 17. März 1938, wurde der Schilling durch die Reichsmark ersetzt. Der Umtauschkurs war 1,50 Schilling = 1 Reichsmark.


Die Oesterreichische Nationalbank verlor am 25. April das Notenprivileg.[1]


Am 30. November 1945 wurde der Schilling wieder Landeswährung. Er blieb es bis zur Einführung des Euro. Ein Schilling entsprach 100 Groschen. Ursprünglich war statt des Groschens der Stüber geplant. Dies ist insofern interessant, als es sich bei Schilling und Groschen historisch um die gleiche Einheit handelt (12 Pfennig/Pence/Denare bzw. im Süddeutschland und Österreich 30 Pfennig).



Münzen 1925–1938 |


Es gab in der Ersten Republik und im Ständestaat Münzen zu 1, 2, 5, 10, 50 Groschen und 12, 1, 2, 5 Schilling und Banknoten zu 5, 10, 20, 50, 100 und 1000 Schilling. 1926 erfolgte die Ausgabe von Goldmünzen im Wert von 25 und 100 Schilling. Bereits kurz nach der Einführung war der Schilling eine relativ stabile Währung, weshalb er bald auch als Alpendollar bezeichnet wurde.






































































































































































































Übersicht der Umlaufmünzen der Zeit von 1925 bis 1938[2][3]
Nennwert
Wertseite
Bildseite
Durchmesser
Gewicht
Material
Erstausgabe
Ungültig ab
Informationen

1 Groschen

1 Groschen Vorderseite

1 Groschen Rückseite
17 mm
1,6 g
95 % Cu
4 % Sn
1 % Zn
1. März 1925

Entwurf: Heinrich Zita

2 Groschen

2 Groschen Vorderseite

2 Groschen Rückseite
19 mm
3,3 g
95 % Cu
4 % Sn
1 % Zn
1. März 1925

Entwurf: Philipp Häusler

5 Groschen

5 Groschen Vorderseite

5 Groschen Rückseite
17 mm
3,0 g
75 % Cu
25 % Ni
21. Jänner 1931

Entwurf: Philipp Häusler

10 Groschen

10 Groschen Vorderseite

10 Groschen Rückseite
22 mm
4,5 g
75 % Cu
25 % Ni
1925

Entwurf: Heinrich Zita

12 Schilling

½ Schilling Vorderseite

½ Schilling Rückseite
19 mm
3,0 g
64 % Ag
36 % Cu
19. September 1925

Entwurf: Philipp Häusler

50 Groschen

50 Groschen 1934 Vorderseite

50 Groschen 1934 Rückseite
24 mm
5,5 g
75 % Cu
25 % Ni
1. August 1934

Entwurf: Gudrun Baudisch (WS), Michael Powolny (Adler)

50 Groschen 1935 Vorderseite

50 Groschen 1935 Rückseite
24 mm
5,5 g
75 % Cu
25 % Ni
21. Jänner 1935

Entwurf: Gudrun Baudisch (WS), Michael Powolny (Adler)

1 Schilling

1 Schilling 1924 Vorderseite

1 Schilling 1924 Rückseite
26 mm
7,0 g
80 % Ag
20 % Cu
16. Juni 1924
31. Dezember 1926[4]
Entwurf: Heinrich Zita

1 Schilling 1925 Vorderseite

1 Schilling 1925 Rückseite
25 mm
6 g
64 % Ag
36 % Cu
1. Juli 1925



1 Schilling 1934 Vorderseite

1 Schilling 1934 Rückseite
26 mm
7 g
75 % Cu
25 % Ni
1. August 1934

Entwurf: Gudrun Baudisch (WS), Michael Powolny (Adler)

2 Schilling

2 Schilling 1928 Vorderseite

2 Schilling 1928 Rückseite
29 mm
12,0 g
64 % Ag
36 % Cu
1928

verschiedene Motive; Entwurf Wertseite: Edwin Grienauer; Liste siehe Doppelschilling

2 Schilling 1934 Vorderseite

2 Schilling 1934 Rückseite
29 mm
12,0 g
64 % Ag
36 % Cu
1934

verschiedene Motive; Entwurf Wertseite: Michael Powolny

5 Schilling

5 Schilling Vorderseite

5 Schilling Rückseite
31 mm
15,0 g
83,5 % Ag
16,5 % Cu
1. August 1934

Entwurf: Michael Powolny (WS), Edwin Grienauer (Madonna)

25 Schilling

25 Schilling Vorderseite

25 Schilling Rückseite
21 mm
5,9 g
90 % Au
10 % Cu
1926

Entwurf: Arnold Hartig

25 Schilling Vorderseite

25 Schilling Rückseite
21 mm
5,9 g
90 % Au
10 % Cu
1935

Entwurf: Michael Powolny

100 Schilling

100 Schilling Vorderseite

100 Schilling Rückseite
33 mm
23,5 g
90 % Au
10 % Cu
1926

Entwurf: Arnold Hartig

100 Schilling Rückseite

100 Schilling Vorderseite
33 mm
23,5 g
90 % Au
10 % Cu
1935

Entwurf: Michael Powolny (WS), Edwin Grienauer (Madonna)


Banknoten 1925–1938 |


Zwischen 1925 und 1938 gab es Banknoten zu 5, 10, 20, 50, 100 und 1000 Schilling. Bei der ersten Schilling-Serie aus dem Jahr 1925 nannte man den Plural von Schilling noch Schillinge. Der letzte 100-Schilling-Schein der 1. Republik, der 1936 gedruckt wurde, ist allerdings wegen des Anschlusses Österreichs nicht mehr ausgegeben worden.




























































































































































































Übersicht, österreichische Umlaufbanknoten (1. Republik) bis 1938[5][6]
Nennwert
Vorderseite
Rückseite
Motiv Vorderseite
Motiv Rückseite
Format
Druck
Erstausgabe
Außerkurs-
setzung
Präklusiv-
frist
(ungültig ab)
Design
Serie 1925

5 Schillinge

5 Schilling Vorderseite


153 × 81 mm
2. Jänner 1925
8. Juni 1925
31. Juli 1928
31. Juli 1931

Rudolf Junk, Karl Sterrer

10 Schillinge

10 Schilling Vorderseite


166 × 85 mm
2. Jänner 1925
27. April 1925
31. Jänner 1928
31. Jänner 1931
Rudolf Junk, Karl Sterrer

20 Schillinge

20 Schilling Vorderseite


179 × 90 mm
2. Jänner 1925
1. Juli 1925
30. Juni 1929
30. Juni 1932
Rudolf Junk, Karl Sterrer

100 Schillinge

100 Schilling Vorderseite


193 × 93 mm
2. Jänner 1925
26. März 1925
30. Juni 1929
30. Juni 1932
Rudolf Junk, Karl Sterrer

1000 Schillinge

1000 Schilling Vorderseite


205 × 98 mm
2. Jänner 1925
11. Mai 1925
31. März 1932
31. März 1935
Rudolf Junk, Karl Sterrer
Serie 1927

5 Schilling

5 Schilling Vorderseite
junger Mann mit Zirkel

Erzberg
110 × 65 mm
1. Juli 1927
24. Oktober 1927
31. Jänner 1936
31. Dezember 1938
Rudolf Junk, Karl Sterrer

10 Schilling

10 Schilling Vorderseite

Merkur

Nixe, Dürnstein
70 × 124 mm
3. Jänner 1927
7. März 1927
31. Jänner 1936
31. Dezember 1938

Berthold Löffler

20 Schilling

20 Schilling Rückseite


Voralpenlandschaft mit säendem Landmann und den Bergen des Salzkammergutes
139 × 76 mm
2. Jänner 1928
23. April 1928
15. Mai 1938
31. Dezember 1938

Wilhelm Dachauer

50 Schilling

50 Schilling Vorderseite


Karlskirche
157 × 79 mm
2. Jänner 1929
17. Juni 1929
30. November 1936
31. Dezember 1938

Alfred Cossmann

100 Schilling

100 Schilling Vorderseite


Akademie der Wissenschaften
170 × 85 mm
3. Jänner 1927
5. Dezember 1927
15. Mai 1938
31. Dezember 1938
Wilhelm Dachauer

1000 Schilling

1000 Schilling Vorderseite


Salzburg mit Festung Hohensalzburg
193 × 90 mm
2. Jänner 1930
15. Mai 1931
15. Mai 1938
31. Dezember 1938

Fritz Zerritsch
Serie 1933

10 Schilling

10 Schilling Vorderseite

Ruine Aggstein, Wachauerin (Modell Johanna Nestor)[5]

Großglockner
70 × 125 mm
2. Jänner 1933
9. April 1934
15. Mai 1938
31. Dezember 1938

Arthur Brusenbauch

50 Schilling

50 Schilling Vorderseite


Kirchenanlage Maria Wörth
157 × 79 mm
2. Jänner 1935
8. Juni 1936
15. Mai 1938
31. Dezember 1938
Vs.: Rudolf Junk, Karl Sterrer,
Rs.: Rudolf Junk, Josef Seger

100 Schilling

100 Schilling Vorderseite
Frau mit Edelweiss

Gosausee mit Dachstein
175 × 87 mm
2. Jänner 1936
nicht ausgegeben
Rudolf Junk, Josef Seger


Intermezzo Reichsmark |




100 Schilling (Entwurf)




20 Reichsmark 1939


Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Dritte Reich wurde der Schilling am 15. Mai 1938 mit einem Umtauschwert von 1 RM = 1,50 Schilling durch die Reichsmark abgelöst. Alle Goldbestände wurden von der Reichsbank requiriert und die Oesterreichische Nationalbank in ihrer Funktion aufgelöst. Nach Ansicht der Oesterreichischen Nationalbank war dieser Umtauschkurs für eine österreichische Zustimmung zum Anschluss günstig festgelegt worden.[7]


Der Entwurf eines 100-Schilling-Scheins von 1936 fand sich in der 20-Reichsmark-Note 1939 wieder.




Zweite Republik |


Nach dem alliierten Einmarsch in Österreich im Mai 1945 strebten die alliierten Besatzungsmächte umgehend einen Ersatz der Reichsmark durch die frühere Schilling-Währung an.[8] Anders als in Italien oder Deutschland musste die Landeswährung durch die „Allied Military Currency“ (Alliierter Militärschilling, Druck 1944 in USA[9]) nicht unterstützt, sondern vollständig zum Wechselkurs 1:1 verdrängt werden. Lediglich in der sowjetischen Besatzungszone wurde „Reichsmark“-Besatzungsgeld emittiert.


Bereits am 28. Juni 1945 konnten neue, von den Alliierten gedruckte Schilling-Briefmarken ausgegeben werden.[10] Das „Schillinggesetz“ vom 30. November 1945 regelte dann den Rücktausch restlicher Reichsmarkbestände zum Jahresende (max. 150 RM pro Kopf), von der Oesterreichischen Nationalbank konnten alte Schilling-Druckplatten der letzten Vorkriegsserie für die Banknotenproduktion reaktiviert werden.


1947 wurde der Schilling auf ein Drittel abgewertet. Dazu wurde von den Sparguthaben auch ein Teil vom Staat abgeschöpft (wurde für den Wiederaufbau Österreichs verwendet).



Banknoten der alliierten Militärbehörde 1945 |


Die Alliierte Militärbehörde gab im Jahr 1945 Banknoten zu 50 Groschen, 1, 2, 5, 10, 20, 25, 50, 100 und 1000 Schilling in den westlichen Besatzungszonen (Frankreich, Großbritannien, USA) aus. Der 25-Schilling-Schein kursierte aber nur in der britischen Zone.































































































































Übersicht, österreichische Umlaufbanknoten (alliierte Militärbehörde, nichtsowjetische Zone) 1945[11][12]
Nennwert
Wertseite
Bildseite
Format
Druck
Erstausgabe
Außerkurs-
setzung
Präklusiv-
frist
(ungültig ab)
Design

50 Groschen

50 Groschen Vorderseite

50 Groschen Rückseite
115 × 59 mm
1944
Mai 1945
24. Dezember 1947
??
??

1 Schilling

1 Schilling Vorderseite

1 Schilling Rückseite
115 × 59 mm
1944
Mai 1945
24. Dezember 1947
??
??

2 Schilling

2 Schilling Vorderseite

2 Schilling Rückseite
115 × 59 mm
1944
Mai 1945
24. Dezember 1947
??
??

5 Schilling

5 Schilling Vorderseite

5 Schilling Rückseite
114 × 73 mm
1944
Mai 1945
24. Dezember 1947
??
??

10 Schilling

10 Schilling Vorderseite

10 Schilling Rückseite
114 × 73 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

20 Schilling

20 Schilling Vorderseite

20 Schilling Rückseite
138 × 77 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

25 Schilling

25 Schilling Vorderseite

25 Schilling Rückseite
138 × 77 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

50 Schilling

50 Schilling Vorderseite

50 Schilling Rückseite
138 × 77 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

100 Schilling

100 Schilling Vorderseite

100 Schilling Rückseite
151 × 85 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

1000 Schilling

1000 Schilling Vorderseite

1000 Schilling Rückseite
151 × 85 mm
1944
Mai 1945
20. Dezember 1945
??
??

In der sowjetischen Zone wurden drei andere Banknoten vorbereitet. Allerdings wurde nur eine Banknote auch tatsächlich ausgegeben.














































Übersicht, österreichische Umlaufbanknoten (alliierte Militärbehörde, sowjetische Zone) 1945[13][14]
Nennwert
Vorderseite
Rückseite
Format
Druck
Erstausgabe
Außerkurs-
setzung
Präklusiv-
frist
(ungültig ab)
Design

50 Reichspfennig

50 Reichspfennig Vorderseite

50 Reichspfennig Rückseite
100 × 55 mm
(1945)
nicht ausgegeben (die Abbildung ist ein Probedruck; die Rückseite sieht aus wie beim 1-Reichsmark-Schein)
??

1 Reichsmark

1 Reichsmark Vorderseite

1 Reichsmark Rückseite
100 × 55 mm
(1945)
Dezember 1945
20. Dezember 1945
31. Dezember 1945
??

2 Reichsmark

2 Reichsmark Vorderseite

2 Reichsmark Rückseite
97,5 × 53,5 mm
(1945)
nicht ausgegeben
??


Münzen 1945–2002 |





1000-Schilling Babenberger-Goldmünze; erste Goldmünze der Zweiten Republik


Münzen gab es zu 1, 2, 5, 10, 20 (zeitweise) und 50 Groschen sowie zu 1, bis 1957 auch zu 2 Schilling, mit zunehmender Geldentwertung später auch zu 5, 10, 20, 25, 50, 100, 200, 500 und 1000 Schilling. Die höheren Werte (25–1000 S) waren vorrangig Sammlerstücke durchwegs in Silber oder Gold-Legierung und hatten außer dem 25-S-Stück wertgleiche Pendants aus Papier. Die Zwanzigschillingmünze wurde 1980 zusätzlich zur 20-S-Banknote speziell für Verkaufsautomaten eingeführt, von der Bevölkerung aber kaum angenommen. Daher wurden Automaten kaum dafür eingerichtet und nach der Euroumstellung war der Ruf nach einer Zwei-Euro-Banknote (dem Wert nach gut 27 S) sehr laut.



Schillingmünzen |


Die Einschillingmünze wurde nach dem Krieg aus Aluminium hergestellt, es gab bis 1957 auch eine etwas größere Zweischillingmünze aus Aluminium. Ab 1959 wurde ein kleinerer Schilling aus Aluminiumbronze hergestellt, sein Abbild wurde der Körper des Sparefrohs, einer Werbefigur der Sparkassen. Die Zehnschillingmünze löste in den 1960er-Jahren die gleichwertige Banknote ab. Sie wurde ursprünglich aus Silber hergestellt, 1974 wurde sie – wegen des (über Nominale) gestiegenen Silberpreises – auf eine billigere Kupfernickel-Legierung, ähnlich der Fünfschillingmünze zuvor, umgestellt. Als der Anstieg des Silberpreises absehbar war, wurden Silberfünfer und Silberzehner aus restlichen im Umlauf befindlichen heraus von Privaten gesammelt.




Einige der zuletzt gültigen Münzen



Groschenmünzen |


Bei den Groschen waren bis zur Euroeinführung die Ein-, Zwei-, Fünf-, Zehn- und Fünfzig-Groschen-Stücke gültig, sie befanden sich aber infolge der Teuerung immer weniger im Umlauf. Nach der Wiedereinführung des Schilling wurden die 1-Reichspfennig-Stücke mit neuen 1-Groschen-Stücken 1:1 gleichgesetzt,[15] so konnten Produktions- und Umstellungskosten gesenkt werden. Die 1-Groschen-Münze selbst wurde nur kurz um 1947 geprägt, viele Reichspfennige wurden dabei auch mit dem neuen Bild überprägt. Da die seit 1948[16] ausgegebenen 1-Groschen-Münzen im Lauf der Zeit zwar vom Markt verschwanden und ihre Produktion eingestellt wurde – sie wurden bereits in den 1960er-Jahren zu einer Seltenheit –, sie aber nie formal außer Kurs gesetzt wurden, blieben auch die Reichspfennige bis zur Euro-Umstellung theoretisch gesetzliches Zahlungsmittel. Die Zweigroschenmünze wurde im Handel zwar nur bis etwa 1970 verwendet, doch noch bis in die 1990er-Jahre geprägt, hauptsächlich für Sammlersets. 2002 hatte der Aluminium-Schrottwert etwa das Nominal von 2 Groschen erreicht.



Silber- und Goldmünzen |




1000-Schilling-Goldmünze Kaiser Karl I. (1999)


Silbermünzen wurden im Wert von 25, 50, 100, 200 und 500 Schilling, Goldmünzen zu 200, 500, 1000 und 2000 Schilling geprägt. Sie galten als normale Zahlungsmittel, waren aber im normalen Zahlungsverkehr nur selten anzutreffen. Viele Stücke wurden nur in besonderen Erhaltungsgraden wie Polierte Platte hergestellt und nur über dem Nennwert verkauft. Sie sind nach wie vor begehrte Sammelobjekte. Eine Ausnahme sind die Wiener Philharmoniker, welche bis 2001 im Schillingnominal geprägt wurden.



Wert |




Wechselkurs zur D-Mark von 1957 bis 1999 (in Schilling pro DM)


Nach dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1971 wurde der Schilling an einen Korb aus mehreren Währungen gebunden. Im Juli 1976 erfolgte schließlich die alleinige Koppelung an die äußerst stabile Deutsche Mark. Diese Koppelung wurde zwar niemals offiziell verkündet, die Oesterreichische Nationalbank führte aber sämtliche Kursbewegungen parallel zur D-Mark durch, da Deutschland – damals wie heute – der wichtigste Handelspartner Österreichs war.[17]



Abkürzungen |


Die allgemein und in österreichischen Gesetzen verwendeten Abkürzungen waren S und g. Dem Ausland gegenüber wurde die Abkürzung öS verwendet. Die Abkürzung der Währung nach ISO 4217, die sich nach der Computerisierung der Banken verbreitete, lautete ATS. Handschriftlich wurde das Schilling-S häufig mit deutlichen Serifen geschrieben.



Münzen |


























































































































































































































































































































































































Übersicht der österreichischen Münzen (Zweite Republik) bis 28. Februar 2002[18]
Nennwert
Vorderseite
Rückseite
Durchmesser
Gewicht
Material
Erstausgabe
ungültig ab
Informationen

1 Groschen

Austria-Coin-1947-1g-RS.jpg

Austria-Coin-1947-1g-VS.jpg
17 mm
1,8 g

Zn
5. April 1948

Entwurf: Adolf Hofmann (WS), Michael Powolny (RS)

2 Groschen

Austria-Coin-1972-2g-RS.jpg

Austria-Coin-1972-2g-VS.jpg
18 mm
0,9 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
15. Juli 1950

Entwurf: Benno Rost (WS), Michael Powolny (RS)

5 Groschen

5 ATS coin-stardado.jpg

5 ATS coin back-stardado.jpg
19 mm
2,5 g
Zn
17. Juni 1948

Entwurf: Adolf Hofmann (WS), Michael Powolny (BS)

10 Groschen

10groschen2.png

10groschen2hinten.png
21 mm
3,5 g
Zn
1. Juli 1947
31. Mai 1959
Entwurf: Adolf Hofmann (WS), Michael Powolny (BS)

0 10 ATS coin.jpg

0 10 ATS coin back.jpg
20 mm
1,1 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
27. November 1951

Entwurf: Hans Köttenstorfer

20 Groschen

Austria-coin-1954-20g-RS.jpg

Austria-coin-1954-20g-VS.jpg
22 mm
4,5 g
91,5 % Cu, 8,5 % Al
23. Dezember 1950
30. April 1959
Entwurf: Benno Rost (WS), Michael Powolny (RS)

50 Groschen

Austria-Coin-1947-50g-RS.jpg

Austria-Coin-1947-50g-VS.jpg
22 mm
1,4 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
11. Dezember 1947
2. Juni 1961
Entwurf: Michael Powolny

0 50 ATS coin.jpg

0 50 ATS coin back.jpg
19,5 mm
3,0 g
91,5 % Cu, 8,5 % Al
1. Oktober 1959

Entwurf: Josef Kölblinger (WS), Ferdinand Welz (RS)

1 Schilling

Austria-coin-1957-1S-RS.jpg

Austria-coin-1957-1S-VS.jpg
25 mm
2,0 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
11. Dezember 1947
2. Mai 1961
Entwurf: Michael Powolny

1 ATS coin.jpg

1 ATS coin back.jpg
22,5 mm
4,2 g
91,5 % Cu, 8,5 % Al
1. September 1959

Entwurf: Edwin Grienauer (WS), Ferdinand Welz (RS)

2 Schilling

Austria-Coin-1947-2s-VS.jpg

Austria-Coin-1947-2s-RS.jpg
28 mm
2,8 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
11. Dezember 1947
29. Juni 1957
Entwurf: Michael Powolny

5 Schilling

5 Schilling 1952 vorne.jpg

5 Schilling 1952 hinten.jpg
31 mm
4,0 g
98,5 % Al, 1,5 % Mg
25. Oktober 1952
15. Februar 1961
Entwurf: Michael Powolny

5ATS.münze.jpg

Austria-coin-1991-5S-VS.jpg
23,5 mm
5,2 g
64 % Ag, 36 % Cu
2. Jänner 1961
30. September 1969
Riffelung; Entwurf: Hans Köttenstorfer (WS), Josef Kölblinger (RS)
23,5 mm
4,8 g
75 % Cu, 25 % Ni
15. Jänner 1969

glatter Rand

10 Schilling

Austria-coin-1980-10S-RS.jpg

Austria-coin-1973-10S-VS.jpg
27 mm
7,5 g
64 % Ag, 36 % Cu
1. Juli 1957
31. März 1975
Entwurf: Ferdinand Welz

Austria-coin-1980-10S-VS.jpg
26 mm
6,2 g
75 % Cu, 25 % Ni
17. April 1974

Vorderseite unverändert - Rückseite: Bundesadler; Entwurf Kurt Bodlak

20 Schilling

Austria-coin-1992-20S-Kärnten-RS.jpg

Austria-coin-1980-20S-RepublikOesterreich.jpg
27,7 mm
8,0 g
92 % Cu, 6 % Al, 2 % Ni
10. Dezember 1980

20 Schilling-Kursmünzen-Reihe als geplanter Ersatz für die 20 Schilling-Note
insgesamt 18 verschiedene Motive,
siehe Liste der österreichischen 20-Schilling-Kursmünzen

25 Schilling-Silbermünze

25 Schilling 1964.jpg

25 Schilling 1955 Bundestheater.jpg
30 mm
13 g
80 % Ag, 20 % Cu
1. Oktober 1955

Drei unterschiedliche Wertseiten, insgesamt 19 verschiedene Motive
siehe Liste der österreichischen 25-Schilling-Gedenkausgaben

50 Schilling-Silbermünze

50 Schilling 1965.jpg

50 Schilling 1968 50 Jahre Republik.jpg
34 mm
20 g
1959–1973: 90 % Ag, 10 % Cu
1974–1978: 64 % Ag, 36 % Cu
20. Februar 1959

Drei unterschiedliche Wertseiten, insgesamt 20 verschiedene Motive
siehe Liste der österreichischen 50-Schilling-Gedenkausgaben

50 Schilling-Bimetallmünze

50schilling.png

50 Schilling 1998 EU Ratspraesidentschaft.jpg
26,5 mm
8,15 g
Bimetall:
Ring: 92 % Cu, 6 % Al, 2 % Ni;
Innenteil: Magnimat 7
1996

einheitliche Wertseite, neun verschiedene Bildseiten
siehe Liste der österreichischen 50-Schilling-Gedenkausgaben

100 Schilling-Silbermünze

100schillinghinten.jpg100 Schilling 1995.jpg

100 Schilling 1974 I Olympia 1976 A.jpg100 Schilling 1995 Erste Republik.jpg
1974–79:
36 mm
ab 1991:
34 mm
1974–79:
24 g
ab 1991:
20 g
1974–1979:
64 % Ag, 36 % Cu
ab 1991:
90 % Ag, 10 % Cu
23. Dezember 1974

Diverse Varianten der Wertseite; 24 Ausgaben von 1974–1979; 18 Ausgaben im Rahmen unterschiedlicher Serien ab 1991
siehe Liste der österreichischen 100-Schilling-Gedenkausgaben

100 Schilling-Bimetallmünze


34 mm
13,75 g
Bimetall:
Ring: 90 % Ag, 10 % Cu;
Innenteil: 100 % Titan
19. Jänner 2000

2 Ausgaben von 2000–2001
siehe Liste der österreichischen Bimetall-Schilling-Gedenkausgaben

200 Schilling-Silbermünze

Vorderseite200schillingioc.jpg

40 mm
33,63 g
92,5 % Ag, 7,5 % Cu
12. Jänner 1995

einheitliche Wertseite, zwei verschiedene Bildseiten
siehe Liste der österreichischen 200-Schilling-Gedenkausgaben

200 Schilling-Goldmünze


16 mm
3,121 g
99,99 % Au, 0,1 % Cu
1991

Von 1991 bis 2001 Philharmoniker
siehe Gold-Philharmoniker

500 Schilling-Silbermünze

500schillingvorderseite.jpg

500schillingroteskreuz.jpg
1980–1982:
38 mm
ab 1983:
37 mm
24 g
1980–1982: 64 % Ag, 36 % Cu
ab 1983: 92,5 % Ag, 7,5 % Cu
10. April 1980

Von 1980 bis 1988 34 Ausgaben mit einheitlicher Wertseite; ab 1989 26 weitere Ausgaben mit frei gestalteten Wert- und Bildseiten
siehe Liste der österreichischen 500-Schilling-Gedenkausgaben

500 Schilling-Bimetallmünze


30 mm
13,4 g
Bimetall:
Ring: 98,6 % Au, 1,4 % Cu;
Innenteil: 90 % Ag, 10 % Cu
24. März 1995

siehe Liste der österreichischen Bimetall-Schilling-Gedenkausgaben

500 Schilling-Goldmünze


22 mm
8,1136 g
98,6 % Au, 1,4 % Cu
24. Jänner 1991

Von 1991 bis 2001 10 Ausgaben mit frei gestalteten Wert- und Bildseiten
siehe Liste der österreichischen 500-Schilling-Goldmünzen



22 mm
7,7759 g
99,99 % Au, 0,01 % Cu
1989

Von 1989 bis 2001 Philharmoniker
siehe Gold-Philharmoniker

1000 Schilling-Bimetallmünze


40 mm
40 g
Bimetall:
Ring: 90 % Ag, 10 % Cu;
Innenteil: 98,6 % Au, 1,4 % Cu
31. Mai 1994

siehe Liste der österreichischen Bimetall-Schilling-Gedenkausgaben

1000 Schilling-Goldmünze

1000 Schilling Babenberger Gold Wertseite.png

1000 Schilling Babenberger Gold Bildseite.png
27 mm
13,5 g
90,0 % Au, 10,0 % Cu
22. Oktober 1976

siehe Bundesgoldmünze


28 mm
16,97 g
91,67 % Au, 8,33 % Cu
12. Jänner 1995


IOC-Münze
siehe Liste der österreichischen 1000-Schilling-Goldmünzen

1000 Schilling Kaiser Karl.jpg

30 mm
16,225 g
98,6 % Au, 1,4 % Cu
15. Mai 1991

Von 1991 bis 2001 10 Ausgaben mit frei gestalteten Wert- und Bildseiten
siehe Liste der österreichischen 1000-Schilling-Goldmünzen


28 mm
15,55 g
99,99 % Au, 0,01 % Cu
1994

Von 1994 bis 2001 Philharmoniker
siehe Gold-Philharmoniker

2000 Schilling-Goldmünze


37 mm
31,1035 g
99,99 % Au, 0,1 % Cu
1989

Von 1989 bis 2001 Philharmoniker
siehe Gold-Philharmoniker


Banknoten 1945–2002 |






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Übersicht, österreichische Umlaufbanknoten (Zweite Republik) bis 28. Februar 2002[19][20]
Nennwert
Vorderseite
Rückseite
Motiv Vorderseite
Motiv Rückseite
Format
Druck
Erstausgabe
Außerkurs-
setzung
Präklusiv-
frist
(ungültig ab)
Design

Interimsnoten 1945 (bis zum Inkrafttreten des Währungsschutzgesetzes ausgegeben)

10 Schilling

10 Schilling

Ruine Aggstein, Wachauerin (Modell Johanna Nestor)[5]

Großglockner
68 × 122 mm
29. Mai 1945
13. Dezember 1945
24. Dezember 1947
24. Dezember 1947
Arthur Brusenbauch

20 Schilling

20 Schilling


Voralpenlandschaft mit säendem Landmann und den Bergen des Salzkammergutes
137 × 73 mm
29. Mai 1945
13. Dezember 1945
24. Dezember 1947
24. Dezember 1947
Wilhelm Dachauer

100 Schilling

100 Schilling


Akademie der Wissenschaften
164 × 85 mm
29. Mai 1945
13. Dezember 1945
24. Dezember 1947
24. Dezember 1947
Wilhelm Dachauer

1000 Schilling

1000 Schilling


Salzburg
185 × 92 mm
29. Mai 1945
13. Dezember 1945
24. Dezember 1947
24. Dezember 1947
Fritz Zerritsch

Interimsnoten 1947 (ab Inkrafttreten des Währungsschutzgesetzes ausgegeben)

5 Schilling

5 Schilling Vorderseite

5 Schilling Rückseite
junger Mann mit Zirkel

Erzberg
110 × 67 mm
4. September 1945
11. Dezember 1947
27. Februar 1954
27. Februar 1974
Rudolf Junk, Karl Sterrer

10 Schilling

1000 Schilling

Ruine Aggstein, Wachauerin (Modell Johanna Nestor)[5], Zweite Ausgabe

Großglockner
68 × 132 mm
29. Mai 1945
11. Dezember 1947
15. September 1949
15. September 1969
Arthur Brusenbauch

50 Schilling

50 Schilling


Kirchenanlage Maria Wörth
154 × 78 mm
29. Mai 1945
11. Dezember 1947
14. Februar 1953
14. Februar 1973
Vs.: Rudolf Junk, Karl Sterrer,
Rs.: Rudolf Junk, Josef Seger

100 Schilling

100 Schilling
Zweite Ausgabe

Akademie der Wissenschaften
177 × 85 mm
29. Mai 1945
11. Dezember 1947
30. April 1948
30. April 1968
Wilhelm Dachauer

1000 Schilling

1000 Schilling Vorderseite

1000 Schilling Rückseite
Zweite Ausgabe

Salzburg
185 × 92 mm
1. September 1947
11. Dezember 1947
29. Juni 1957
30. Juni 1977
Fritz Zerritsch

Serie 1950

10 Schilling

10 Schilling Vorderseite

10 Schilling Rückseite


Münzerturm in Hall in Tirol
125 × 70 mm
2. Februar 1946
25. August 1949
30. April 1952
30. April 1972
Josef Seger

20 Schilling

20 Schilling Vorderseite

20 Schilling Rückseite


Wien
140 × 75 mm
2. Februar 1946
12. April 1948
30. Juni 1951
30. Juni 1971
Josef Seger

100 Schilling

100 Schilling Vorderseite

100 Schilling Rückseite


Gosausee vor Dachstein (Oberösterreich)
165 × 83 mm
2. Jänner 1947
28. Jänner 1948
27. Februar 1954
27. Februar 1974
Josef Seger

100 Schilling

100 Schilling


Wien und Donau
176 × 85 mm
3. Jänner 1949
3. November 1949
15. April 1959
15. April 1979

Erhard Amadeus-Dier

100 Schilling

100 Schilling
2. Auflage

Wien und Donau
176 × 85 mm
3. Jänner 1949
7. Juli 1952
15. April 1959
15. April 1979
Erhard Amadeus-Dier
Serie 1950

5 Schilling


5 Schilling Rückseite
junger Mann mit Zirkel, Ausgabe 1951

Erzberg
110 × 67 mm
4. September 1945
1951
27. Februar 1954
27. Februar 1974
Rudolf Junk, Karl Sterrer

10 Schilling

10 Schilling Spanische Hofreitschule Vorderseite

10 Schilling Spanische Hofreitschule Rückseite

Spanische Hofreitschule

Schloss Belvedere, ohne Auflagenbezeichnung
132 × 65 mm
2. Jänner 1950
26. Mai 1951
15. April 1959
15. April 1979
Vs.: Rupert Franke, Rs.: Erhard Amadeus-Dier

10 Schilling

10 Schilling Spanische Hofreitschule Vorderseite

10 Schilling Spanische Hofreitschule Rückseite

Spanische Hofreitschule

Schloss Belvedere, 2. Auflage
132 × 65 mm
2. Jänner 1950
24. September 1954
15. April 1959
15. April 1979
Vs.: Rupert Franke, Rs.: Erhard Amadeus-Dier

20 Schilling

20 Schilling Joseph Haydn Vorderseite

20 Schilling Joseph Haydn Rückseite

Joseph Haydn

Kalvarienberg Eisenstadt
148 × 70 mm
2. Jänner 1950
25. September 1950
29. Juni 1957
30. Juni 1977
Erhard Amadeus-Dier

50 Schilling

50 Schilling Jakob Prandtauer Vorderseite

50 Schilling Jakob Prandtauer Rückseite

Jakob Prandtauer

Stift Melk
164 × 75 mm
2. Jänner 1951
25. Oktober 1952
30. April 1964
30. April 1984
Vs.: Erhard Amadeus-Dier, Hedwig zum Tobel, Rs.: Erhard Amadeus-Dier, Rupert Franke

100 Schilling

100 Schilling Franz Grillparzer Vorderseite

100 Schilling Franz Grillparzer Rückseite

Franz Grillparzer

Dürnstein
176 × 85 mm
2. Jänner 1954
14. Oktober 1955
30. April 1964
30. April 1984

Josef Franz Renner

500 Schilling

500 Schilling Julius Wagner-Jauregg Vorderseite

500 Schilling Julius Wagner-Jauregg Rückseite

Julius Wagner-Jauregg

Universität Wien
186 × 88 mm
2. Jänner 1953
5. Dezember 1953
30. September 1967
30. September 1987
Josef Franz Renner

1000 Schilling

1000 Schilling Anton Bruckner Vorderseite

1000 Schilling Anton Bruckner Rückseite

Anton Bruckner

Bruckner-Orgel Stift Sankt Florian
192 × 89 mm
2. Jänner 1954
23. Jänner 1956
30. April 1964
30. April 1984

Roman Hellmann[19][20] und Erhard Amadeus-Dier[19]

Serie 1956

20 Schilling

20 Schilling Carl Auer von Welsbach Vorderseite

20 Schilling Carl Auer von Welsbach Rückseite

Carl Auer von Welsbach

Maria Rain (Kärnten)
132 × 65 mm
2. Juli 1956
3. Dezember 1956
28. Februar 1970
28. Februar 1990
Roman Hellmann

50 Schilling

50 Schilling Richard Wettstein Vorderseite

50 Schilling Richard Wettstein Rückseite

Richard Wettstein

Burg Mauterndorf
140 × 70 mm
2. Juli 1962
11. März 1963
28. Februar 1973
28. Februar 1993
Roman Hellmann

100 Schilling

100 Schilling Johann Strauss Vorderseite

100 Schilling Johann Strauss Rückseite

Johann Strauss

Schloss Schönbrunn
150 × 75 mm
1. Juli 1960
25. September 1961
31. März 1972
31. März 1992
Roman Hellmann

1000 Schilling



Viktor Kaplan, weiße Variante

Kraftwerk Ybbs-Persenbeug
150 × 75 mm
2. Jänner 1961
5. Februar 1962
30. April 1962
30. April 1982
Roman Hellmann

1000 Schilling

1000 Schilling

Viktor Kaplan, blaue Variante

Kraftwerk Ybbs-Persenbeug
160 × 84 mm
2. Jänner 1961
26. November 1962
31. März 1972
31. März 1992
Roman Hellmann

Serie 1966

20 Schilling

20 Schilling Carl von Ghega Vorderseite

20 Schilling Carl von Ghega Rückseite

Carl von Ghega

Semmeringbahn
132 × 65 mm
2. Juli 1967
4. November 1968
30. September 1989
30. September 2009
Roman Hellmann

50 Schilling

50 Schilling Ferdinand Raimund Vorderseite

50 Schilling Ferdinand Raimund Rückseite

Ferdinand Raimund

Burgtheater
140 × 70 mm
2. Jänner 1970
15. Februar 1972
31. August 1988
31. August 2008
Roman Hellmann

50 Schilling

50 Schilling Ferdinand Raimund Vorderseite


Ferdinand Raimund, 2. Auflage

Burgtheater
140 × 70 mm
2. Jänner 1970
19. September 1983
31. August 1988
31. August 2008
Roman Hellmann

100 Schilling

100 Schilling Angelika Kauffmann Vorderseite

100 Schilling Angelika Kauffmann Rückseite

Angelika Kauffmann

Bregenzerwälderhaus
150 × 75 mm
2. Jänner 1969
19. Oktober 1970
28. November 1986
28. November 2006
Roman Hellmann

100 Schilling

100 Schilling Angelika Kauffmann Vorderseite


Angelika Kauffmann, 2. Auflage

Bregenzerwälderhaus
150 × 75 mm
2. Jänner 1969
1. Juni 1981
28. November 1986
28. November 2006
Roman Hellmann

500 Schilling

500 Schilling Joseph Ressel Vorderseite

500 Schilling Joseph Ressel Rückseite

Joseph Ressel

Dampfschiff Civetta
155 × 80 mm
1. Juli 1965
24. Oktober 1966
31. August 1987
31. August 2007
Roman Hellmann

1000 Schilling

1000 Schilling Bertha von Suttner Vorderseite

1000 Schilling Bertha von Suttner Rückseite

Bertha von Suttner

Leopoldskron, Hohensalzburg
159 × 84 mm
1. Juli 1966
21. September 1970
30. August 1985
30. August 2005
Roman Hellmann

Serie 1983

20 Schilling

20 Schilling Moritz Daffinger Vorderseite

20 Schilling Moritz Daffinger Rückseite

Moritz Daffinger

Albertina
123 × 62 mm
1. Oktober 1986
19. Oktober 1988
28. Februar 2002
unbegrenzt

Robert Kalina

50 Schilling

50 Schilling Sigmund Freud Vorderseite

50 Schilling Sigmund Freud Rückseite

Sigmund Freud

Josephinum
130 × 65 mm
2. Jänner 1986
19. Oktober 1987
28. Februar 2002
unbegrenzt
Robert Kalina

100 Schilling

100 Schilling Eugen Boehm Vorderseite

100 Schilling Eugen Boehm Rückseite

Eugen Böhm von Bawerk
Aula der Alten Universität Wien, erbaut 1735 bis 1755 von Jean Nicolas Jadot de Ville-Issey, seit 1857 Sitz der Akademie der Wissenschaften.
137 × 68,5 mm oder 138 × 68 mm
2. Jänner 1984
14. Oktober 1985
28. Februar 2002
unbegrenzt
Robert Kalina

500 Schilling

500 Schilling Otto Wagner Vorderseite

500 Schilling Otto Wagner Rückseite

Otto Wagner

Wiener Postsparkasse
144 × 72 mm
1. Juli 1985
20. Juni 1986[20] oder 20. Oktober 1986[19]
20. April 1998
20. April 2018
Robert Kalina

1000 Schilling

1000 Schilling Erwin Schrödinger Vorderseite

1000 Schilling Erwin Schrödinger Rückseite

Erwin Schrödinger

Universität Wien
152 × 76 mm
3. Jänner 1983
14. November 1983
20. April 1998
20. April 2018
Robert Kalina

5000 Schilling

5000 Schilling Wolfgang Amadeus Mozart Vorderseite

5000 Schilling Wolfgang Amadeus Mozart Rückseite

Wolfgang Amadeus Mozart und stilisierte Ansicht von Salzburg.

Wiener Staatsoper
160 × 80 mm
4. Jänner 1988
17. Oktober 1989
28. Februar 2002
unbegrenzt
Robert Kalina

Serie 1997

500 Schilling

500 Schilling Rosa Mayreder Vorderseite

500 Schilling Rosa Mayreder Rückseite

Rosa Mayreder
Rosa und Karl Mayreder, Gruppenbild der Teilnehmerinnen des Bundestags Österreichischer Frauenvereine in Wien 1911.
148 × 72 mm
1. Jänner 1997
20. Oktober 1997
28. Februar 2002
unbegrenzt
Robert Kalina

1000 Schilling

1000 Schilling Karl Landsteiner Vorderseite

1000 Schilling Karl Landsteiner Rückseite

Karl Landsteiner
Karl Landsteiner in seinem Labor im Pathologisch-Anatomischen Institut der Universität Wien. Modell eines Poliovirus und stilisierte Form des Vorgangs der Blutgruppenbestimmung.
154 × 72 mm
1. Jänner 1997
20. Oktober 1997
28. Februar 2002
unbegrenzt
Robert Kalina

Wäre der Schilling als Währung beibehalten worden, wären neue Ausgaben der Banknoten zu 20, 50, 100 und 5000 Schilling produziert worden, passend zu den 1997 eingeführten neuen 500- und 1000-S-Scheinen. Auf ihnen wären Gustav Klimt, Ida Pfeiffer, Franz Schubert und Marie von Ebner-Eschenbach abgebildet worden.[21]



Ende der Schillingwährung 1999–2002 |


Per 1. Jänner 1995 trat Österreich der Europäischen Union bei und bewarb sich erfolgreich um die Teilnahme an der geplanten Gemeinschaftswährung.



Eurokurs |


Der Schilling wurde als Buchgeld am 1. Jänner 1999 durch den Euro abgelöst. Der mit den anderen Euroländern vereinbarte, bis zur Bargeldumstellung nicht veränderte Wechselkurs zum Euro betrug 1 Euro = 13,7603 Schilling.



Schillingumtausch |


Die Bargeldeinführung des Euros fand am 1. Jänner 2002 statt; der Kurs für historische Umrechnungen blieb unverändert. Der Schilling blieb bis 28. Februar 2002 mit dem Euro gleichberechtigtes gesetzliches Zahlungsmittel.[22]


Von den Geldinstituten wurden Münzen und Banknoten der Schillingwährung noch ein Jahr lang in Euro umgetauscht. Kaufhausketten veranstalteten über dieses Jahr hinaus Eintauschaktionen, bei denen noch mit Schilling bezahlt werden konnte. Seit einigen Jahren veranstaltet die OeNB eine „Euro-Info-Tour“ bei der Schilling-Altbestände in vielen österreichischen Gemeinden bei einer mobilen Filiale in Euro getauscht werden können. Trotz solcher Aktionen gab es zum 31. Dezember 2014 immer noch Schillingbestände im Wert von 630,3 Millionen Euro, darunter 283 Millionen Euro in Schillingmünzen.[23] Die Besitzer waren nicht bekannt.


Die zuletzt gültigen Noten und Münzen werden von der Oesterreichischen Nationalbank unbefristet – und kostenlos – eingewechselt. Für alle älteren Noten gab/gibt es eine zeitlich begrenzte Umtauschfrist. So konnten die 500-Schilling-Note aus dem Jahr 1986 (mit dem Abbild von Otto Wagner) sowie die 1000-Schilling-Note aus dem Jahr 1983 (mit dem Abbild von Erwin Schrödinger) bis zum 20. April 2018 umgetauscht werden.[24] Von diesen bis 2018 befristeten Banknoten waren Ende 2014 noch umgerechnet 112,6 Millionen Euro ausständig. Alle älteren Banknoten können nicht mehr getauscht werden, so lief beispielsweise für die 1000-Schilling-Banknote aus dem Jahr 1966 mit dem Abbild von Bertha von Suttner die Eintauschfrist am 30. August 2005 ab. Laut Nationalbank waren zu diesem Zeitpunkt noch ganze 463.000 Stück im Umlauf, dies entsprach einem Wert von 33,6 Millionen Euro. Mit Ablauf der Umtauschfrist wurde der entsprechende Wert der noch ausständigen Banknoten von der Nationalbank ins Bundesbudget eingezahlt, diese also als verloren abgeschrieben und ausgebucht.



Banknoten mit zeitlich begrenztem Umtausch (Präklusivfristen) |



  • 1.000 S/IV. Form Erwin Schrödinger – umtauschbar bis 20. April 2018

  • 500 S/III. Form Otto Wagner – umtauschbar bis 20. April 2018[25]


Abgelaufene Eintauschfristen der Serie 1966 und Serie 1983[26]



  • 1.000 S/III. Form Berta v. Suttner - 30. August 2005

  • 500 S/II. Form Josef Ressel - 31. August 2007

  • 100 S/V. Form Angelika Kaufmann - 28. November 2006

  • 100 S/V. Form (2. Auflage) Angelika Kaufmann - 28. November 2006

  • 50 S/III. Form Ferdinand Raimund - 31. August 2008

  • 50 S/III. Form (2. Auflage) Ferdinand Raimund - 31. August 2008

  • 20 S/IV. Form Carl Ritter v. Ghega - 30. September 2009



Geldwert 2009 |


Ein Schilling bzw. eine Reichsmark entsprach 2009 etwa folgendem aktuellen Geldwert:[27][28]



  • S-Preise 1930: 2,96 €

  • RM-Preise 1938: 4,68 €

  • RM-Preise 1944: 3,74 €

  • S-Preise 1955: 0,46 €

  • S-Preise 1970: 0,28 €

  • S-Preise 1980: 0,15 €

  • S-Preise 1990: 0,11 €

  • S-Preise 1999: 0,09 € (1999 zu 0,07267 € umgerechnet; Inflationsrate seither: 22 %, entspricht etwa 2 % pro Jahr)



Kurioses |




20 Schilling 1950 – Detail am Schein vorne links unten: oben mit und unten ohne Schreibfehler (rechts); am Schein rechts unten taucht dieser Fehler noch einmal auf


Die Umstellung von der Krone zum Schilling war gleitend bis zum 1. Juli 1926. Zur letztmöglichen Umstellung wurde folgende amtliche Mitteilung herausgegeben:





„Ab sofort muss in Schilling und Groschen abgerechnet werden. Zuwiderhandelnde Personen werden mit 60.000 Kronen bestraft.“




Amtliche Mitteilung[29]


Bei der 50-Schilling-Münze aus dem Prägejahr 1999 Johann Strauß fehlt die Angabe des Prägejahrs.[30]


Von der 20-Schilling-Banknote aus dem Ausgabejahr 1950 gibt es zwei Varianten: eine mit Schreibfehler „OESTERREICHISCEE“ und eine ohne Schreibfehler „OESTERREICHISCHE“ im Unterdruck links und rechts unten auf der Vorderseite. Erstaunlicherweise ist die Variante ohne Schreibfehler die seltenere und somit in Sammlerkreisen auch die teurere.[31][32][33]


Die weiße Variante des 1000-Schilling-Scheins aus dem Jahr 1961 ist die teuerste österreichische Banknote der zweiten Republik. Er war nur wenige Monate im Umlauf, weil er dasselbe Format hatte wie der 100-Schilling-Schein und deswegen oft mit diesem verwechselt wurde. Er wurde wieder eingezogen und durch einen etwas größeren blauen Schein mit gleichem Bild ersetzt.[34]


Anhand der Darstellung des Viadukts über die Kalte Rinne auf der 20-Schilling-Note von 1968 kursierte um 1970/1980 in Oberösterreich folgender Witz: Person A: „Hast du schon den Radfahrer auf der Brücke gesehen?“ / Person B: „Wo?“ / A: „Na hier: Ganz klein. Schau genau …“ / B: „Nein ich seh’ ihn nicht.“ / A: „Tja, jetzt ist er schon weg, vorbeigefahren …“ / B stutzt. / A: „Hast du denn schon mal einen Radfahrer auf einer Eisenbahnbrücke gesehen?“ A lacht und verweist auf die Worte Semmering und auf der Vorderseite Ghega, wodurch praktisch jedem klar wurde, dass es sich um eine Bahnstrecke handelt.[35]


Beim Zugunglück auf der Südbahn vom 1. Dezember 2015 kam der betroffene Güterzug genau an der Stelle zu stehen, die die Mitte der Abbildung der 20-Schilling-Banknote von 1968 darstellt. Nach links und damit nach Südwesten in Richtung Semmering und Graz fahrend mit der vorderen Hälfte der Zuglänge am Kalte-Rinne-Viadukt und – teilweise entgleist – im Tunnel der Polleroswand rechts der Bildmitte. Das Bild zeigt am Viadukt die Masten der Oberleitung der Elektrifizierung von 1959.[36]


Der Schilling wird im Wienerlied „Du guater Schilling, pfiat di Gott“, geschrieben von Ludwig Prachtl und Franz Pelz, besungen.[37]



Siehe auch |



  • Schilling

  • Währungsreformen in Österreich

  • Goldkrone

  • Liste der österreichischen Kronen-Banknoten

  • Liste der österreichischen Gulden-Banknoten



Literatur |


  • Karl Bachinger et al.: Abschied vom Schilling. Eine österreichische Wirtschaftsgeschichte. Verlag Styria, Graz-Wien-Köln 2001, ISBN 3-222-12872-3.


Einzelnachweise |




  1. Vom Schilling zum Euro. Österreichische Nationalbank, archiviert vom Original am 20. Januar 2013; abgerufen am 1. Juni 2013. 


  2. Übersicht der Umlaufmünzen der Zeit von 1925 bis 1938 (Memento vom 3. Februar 2011 im Internet Archive), Münze Österreich


  3. Günter Schön: Kleiner Deutscher Münzkatalog von 1871 bis heute München 2000


  4. Einziehung der alten Schillingmünzen. In: Die Neue Zeitung, 31. Dezember 1926, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nzg „Die ursprünglich ausgeprägten Schillinge mit der Jahreszahl 1924 werden mit 31. Dezember 1926 endgültig aus dem Verkehre gezogen und kommen von diesem Zeitpunkte an nicht mehr als gesetzliche Zahlungsmittel in Betracht.“


  5. abcd Johann Kodnar, Norbert Künstner: Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759, 3. Auflage. Eigenverlag, 2018, ISBN 978-3-9504334-1-8, S. 192–205. 


  6. Rudolf Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759–2010. Frühwald, 2010, ISBN 978-3-9502590-4-9, S. 113–118. 


  7. Umrechnung Reichsmark in Schilling - Website der Oesterreichischen Nationalbank (Memento vom 28. November 2010 im Internet Archive)


  8. F. A. Southard in: The finances of European liberation with special reference to Italy, S. 37ff, Google Books


  9. Allied Military Currency


  10. Erste „Posthorn“-Briefmarkenserie 1945


  11. Johann Kodnar, Norbert Künstner: Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759, 3. Auflage. Eigenverlag, 2018, ISBN 978-3-9504334-1-8, S. 223–233. 


  12. Rudolf Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759–2010. Frühwald, 2010, ISBN 978-3-9502590-4-9, S. 127–131. 


  13. Johann Kodnar, Norbert Künstner: Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759, 3. Auflage. Eigenverlag, 2018, ISBN 978-3-9504334-1-8, S. 234–237. 


  14. Rudolf Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759–2010. Frühwald, 2010, ISBN 978-3-9502590-4-9, S. 132–133. 


  15. Schillinggesetz, Staatsgesetzblatt 1945/231, § 2 d


  16. Verordnung zur Ausgabe von Scheidemünzen zu 1 Groschen, BGBl. 1948/61.


  17. Parlamentarische Materialien


  18. Übersicht der österreichischen Münzen (Zweite Republik) bis 28. Februar 2002 (Memento vom 3. Februar 2011 im Internet Archive), Münze Österreich


  19. abcd Johann Kodnar, Norbert Künstner: Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759, 3. Auflage. Eigenverlag, 2018, ISBN 978-3-9504334-1-8, S. 239–281. 


  20. abc Rudolf Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759–2010. Frühwald, 2010, ISBN 978-3-9502590-4-9, S. 134–152. 


  21. Ron Wise's Banknoteworld: Austria, 1995. Abgerufen am 1. Juni 2013. 


  22. § 2 des Eurogesetzes, BGBl. I Nr. 72/2000


  23. Bargeldumlauf. Abgerufen am 10. Juni 2015. 


  24. Oesterreichische Nationalbank - Banknotentausch. Abgerufen am 1. Juni 2013. 


  25. Umtausch von Schilling - OeNB


  26. Banknoten mit zeitlich begrenztem Umtausch - OENB auf archive.org vom 5. April 2003 (Memento vom 5. April 2003 im Internet Archive)


  27. Erste österreichische Spar-Casse (Hrsg.): Wien, am Graben 21. 150 Jahre Erste österreichische Spar-Casse, 150 Jahre österreichische Geschichte, Wien 1969


  28. Verbraucherpreisindex 1966


  29. Anmerkungen zur Schilling-Nostalgie im Kurier vom 8. Juni 2011. Archiviert vom Original am 14. August 2011; abgerufen am 9. Juni 2011.  (Original-Artikel im Kurier-Archiv (Memento vom 30. Oktober 2014 im Internet Archive) ist nur für Abonnenten zugänglich.)


  30. Florian Schön: Münzkatalog Österreichischer Schilling, 2015.


  31. Johann Kodnar, Norbert Künstner: Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759, 3. Auflage. Eigenverlag, 2018, ISBN 978-3-9504334-1-8, S. 256. 


  32. Rudolf Richter: Papiergeld Spezialkatalog Österreich 1759–2010. Frühwald, 2010, ISBN 978-3-9502590-4-9, S. 142. 


  33. Übersicht über alle Schilling-Banknoten ab 1925. Abgerufen am 22. September 2015. 


  34. Die Geldmarie, Der kleine Kaplan-Tausender. Abgerufen am 13. November 2017. 


  35. Anm.: Wäre tatsächlich ein Radfahrer auf dem 184 Meter langen Kalte-Rinne-Bahnviadukt, abgebildet mit einer Länge von etwa 30 Millimeter, zu sehen, so wäre im selben Maßstab die Länge des Fahrrads etwa zwei Lithografiestriche breit.


  36. Güterzug auf Südbahnstrecke entgleist., In: ORF.at, 1. Dezember 2015.


  37. Du guater alter Schilling auf YouTube



Weblinks |




  • Eintrag zu Österreichischer Schilling im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)


  • Österreichische Banknoten auf der Seite der Oesterreichischen Nationalbank


  • Gesamtverzeichnis der Schillingmünzen von 1947 bis 2001 (PDF-Datei, 5,1 MB)

  • Übersicht über alle Schilling-Banknoten ab 1925

  • colnect – von Sammlern erstellter Katalog (2003–2014) > Münzen > Österreich > 1945~2001 - 2. Republik (Schilling) - Umlaufmünzen (16)

  • colnect – von Sammlern erstellter Katalog (2003–2014) > Banknoten > Serienliste Österreich


  • Wertvolle Groschenmünzen geldmarie.at – Produktionsjahre, Auflagen, Seltenheit und Sammlerwert


  • Inflationscockpit - Währungsrechner (Adobe Flash) (Inflationsbereinigte Umrechnung der österreichischen Währungen seit 1820 in heutige Euro)


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